Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

AIT organisiert hochkarätige wissenschaftliche Tagung „eHealth2010“ in Wien

03.05.2010
Am 6.und 7. Mai 2010 findet die vom AIT Austrian Institute of Technology (Safety & Security Department) organisierte wissenschaftliche eHealth-Tagung bereits zum vierten Mal statt.

Internationale Expertinnen und Experten diskutieren dabei über eine effizientere medizinische Versorgung durch den Einsatz von Computer, Internet und Mobiltelefon. Schwerpunkte der Konferenz liegen u.a. auf Themen wie Ambient Assisted Living (AAL), Gesundheitsinformations-systeme, Home Monitoring und Homecare sowie Informationssicherheit in der Medizin und umfassen neben technologischen auch ethische, juristische und wirtschaftliche Aspekte von eHealth.

Im Rahmen der Podiumsdiskussion „eHealth auf Rezept“ werden Expertinnen und Experten aus den Bereichen Medizin, Sozialversicherungen, Industrie und Patientenanwaltschaft diskutieren, welchen Stellenwert Konzepte wie Telemedizin bei chronischen Erkrankungen in der zukünftigen Gesundheitsversortung spielen werden.

Darüber hinaus werden im erstmals durchgeführten Bundesländer Benchmarking namhafte Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen Bundesländer ihre eHealth-Strategie und den aktuellen Stand ihrer Entwicklungen vorstellen.

Ziel der Konferenz ist es, Forschung und Praxis miteinander zu verbinden. Durch die Förderung von Informations- und Kommunikationstechnologien werden neue Wege aufgezeigt, die medizinische Versorgung von PatientInnen zu fördert und zu verbessern. Dazu tragen sowohl eingereichte Präsentationen und Poster, als auch eingeladene Vorträge und Workshops bei.

Die „eHealth 2010“ steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Gesundheit (bmg) und des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) sowie des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung (BMW_F). Veranstalter sind das AIT Austrian Institute of Technology gemeinsam mit der Österreichischen Computer Gesellschaft (OCG), der Österreichischen Gesellschaft für Biomedizinische Technik (ÖGBMT), sowie der Privaten Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT) und der Austrian Scientific Society for Telemedicine and eHealth (ASSTeH).

Eine Reihe von Industrieunternehmen wird im Rahmen der Tagung die Interoperabilität ihrer IKT-Lösungen live demonstrieren. Weitere Informationen einschließlich dem detaillierten Tagungsprogramm sind unter http://www.ehealth2010.at abrufbar.

Rückfragehinweis:

MICHAEL W. MÜRLING
Marketing and Communications
Safety & Security Department
phone +43 (0)50550-4126
e-mail michael.muerling@ait.ac.at
MICHAEL HLAVA
Head of Corporate & Marketing Communications
+43(0) 50550-2046 | F +43(0) 50550-4000
michael.hlava@ait.ac.at | http://www.ait.ac.at

Michael Hlava | idw
Weitere Informationen:
http://www.ehealth2010.at
http://www.ait.ac.at

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Gemeinsam auf kleinem Raum - Mikrowohnen
19.02.2020 | Technische Universität Berlin

nachricht Chemnitzer Linux-Tage am 14. und 15. März 2020: „Mach es einfach!“
12.02.2020 | Technische Universität Chemnitz

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Fraunhofer IOSB-AST und DRK Wasserrettungsdienst entwickeln den weltweit ersten Wasserrettungsroboter

Künstliche Intelligenz und autonome Mobilität sollen dem Strukturwandel in Thüringen und Sachsen-Anhalt neue Impulse verleihen. Mit diesem Ziel fördert das Bundeswirtschaftsministerium ab sofort ein innovatives Projekt in Halle (Saale) und Ilmenau.

Der Wasserrettungsdienst Halle (Saale) und das Fraunhofer Institut für Optronik,
Systemtechnik und Bildauswertung, Institutsteil Angewandte Systemtechnik...

Im Focus: A step towards controlling spin-dependent petahertz electronics by material defects

The operational speed of semiconductors in various electronic and optoelectronic devices is limited to several gigahertz (a billion oscillations per second). This constrains the upper limit of the operational speed of computing. Now researchers from the Max Planck Institute for the Structure and Dynamics of Matter in Hamburg, Germany, and the Indian Institute of Technology in Bombay have explained how these processes can be sped up through the use of light waves and defected solid materials.

Light waves perform several hundred trillion oscillations per second. Hence, it is natural to envision employing light oscillations to drive the electronic...

Im Focus: Haben ein Auge für Farben: druckbare Lichtsensoren

Kameras, Lichtschranken und Bewegungsmelder verbindet eines: Sie arbeiten mit Lichtsensoren, die schon jetzt bei vielen Anwendungen nicht mehr wegzudenken sind. Zukünftig könnten diese Sensoren auch bei der Telekommunikation eine wichtige Rolle spielen, indem sie die Datenübertragung mittels Licht ermöglichen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) am InnovationLab in Heidelberg ist hier ein entscheidender Entwicklungsschritt gelungen: druckbare Lichtsensoren, die Farben sehen können. Die Ergebnisse veröffentlichten sie jetzt in der Zeitschrift Advanced Materials (DOI: 10.1002/adma.201908258).

Neue Technologien werden die Nachfrage nach optischen Sensoren für eine Vielzahl von Anwendungen erhöhen, darunter auch die Kommunikation mithilfe von...

Im Focus: Einblicke in die Rolle von Materialdefekten bei der spin-abhängigen Petahertzelektronik

Die Betriebsgeschwindigkeit von Halbleitern in elektronischen und optoelektronischen Geräten ist auf mehrere Gigahertz (eine Milliarde Oszillationen pro Sekunde) beschränkt. Die Rechengeschwindigkeit von modernen Computern trifft dadurch auf eine Grenze. Forscher am MPSD und dem Indian Institute of Technology in Bombay (IIT) haben nun untersucht, wie diese Grenze mithilfe von Lichtwellen und Festkörperstrukturen mit Defekten erhöht werden könnte, um noch größere Rechenleistungen zu erreichen.

Lichtwellen schwingen mehrere hundert Trillionen Mal pro Sekunde und haben das Potential, die Bewegung von Elektronen zu steuern. Im Gegensatz zu...

Im Focus: Charakterisierung von thermischen Schnittstellen für modulare Satelliten

Das Fraunhofer IFAM in Dresden hat ein neues Projekt zur thermischen Charakterisierung von Kupfer/CNT basierten Scheiben für den Einsatz in thermalen Schnittstellen von modularen Satelliten gestartet. Gefördert wird das Projekt „ThermTEST“ für 18 Monate vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Zwischen den Einzelmodulen von modularen Satelliten werden zur Kopplung eine Vielzahl von Schnittstellen benötigt, die nach ihrer Funktion eingeteilt werden...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Gemeinsam auf kleinem Raum - Mikrowohnen

19.02.2020 | Veranstaltungen

Chemnitzer Linux-Tage am 14. und 15. März 2020: „Mach es einfach!“

12.02.2020 | Veranstaltungen

4. Fachtagung Fahrzeugklimatisierung am 13.-14. Mai 2020 in Stuttgart

10.02.2020 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

10.000-mal schnellere Berechnungen möglich

20.02.2020 | Physik Astronomie

Darmkrebs: Erhöhte Lebenserwartung dank individueller Therapien

20.02.2020 | Biowissenschaften Chemie

Krebsstammzellen nachverfolgen

20.02.2020 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics