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Softwareentwicklung mit System

03.03.2004


2. ISST-Forum "Verlässliche Systeme im Automobil der Zukunft - Auf dem Weg zu einer durchgängigen modellbasierten Softwareentwicklung"
28 . - 29. April 2004, dbb forum Berlin



Die deutsche Automobilindustrie ist am internationalen Markt sehr gut positioniert. Das liegt in erster Linie an der ausgezeichneten Qualität und am Image ihrer Markenprodukte. Die beteiligten Unternehmen haben sich angewöhnt, nicht nur schnell auf neue Entwicklungen zu reagieren, sie nehmen diese auch zunehmend selbst in die Hand.

Besonders rasant entwickeln sich derzeit die Elektrik-/Elektroniksysteme im Automobil. In wenigen Jahren ist aus einem Nebeneinander von einzelnen elektronischen Funktionen ein extrem komplexes und hoch integriertes Steuergerätenetzwerk geworden. Ein Ende dieser Tendenz ist noch nicht abzusehen. Beispiele dafür sind auch die Bereiche aktive Sicherheit und elektronische Bremse und Lenkung (X-By-Wire).

Die Branche hat sich den scheinbar widersprüchlichen Herausforderungen von Schnelligkeit, Komplexität und Sicherheit gestellt. Die Unternehmen beginnen, eine durchgängige, modellbasierte Entwicklung der Softwaresysteme zu etablieren und zu standardisieren: von den Kundenanforderungen bis hin zur Implementierung.

Das ISST-Forum präsentiert die ersten Erfolge des Fraunhofer ISST und seiner Industriekunden bei der Konzeption von verlässlichen technischen Systemen. Es gibt neue Impulse für die zukünftige Gestaltung einer systematischen Softwareentwicklung.

| Fraunhofer ISST
Weitere Informationen:
http://www.continuous-engineering.de/

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Im Focus: Wie Magnetismus entsteht: Elektronen stärker verbunden als gedacht

Wieso sind manche Metalle magnetisch? Diese einfache Frage ist wissenschaftlich gar nicht so leicht fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren.

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Im Focus: Erstmals gemessen: Wie lange dauert ein Quantensprung?

Mit Hilfe ausgeklügelter Experimente und Berechnungen der TU Wien ist es erstmals gelungen, die Dauer des berühmten photoelektrischen Effekts zu messen.

Es war eines der entscheidenden Experimente für die Quantenphysik: Wenn Licht auf bestimmte Materialien fällt, werden Elektronen aus der Oberfläche...

Im Focus: Scientists present new observations to understand the phase transition in quantum chromodynamics

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This is a joint press release of University Muenster and Heidelberg as well as the GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt.

Then, in a phase transition, they combined and formed hadrons, among them the building blocks of atomic nuclei, protons and neutrons. In the current issue of...

Im Focus: Der Truck der Zukunft

Lastkraftwagen (Lkw) sind für den Gütertransport auch in den kommenden Jahrzehnten unverzichtbar. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner haben ein Konzept für den Truck der Zukunft erarbeitet. Dazu zählen die europaweite Zulassung für Lang-Lkw, der Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine.

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Im Focus: Extrem klein und schnell: Laser zündet heißes Plasma

Feuert man Lichtpulse aus einer extrem starken Laseranlage auf Materialproben, reißt das elektrische Feld des Lichts die Elektronen von den Atomkernen ab. Für Sekundenbruchteile entsteht ein Plasma. Dabei koppeln die Elektronen mit dem Laserlicht und erreichen beinahe Lichtgeschwindigkeit. Beim Herausfliegen aus der Materialprobe ziehen sie die Atomrümpfe (Ionen) hinter sich her. Um diesen komplexen Beschleunigungsprozess experimentell untersuchen zu können, haben Forscher aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eine neuartige Diagnostik für innovative laserbasierte Teilchenbeschleuniger entwickelt. Ihre Ergebnisse erscheinen jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review X“.

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