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Mit minus 150 über die Autobahn

01.11.2009
Wärme ist der ärgste Feind vieler Laborproben, Zellkulturen etc. Taut das temperaturempfindliche Material auf, etwa durch eine Panne bei der Lagerung oder beim Transport, gingen die Ergebnisse oft monate- oder jahrelanger Forschungsarbeit verloren.

Der wissenschaftliche und finanzielle Schaden wäre immens. Immer mehr Firmen aus der Medizin-, Pharma-, Biotechnologie- und Chemiebranche vertrauen ihr wertvolles Kühlgut daher Spezialisten wie der Neumaier GmbH an.

Der Logistikprofi mit Sitz in Aschheim bei München und Düsseldorf, der sich mit professionellen Laborumzügen einen Namen gemacht hat, rüstete erst kürzlich seine Lkw-Flotte mit einer Reihe neuer Freezer auf.

Die mobilen Gefrierschränke, die bei laufendem Betrieb von A nach B befördert werden, decken die verschiedenen Kühlklassen von +4 °C, -20 °C, -80 °C und -150 °C ab. Ein leistungsstarkes Aggregat an Bord der Fahrzeuge gewährleistet, dass die Kältegeräte konstant mit Strom versorgt und die individuell erforderlichen (Tiefst-)Temperaturen exakt eingehalten werden. An dieses Aggregat können auch kundeneigene Freezer problemlos angeschlossen werden.

Neumaier holt die Ware überall in Deutschland und in Ländern Europas ab und bringt sie pünktlich und zuverlässig ans Ziel. Bei Bedarf lagert das Unternehmen das Kühlgut auch ein: Im Zentraldepot stehen einzeln abschließbare Gefrierschränke sowie Behälter für hochsensibles Kryomaterial (bis -196 °C) zur Verfügung. Eine Unterbrechung der Kühlkette muss der Kunde nicht befürchten. Ein fester Stamm gut ausgebildeter Mitarbeiter überwacht die eisige Fracht rund um die Uhr, auch am Wochenende. Weitere Informationen - auch zu anderen maßgeschneiderten Transportlösungen - gibt es unter www.laborumzug.com.

| LABO
Weitere Informationen:
http://www.labo.de/xist4c/web/Mit-minus-150-ueber-die-Autobahn_id_510__dId_471830_.htm

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