Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

EOS präsentiert Rapid Technologien für jede Phase des Produktlebenszyklus

10.12.2001


Zur diesjährigen Euromold vom 28. November bis 1. Dezember in Frankfurt präsentiert EOS, der führende europäische Hersteller von Systemen für Rapid Prototyping, Tooling und Manufacturing eine ganze Palette an Neuheiten. Dazu gehören zahlreiche Produktentwicklungen wie die neue Kunststoff-Laser-Sinter-Anlage EOSINT P 380, eine automatisierte Peripherie IPCM, eine neue Software für die Datenvorbereitung EOSPACE sowie ein neues Metallpulver DirectMetal 20 für schnelle Baugeschwindigkeiten bei gleichzeitig hoher Detailauflösung und Oberflächenqualität beim Direkten Metall-Laser-Sintern. Neu ist aber auch die eigene EOS Niederlassung in Birmingham in England sowie ein neuer Distributor für den Raum Spanien/Portugal.

EOSINT P 380 für Rapid Manufacturing

Mit der EOSINT P 380 präsentiert EOS die neueste Generation der bestens bewährten Ein-Laser-Anlage der EOSINT P 3er Reihe. Zahlreiche neue Hardware- und Softwarekomponenten sorgen für über 30 Prozent mehr Produktivität bei gleichzeitig verbesserten Bauteilqualitäten. Das Integrated Process Chain Management (IPCM) mit automatischer Pulverbefüllung und neuer Siebmaschine bietet eine zusätzliche Automatisierung und ein Höchstmaß an Bedienerfreundlichkeit. Somit sind System und Systemperipherie optimal gerüstet für das Rapid Manufacturing und die Integration in ein industrielles Umfeld. Und auch dieses Mal sind alle Neuheiten als Upgrade-Pakete erhältlich. Die Pioniere der ersten Stunde können ihre „gute alte P“ auf den neuesten Stand aufrüsten.

Erhältlich ist die EOSINT P 380 ab Q1 / 2002.

EOSPACE: Neue Software für die Datenvorbereitung

Um auch für die Datenvorbereitung ein Höchstmaß an Automatisierung und Flexibilität zu bieten, gibt es ebenfalls ab Q1 / 2002 exklusiv bei EOS ein neues Software-Paket. Die automatische, oberflächenorientierte Nesting Software EOSPACE positioniert die Bauteile vollautomatisch, und zwar so, dass der Bauraum optimal genutzt wird, ohne dass die Bauteile dabei aneinander stoßen oder hängen. So lassen sich Bauzeit und Kosten einsparen und gleichzeitig Fehler vermeiden.

Immer feiner, immer besser und in Kürze auch noch schneller

Gerade erst kommerziell eingeführt, erzielt der neue Werkstoff DirectSteel 20 bereits beste Resultate. Mit Schichtdicken von nur 20 Mikrometern bietet das stahlbasierte Feinpulver sehr gute Bauteileigenschaften sowie exzellente Oberflächen, die sich bei Bedarf bis auf Hochglanz polieren lassen. Der Werkstoff hat sich bereits in vielen Projekten unterschiedlichster Anwendungsfelder bewährt. Dazu gehören anspruchsvolle Werkzeuganwendungen. wie etwa der Aluminiumdruckguss, sowie die DirectPartÒ Anwendung, die voll funktionsfähige Prototypen für Gussteile oder Sinterteile direkt aus CAD erzeugt. Und für jene, denen es noch nicht „rapid“ genug ist, gibt es eine gute Nachricht:

Demnächst gibt es einen weiteren Metallwerkstoff aus der EOS eigenen Forschung & Entwicklung, DirectMetal 20, der bei gleicher Detailauflösung und Oberflächenqualität deutlich schnellere Baugeschwindigkeiten erzielt!

DirectMetal 20 ist die ideale Ergänzung zu DirectSteel 20 und bestens geeignet für Anwendungen mit geringeren Anforderungen an die Festigkeit, d.h. für die meisten Spritzgussanwendungen.

Erfolgreiches Geschäftsjahr für die EOS Gruppe

Das Geschäftsjahr 2000/2001 konnte zum 30. September erfolgreich abgeschlossen werden. Mit einem Gesamtumsatz von 25 Millionen Euro setzt EOS den Wachstumstrend mit einer jährlichen durchschnittlichen Umsatzsteigerung von über 30 Prozent seit 1997 fort und liegt damit deutlich über dem Branchendurchschnitt. Die erzielten Gewinne werden in die kontinuierliche Weiterentwicklung der EOS Technologien investiert, damit diese auch in Zukunft weltweite Standards setzen.

EOS France feiert 10jähriges Firmenjubiläum

Die in der Nähe von Lyon ansässige EOS Niederlassung feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. „Während sich die EOSINT P Technologie im französischen Markt kontinuierlich weiterentwickelt, erfuhr das Direkte Metall Laser-Sintern (DMLS) mit Einführung des neuen stahlbasierten Feinpulvers für 20 Mikrometer dünne Schichten auf EOSINT M 250 Xtended Systemen einen starken Aufschwung. Die deutlich verbesserte Detailauflösung und Genauigkeit führen zu einer beträchtlichen Qualitätssteigerung bei der Fertigung von Werkzeugeinsätzen und metallischen Prototypen.“ so André Surel, Sales Director France.

Neue Niederlassung: EOS U.K.

EOS gründet eine Niederlassung in Birmingham. Mit diesem neuen Standort in den Midlands, im Zentrum Englands, möchte EOS seine Aktivitäten in diesem Schlüsselmarkt intensivieren, der zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die Kontaktadresse: EOS U.K. Ltd. IMEX Business Centre, Office No. 2, 70 Warwick Street, Birmingham, B12 0 NL, U.K, Tel. ++49 (0)121/766 3161, Fax. ++49 (0)121/766 3094

ProtoSer wird Distributionspartner für Spanien und Portugal

Von nun an finden Interessenten im spanischen und portugiesischen Raum direkt vor Ort einen Ansprechpartner für Laser-Sinter-Anlagen. ProtoSer S.L. mit Sitz in Cabrils nahe Barcelona ist der neue offizielle EOS Distributionspartner für dieses Vertriebsgebiet. Kaum ist der Startschuss gegeben, meldet ProtoSer gleich den ersten Maschinenverkauf. Durch den Kauf einer EOSINT M 250 Xtended Anlage der neuesten Generation, baut BMP, die neue Prototyping Division der Royas Group in Barcelona, seine Bedeutung als F & E Abteilung der Gruppe weiter aus. Die Royas Group wurde 1963 in Barcelona gegründet und zählt heute zu den führenden Werkzeugbauunternehmen.

Elke Fritz | Messeinfo

Weitere Berichte zu: Datenvorbereitung Detailauflösung DirectMetal EOSINT

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Auf der InnoTrans 2018 mit innovativen Lösungen für den Güter- und Personenverkehr
18.09.2018 | Technische Hochschule Wildau

nachricht Heute sehen, was morgen krank macht
17.09.2018 | Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Erstmals gemessen: Wie lange dauert ein Quantensprung?

Mit Hilfe ausgeklügelter Experimente und Berechnungen der TU Wien ist es erstmals gelungen, die Dauer des berühmten photoelektrischen Effekts zu messen.

Es war eines der entscheidenden Experimente für die Quantenphysik: Wenn Licht auf bestimmte Materialien fällt, werden Elektronen aus der Oberfläche...

Im Focus: Scientists present new observations to understand the phase transition in quantum chromodynamics

The building blocks of matter in our universe were formed in the first 10 microseconds of its existence, according to the currently accepted scientific picture. After the Big Bang about 13.7 billion years ago, matter consisted mainly of quarks and gluons, two types of elementary particles whose interactions are governed by quantum chromodynamics (QCD), the theory of strong interaction. In the early universe, these particles moved (nearly) freely in a quark-gluon plasma.

This is a joint press release of University Muenster and Heidelberg as well as the GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt.

Then, in a phase transition, they combined and formed hadrons, among them the building blocks of atomic nuclei, protons and neutrons. In the current issue of...

Im Focus: Der Truck der Zukunft

Lastkraftwagen (Lkw) sind für den Gütertransport auch in den kommenden Jahrzehnten unverzichtbar. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Technischen Universität München (TUM) und ihre Partner haben ein Konzept für den Truck der Zukunft erarbeitet. Dazu zählen die europaweite Zulassung für Lang-Lkw, der Diesel-Hybrid-Antrieb und eine multifunktionale Fahrerkabine.

Laut der Prognose des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur wird der Lkw-Güterverkehr bis 2030 im Vergleich zu 2010 um 39 Prozent steigen....

Im Focus: Extrem klein und schnell: Laser zündet heißes Plasma

Feuert man Lichtpulse aus einer extrem starken Laseranlage auf Materialproben, reißt das elektrische Feld des Lichts die Elektronen von den Atomkernen ab. Für Sekundenbruchteile entsteht ein Plasma. Dabei koppeln die Elektronen mit dem Laserlicht und erreichen beinahe Lichtgeschwindigkeit. Beim Herausfliegen aus der Materialprobe ziehen sie die Atomrümpfe (Ionen) hinter sich her. Um diesen komplexen Beschleunigungsprozess experimentell untersuchen zu können, haben Forscher aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eine neuartige Diagnostik für innovative laserbasierte Teilchenbeschleuniger entwickelt. Ihre Ergebnisse erscheinen jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review X“.

„Unser Ziel ist ein ultrakompakter Beschleuniger für die Ionentherapie, also die Krebsbestrahlung mit geladenen Teilchen“, so der Physiker Dr. Thomas Kluge vom...

Im Focus: Bio-Kunststoffe nach Maß

Zusammenarbeit zwischen Chemikern aus Konstanz und Pennsylvania (USA) – gefördert im Programm „Internationale Spitzenforschung“ der Baden-Württemberg-Stiftung

Chemie kann manchmal eine Frage der richtigen Größe sein. Ein Beispiel hierfür sind Bio-Kunststoffe und die pflanzlichen Fettsäuren, aus denen sie hergestellt...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

12. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

20.09.2018 | Veranstaltungen

Gesundheitstipps und ein virtueller Tauchgang zu Korallenriffen

20.09.2018 | Veranstaltungen

Internationale Experten der Orthopädietechnik tagen in Göttingen

19.09.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Bei Depressionen ist Hirnregion zur Stresskontrolle vergrößert

20.09.2018 | Biowissenschaften Chemie

12. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

20.09.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Was Einstein noch nicht wusste

20.09.2018 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics