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Effizient heizen und einen kühlen Kopf bewahren

23.03.2010
· Moderne Technologien sparen Energie und Kosten
· Breites Angebot an verschiedenen Heiztechniken
· Der Branchentreff in Nürnberg vom 14. bis 17. April 2010

Der Saisonbeginn steht kurz vor der Tür: Bald beginnt die heiße Phase für die SHK-Branche, vor allem die Heizungsbauer sitzen in den Startlöchern. Eine gute Gelegenheit, sich vorab einen Überblick über den aktuellen Stand der Heiztechniken zu verschaffen bietet die IFH/Intherm in Nürnberg.

Vom 14. bis 17. April können sich Fachbesucher bei zahlreichen Ausstellern gezielt zum Thema Heizung informieren. Dabei bildet der Aspekt des nachhaltigen Klimaschutzes förmlich das Leitmotiv. Und es mangelt nicht an Einfallsreichtum und Erfindergabe. Ob effiziente Brennwerttechnik mit Öl und Gas, auf erneuerbare Energien basierende Systeme wie Solarthermie, Pellets- und Hackschnitzelanlagen, Blockheizkraftwerke oder Wärmepumpen - auf dem Branchentreff 2010 zeigen die Hersteller dem Fachpublikum ihre marktreifen Technologien.

Angesichts der Endlichkeit fossiler Brennstoffe drängt die Zeit. Die Erschließung alternativer Energiequellen und der sparsame Umgang mit den vorhandenen Ressourcen haben oberste Priorität. Zahlreiche Neuheiten und Markteinführungen dazu gibt es auf der IFH/Intherm in Nürnberg. So zeigt die Firma Weishaupt auf der IFH/Intherm ihr neues Öl-Brennwertgerät WTC-OW. Der Ölbrenner dosiert den Öleinsatz je nach Bedarf - dies spart Energie. Zudem arbeitet der Brenner nahezu geräuschlos.

Einen weiteren Angebotsschwerpunkt bilden Wärmepumpen. Stiebel Eltron zeigt die neue Sole-Wasser-Wärmepumpe WPF E. Durch die integrierten hocheffizienten Umwälzpumpen und dem hohen Integrationsgrad spart der Installateur viele Arbeitsschritte, Material und Zeit. Aber auch Vaillant stellt seine Produktneuheiten in Sachen Wärmepumen vor. So wird das Unternehmen auf der IFH/Intherm den Verkaufsstart der weltweit ersten Zeolith-Gas-Wärmepumpe bekannt geben und das Gerät am Messestand präsentieren. Diese Technologie verbindet die Vorzüge der Gas-Brennwerttechnik mit der Solarthermie und einer Wärmepumpe. Dadurch steigt der Normnutzungsgrad um zwanzig Prozent.

Eine weitere Zukunftstechnologie: die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), mit der nicht nur Wärme, sondern auch Strom erzeugt wird. Sanevo aus Offenbach zeigt dem Fachpublikum das Systempaket WhisperGen. Dieses verfügt über zwei separate Brenner mit jeweils 7,0 kW thermischer Leistung sowie einem Stirling-Motor mit einer elektrischen Leistung von 1,0 kW. Das System zeichnet sich durch geringe Wartungskosten und Geräuschemissionen aus. Aufgrund der kompakten Abmessungen - 150 kg auf die Größe eines Kühlschranks verteilt - lässt sich das System problemlos in jeden Heizungskeller transportieren. Weitere Lösungen stammen aus dem Hause SenerTec. So etwa das Mikro-KWK-Gerät, das im Frühjahr 2011 auf den Markt kommen soll. Es ist für den niedrigen Energiebedarf neu gebauter Einfamilienhäuser geeignet.

Zu sehen sind diese und weitere Produkte auf der IFH/Intherm in Nürnberg vom 14. bis 17. April.

Über die IFH/Intherm

Organisiert von der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, findet die IFH/Intherm als Fachmesse für Sanitär, Heizung, Klima, Erneuerbare Energien im Messezentrum Nürnberg statt. Sie informiert umfassend über umweltschonende Solartechnik, energiesparende Heizbrenner, hochwertige Designer-Badezimmer, Armaturen, Werkzeuge, Rohre, Werkstatt- und Büroeinrichtungen. Als führende SHK-Messe in Süddeutschland bringt die IFH/Intherm im Turnus von zwei Jahren Handwerker, Händler, Ingenieure, Fachplaner und Architekten zusammen. 2008 kamen über 50.000 Besucher (davon 94 Prozent Fachbesucher), um sich über das komplette Angebot von mehr als 600 Ausstellern - darunter allen Marktfüh­rern - zu informie­ren. Die IFH wurde 1976 unter dem Namen "Investitions­gütermesse für Haustechnik" ins Leben gerufen und heißt seit 2000 IFH/Intherm. Weitere Informationen sind erhältlich unter www.ifh-intherm.de.

Über die GHM Gesellschaft für Handwerksmessen

Die GHM Gesellschaft für Handwerksmessen entwickelt und organisiert Messen für alle Branchen des Handwerks und des Mittelstands. Auf diesem Gebiet ist das Unternehmen der führende Anbieter in Deutschland. Mit Sitz am Münchner Messegelände gelten sowohl die vier Verbraucher- als auch die sieben Fachmessen der GHM als Branchen-Drehscheiben des deut­schen und internationalen Handwerks. Die GHM ging aus dem 1948 ge­gründeten "Verein für Handwerksausstellungen und Messen e.V." hervor. Weitere Informationen sind erhältlich unter www.ghm.de.

Pressekontakt:

Dr. Patrik Hof, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Martina Krelaus, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (089) 9 49 55-160
Telefax: +49 (089) 9 49 55-169
krelaus@ghm.de

Dr. Patrik Hof | GHM
Weitere Informationen:
http://www.ghm.de

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