Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neues Barcode-Lesegerät für Palltronic® Flowstar Filterintegritätstestgeräte

04.01.2011
Das Barcode-Lesegerät eignet sich zur einfachen, schnellen und sicheren Dateneingabe und Testauswahl für die Filterintegritätstestgeräte Palltronic® Flowstar IV und Flowstar XC. Mögliche Eingabefehler durch den Anwender können dadurch minimiert werden.
Das Lesegerät ist in der Lage ein- und zweidimensionale Barcodes zu lesen und zu interpretieren, sodass der Anwender ein vordefiniertes Testprogramm auswählen und alle zur Durchführung des Tests relevanten Daten automatisiert in das Testgerät eingeben kann. Alle variablen Daten können im Anschluss manuell eingegeben werden.

Der Anwender kann mithilfe einer mitgelieferten Software zweidimensionale Barcodes aus Testparametern oder Testprogrammen auf einfache Weise selber erzeugen. Diese enthalten Feldidentifikatoren, sodass das Gerät die im Barcode hinterlegten Daten automatisch dem richtigen Datenfeld zuordnet. Die zweidimensionalen Barcodes lassen sich ausdrucken und in Berichte und Dokumente übernehmen.

Das Lesegerät erhöht die Prozesssicherheit und das Vertrauen in den Einsatz von Testparametern und Testprogrammen. Es ist mit Filtern aller Hersteller kompatibel, die Standard-Barcodes auf ihren Produkten verwenden. Das Lesegerät ist gemäß IP54 klassifiziert und damit vor dem Eindringen von Flüssigkeit oder Staub geschützt. Der Anschluss erfolgt über die USB-Schnittstelle der Palltronic Flowstar IV bzw. die RS232-Schnittstelle der Palltronic Flowstar XC. Das Gerät wird vorkonfiguriert ausgeliefert und ist damit sofort einsatzbereit.

Pall Kurzprofil
Die Pall Corporation ist weltweit führend auf dem schnell wachsenden Gebiet der Filtration und Separation. Das Kerngeschäft konzentriert sich auf zwei Märkte: Life Sciences und Industrial. Das Unternehmen bietet modernste Produkte für die anspruchsvollen Bedürfnisse in den Branchen Biotechnologie, Pharmazeutik, Transfusionsmedizin, Energie, Elektronik, Wasseraufreinigung, Luft- und Raumfahrt und in breitgefassten Industriemärkten. Der Gesamtumsatz betrug im Steuerjahr 2010 2,4 Mrd. US-Dollar. Das Unternehmen, dessen Sitz sich in East Hills, New York, USA, befindet, verfügt über zahlreiche Niederlassungen auf der ganzen Welt. Besuchen Sie unsere neue Website unter www.pall.com

Dr. Dirk Sievers | PALL Life Sciences
Weitere Informationen:
http://www.pall.com/biopharm_48214.asp

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Mehr Funktionalitäten: Mikrostrukturierung großer Flächen mit UV-Lasersystem
05.07.2018 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

nachricht Neue Fräskinematik – individuell und hochpräzise fertigen
02.07.2018 | Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Superscharfe Bilder von der neuen Adaptiven Optik des VLT

Das Very Large Telescope (VLT) der ESO hat das erste Licht mit einem neuen Modus Adaptiver Optik erreicht, die als Lasertomografie bezeichnet wird – und hat in diesem Rahmen bemerkenswert scharfe Testbilder vom Planeten Neptun, von Sternhaufen und anderen Objekten aufgenommen. Das bahnbrechende MUSE-Instrument kann ab sofort im sogenannten Narrow-Field-Modus mit dem adaptiven Optikmodul GALACSI diese neue Technik nutzen, um Turbulenzen in verschiedenen Höhen in der Erdatmosphäre zu korrigieren. Damit ist jetzt möglich, Bilder vom Erdboden im sichtbaren Licht aufzunehmen, die schärfer sind als die des NASA/ESA Hubble-Weltraumteleskops. Die Kombination aus exquisiter Bildschärfe und den spektroskopischen Fähigkeiten von MUSE wird es den Astronomen ermöglichen, die Eigenschaften astronomischer Objekte viel detaillierter als bisher zu untersuchen.

Das MUSE-Instrument (kurz für Multi Unit Spectroscopic Explorer) am Very Large Telescope (VLT) der ESO arbeitet mit einer adaptiven Optikeinheit namens GALACSI. Dabei kommt auch die Laser Guide Stars Facility, kurz ...

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Im Focus: Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?

„Wir haben jetzt ein klares Bild davon, wie das heiße Atomgitter und die kalten magnetischen Spins eines ferrimagnetischen Nichtleiters miteinander ins Gleichgewicht gelangen“, sagt Ilie Radu, Wissenschaftler am Max-Born-Institut in Berlin. Das internationale Forscherteam fand heraus, dass eine Energieübertragung sehr schnell stattfindet und zu einem neuartigen Zustand der Materie führt, in dem die Spins zwar heiß sind, aber noch nicht ihr gesamtes magnetisches Moment verringert haben. Dieser „Spinüberdruck“ wird durch wesentlich langsamere Prozesse abgebaut, die eine Abgabe von Drehimpuls an das Gitter ermöglichen. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in "Science Advances" erschienen.

Magnete faszinieren die Menschheit bereits seit mehreren tausend Jahren und sind im Zeitalter der digitalen Datenspeicherung von großer praktischer Bedeutung....

Im Focus: Erste Beweise für Quelle extragalaktischer Teilchen

Zum ersten Mal ist es gelungen, die kosmische Herkunft höchstenergetischer Neutrinos zu bestimmen. Eine Forschungsgruppe um IceCube-Wissenschaftlerin Elisa Resconi, Sprecherin des Sonderforschungsbereichs SFB1258 an der Technischen Universität München (TUM), liefert ein wichtiges Indiz in der Beweiskette, dass die vom Neutrino-Teleskop IceCube am Südpol detektierten Teilchen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Galaxie in vier Milliarden Lichtjahren Entfernung stammen.

Um andere Ursprünge mit Gewissheit auszuschließen, untersuchte das Team um die Neutrino-Physikerin Elisa Resconi von der TU München und den Astronom und...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Innovation – the name of the game

18.07.2018 | Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

Interdisziplinäre Konferenz: Diabetesforscher und Bioingenieure diskutieren Forschungskonzepte

13.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Vernetzte Beleuchtung: Weg mit dem blinden Fleck

18.07.2018 | Energie und Elektrotechnik

BIAS erhält Bremens größten 3D-Drucker für metallische Luffahrtkomponenten

18.07.2018 | Verfahrenstechnologie

Verminderte Hirnleistung bei schwachem Herz

18.07.2018 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics