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pure LiDFOB - Chlorfreie Elektrolytsynthese für Lithium-Ion Batterien

12.06.2012
Das bereits kommerziell erfolgreich in Lithium-Ion Batterien als Elektrolyt verwendete Lithium Difluorooxalattoborat (LiDFOB) zeichnet sich durch gute Temperaturbeständigkeit und hohe Zyclenraten aus.

Wissenschaftler der Westfälischen Wilhelms Universität Münster haben ein einfaches Herstellungsverfahren für das LiDFOB aus LiBF4 (Lithiumtetrafluoroborate) und LiBOB (Lithium¬bisoxalatoborate) erfunden. Im Gegensatz zu den im Stand der Technik bekannten Syntheseverfahren fallen bei pure LiDFOB keine Chloridverunreinigungen an. Die gängigen Syntheseverfahren benutzen demgegenüber Siliziumtetrachlorid. Zudem ist die Handhabung der Edukte wie Trifluorborat-Etherat oder Siliziumtetrachlorid umständlich oder gefährlich. Kommerzielle Anwendung: Lithium-Ion Batterien werden vielfältig als mobiler Energiespeicher angewendet. LiDFOB ist weit verbreitet. pure LiDFOB kann herkömmliche Syntheseverfahren ersetzen. Die halogenfreie Herstellung erspart nach dem Herstellungsprozess die Aufreinigung und sorgt für längere Elektrodenstandzeiten.

Weitere Informationen: PDF

PROvendis GmbH
Tel.: +49 (0)208/94105 10

Ansprechpartner
Dipl.-Ing. Alfred Schillert

info@technologieallianz.de | TechnologieAllianz e.V.
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Neues Design-Tool erstellt automatisch 3D-Druckvorlagen für Nanostrukturen zur Erzeugung benutzerdefinierter Farben | Wissenschaftler präsentieren ihre Ergebnisse diese Woche auf der angesehenen SIGGRAPH-Konferenz

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Im Focus: Color effects from transparent 3D-printed nanostructures

New design tool automatically creates nanostructure 3D-print templates for user-given colors
Scientists present work at prestigious SIGGRAPH conference

Most of the objects we see are colored by pigments, but using pigments has disadvantages: such colors can fade, industrial pigments are often toxic, and...

Im Focus: Eisen und Titan in der Atmosphäre eines Exoplaneten entdeckt

Forschende der Universitäten Bern und Genf haben erstmals in der Atmosphäre eines Exoplaneten Eisen und Titan nachgewiesen. Die Existenz dieser Elemente in Gasform wurde von einem Team um den Berner Astronomen Kevin Heng theoretisch vorausgesagt und konnte nun von Genfern Astronominnen und Astronomen bestätigt werden.

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