Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

GDCh-Jahrestagung und Woche der Chemie in München

05.06.2003


Zahlreiche Attraktionen rund um die Chemie begleiten die Jahrestagung der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) vom 6. bis 11. Oktober 2003 in München. Die Woche der Chemie wartet mit Experimentalshows, Chemie-Ausstellungen, Chemie-Theateraufführungen, Aktionen für Schüler und die interessierte Öffentlichkeit auf.



Die Chemiker tagen an beiden Münchener Universitäten. In über 500 Vorträgen, gehalten in 30 Tagungen bzw. Symposien der GDCh-Fachgruppen und -Arbeitskreise, werden aktuellste Forschungsergebnisse aus allen Gebieten der Chemie vorgestellt. Bundesbildungs- und -forschungsministerin Edelgard Bulmahn wird die Großveranstaltung am 6. Oktober eröffnen.

... mehr zu:
»GDCh »GDCh-Jahrestagung »GLIMPSE


Die GDCh-Jahrestagung gilt als wissenschaftlicher Höhepunkt des Jahres der Chemie 2003. Mit der Woche der Chemie, der populärwissenschaftlichen Begleitung der Jahrestagung, setzt die GDCh Zeichen, dass sie den "Elfenbeinturm" der Wissenschaft gern auch verlässt und die Chemie auch von der heiteren und für alle spannenden Seite präsentieren kann. Im Liebig-Jahr der Chemie sind ähnliche öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen schon an anderen Orten gelaufen bzw. noch geplant. So gingen und gehen auf Initiative des BMBF drei Chemie-Austellungen zu wechselnden Orten auf Tour. In München wird im Oktober die Ausstellung "Die Quelle - Energie und Chemie" gezeigt. Auch der Chemie-Truck Justus, das rollende Chemie-Labor, wird in München Station machen. Viele Chemiker stellen sich den Fragen interessierter Schüler und tragen öffentlich, z.T. in Experimentalshows, vor. In der Woche der Chemie in München vom 6. bis 11. Oktober wird es zahlreiche Ereignisse rund um die Chemie geben, die u.a. auf den Internet-Seiten www.gdch.de und www.jahr-der-chemie.de aktuell angekündigt werden.

Zu den Höhepunkten zählen die Experimentalshows "Von Schwarzer Magie und Alchemistischen Zaubereien" oder "Was ein Koch wissen sollte...", Dr. Pohl Puppentheater für Kinder ("Das geheime Labor - Justus und Moni entdecken die Chemie") oder das Tanztheater "Kekulés Traum", das den Zirkus Krone in molekulare Landschaften verzaubert. Neben den Universitäten sind Schulen, die Volkshochschule, das Deutsche Museum und andere Museen Schauplätze der Chemie für den Experten wie für den Laien.

Das Programmheft der wissenschaftlichen Tagung
kann angefordert werden bei der:

Gesellschaft Deutscher Chemiker,
Abt. Tagungen, Postfach 900440, 60444 Frankfurt
Tel.: 069 - 7917-360, E-Mail: tg@gdch.de

Das Programmheft zur Woche der Chemie liegt ab August vor
und ist unter gleicher Anschrift
Abt. Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 069 - 7917-493, E-Mail: pr@gdch.de zu erhalten.

| Gesellschaft Deutscher Chemiker
Weitere Informationen:
http://www.gdch.de

Weitere Berichte zu: GDCh GDCh-Jahrestagung GLIMPSE

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht 6. Magdeburger Brand- und Explosionsschutztage vom 25. bis 26.3. 2019
21.03.2019 | Hochschule Magdeburg-Stendal

nachricht Größte nationale Tagung 2019 für Nuklearmedizin in Bremen
21.03.2019 | Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochdruckwasserstrahlen zum flächigen Materialabtrag von hochfesten Werkstoffen erprobt

Beim Fräsen hochfester Werkstoffe wie Oxidkeramik oder Sondermetalle – und besonders bei der Schruppbearbeitung – verschleißen Werkzeuge schnell. Für Unternehmen ist die Bearbeitung dieser Werkstoffe deshalb mit hohen Kosten verbunden. Im Projekt »HydroMill« hat das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen mit seinen Projektpartnern nun gezeigt, dass sich der Hochdruckwasserstrahl zum flächigen Materialabtrag von hochfesten Werkstoffen eignet. War der Einsatz von Wasserstrahlen bislang auf die Schneidbearbeitung beschränkt, zeigen die Projektergebnisse, wie sich hochfeste Werkstoffe kosten- und ressourcenschonender als bisher flächig abtragen lassen.

Diese neue und zur konventionellen Schruppbearbeitung alternative Anwendung der Wasserstrahlbearbeitung untersuchten die Aachener Ingenieure gemeinsam mit...

Im Focus: Die Zähmung der Lichtschraube

Wissenschaftler vom DESY und MPSD erzeugen in Festkörpern hohe-Harmonische Lichtpulse mit geregeltem Polarisationszustand, indem sie sich die Kristallsymmetrie und attosekundenschnelle Elektronendynamik zunutze machen. Die neu etablierte Technik könnte faszinierende Anwendungen in der ultraschnellen Petahertz-Elektronik und in spektroskopischen Untersuchungen neuartiger Quantenmaterialien finden.

Der nichtlineare Prozess der Erzeugung hoher Harmonischer (HHG) in Gasen ist einer der Grundsteine der Attosekundenwissenschaft (eine Attosekunde ist ein...

Im Focus: The taming of the light screw

DESY and MPSD scientists create high-order harmonics from solids with controlled polarization states, taking advantage of both crystal symmetry and attosecond electronic dynamics. The newly demonstrated technique might find intriguing applications in petahertz electronics and for spectroscopic studies of novel quantum materials.

The nonlinear process of high-order harmonic generation (HHG) in gases is one of the cornerstones of attosecond science (an attosecond is a billionth of a...

Im Focus: Magnetische Mikroboote

Nano- und Mikrotechnologie sind nicht nur für medizinische Anwendungen wie in der Wirkstofffreisetzung vielversprechende Kandidaten, sondern auch für die Entwicklung kleiner Roboter oder flexibler integrierter Sensoren. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung (MPI-P) haben mit einer neu entwickelten Methode magnetische Mikropartikel hergestellt, die den Weg für den Bau von Mikromotoren oder die Zielführung von Medikamenten im menschlichen Körper, wie z.B. zu einem Tumor, ebnen könnten. Die Herstellung solcher Strukturen sowie deren Bewegung kann einfach durch Magnetfelder gesteuert werden und findet daher Anwendung in einer Vielzahl von Bereichen.

Die magnetischen Eigenschaften eines Materials bestimmen, wie dieses Material auf das Vorhandensein eines Magnetfeldes reagiert. Eisenoxid ist der...

Im Focus: Magnetic micro-boats

Nano- and microtechnology are promising candidates not only for medical applications such as drug delivery but also for the creation of little robots or flexible integrated sensors. Scientists from the Max Planck Institute for Polymer Research (MPI-P) have created magnetic microparticles, with a newly developed method, that could pave the way for building micro-motors or guiding drugs in the human body to a target, like a tumor. The preparation of such structures as well as their remote-control can be regulated using magnetic fields and therefore can find application in an array of domains.

The magnetic properties of a material control how this material responds to the presence of a magnetic field. Iron oxide is the main component of rust but also...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Größte nationale Tagung 2019 für Nuklearmedizin in Bremen

21.03.2019 | Veranstaltungen

6. Magdeburger Brand- und Explosionsschutztage vom 25. bis 26.3. 2019

21.03.2019 | Veranstaltungen

Teilchenphysik trifft Didaktik und künstliche Intelligenz in Aachen

20.03.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Nieten, schrauben, kleben im Flugzeugbau: Smarte Mensch-Roboter-Teams meistern agile Produktion

25.03.2019 | HANNOVER MESSE

Auf der Suche nach der verschwundenen Antimaterie: Messungen mit Belle II erfolgreich gestartet

25.03.2019 | Physik Astronomie

HEIDENHAIN auf der CONTROL 2019: Belastbare Systeme für mehr Genauigkeit und Zuverlässigkeit

25.03.2019 | Messenachrichten

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics