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Textil-, Leder-, Zellstoff- und Papierindustrie diskutieren über gemeinsame Forschungsprioritäten

08.07.2003


Im Rahmen des von der EU finanzierten Projekts PANATEX wird am 18. und 19. September 2003 in Kopenhagen ein Workshop für Forscher aus der Leder-, Textil- sowie Zellstoff- und Papierindustrie veranstaltet.



Diese drei Branchen verfügen über gut entwickelte Forschungsgemeinschaften, die an der Lösung von Umweltproblemen arbeiten. Die Kommunikation zwischen diesen unterschiedlichen Forschungsgemeinschaften ist jedoch nur sehr begrenzt, obwohl die Forschungsbereiche häufig ähnlich sind: Wasserwiederverwertung und Behandlung von Abwasser.



Die Diskussionen auf dem Workshop werden aufgezeichnet und als Empfehlungen für den Inhalt der Arbeitsprogramme des Sechsten Rahmenprogramms (RP6) an die Europäische Kommission weitergeleitet.

Der Workshop umfasst eine Präsentation seitens der Kommission über die Finanzierungsmöglichkeiten unter dem RP6, Präsentationen der relevanten Industriesektoren sowie eine Vorstellung von 13 aktuellen EU-Projekten, die mit diesen drei Sektoren und ihren Wasserproblemen in Zusammenhang stehen.

| Cordis Nachrichten
Weitere Informationen:
http://www.patantex.net

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Wieso sind manche Metalle magnetisch? Diese einfache Frage ist wissenschaftlich gar nicht so leicht fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren.

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Im Focus: Scientists present new observations to understand the phase transition in quantum chromodynamics

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Im Focus: Der Truck der Zukunft

Lastkraftwagen (Lkw) sind für den Gütertransport auch in den kommenden Jahrzehnten unverzichtbar. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner haben ein Konzept für den Truck der Zukunft erarbeitet. Dazu zählen die europaweite Zulassung für Lang-Lkw, der Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine.

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Im Focus: Extrem klein und schnell: Laser zündet heißes Plasma

Feuert man Lichtpulse aus einer extrem starken Laseranlage auf Materialproben, reißt das elektrische Feld des Lichts die Elektronen von den Atomkernen ab. Für Sekundenbruchteile entsteht ein Plasma. Dabei koppeln die Elektronen mit dem Laserlicht und erreichen beinahe Lichtgeschwindigkeit. Beim Herausfliegen aus der Materialprobe ziehen sie die Atomrümpfe (Ionen) hinter sich her. Um diesen komplexen Beschleunigungsprozess experimentell untersuchen zu können, haben Forscher aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eine neuartige Diagnostik für innovative laserbasierte Teilchenbeschleuniger entwickelt. Ihre Ergebnisse erscheinen jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review X“.

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