Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Weiterentwickelte Aktuatoren für die Antriebstechnik

10.04.2007
Auf der Hannover-Messe präsentiert Moog sein Portfolio von elektrischer, hydraulischer und hybrider Antriebstechnik für industrielle Anwendungen.
Darunter sind auch zwei Premieren: zum einen die elektromechanische Verstelleinheit (Failsafe-Aktuator) für den Einsatz in Gasturbinen und zum anderen eine elektrische Multi-Achsen-Aktuatoreneinheit mit Softwaresteuerung für Tests im Automobilbereich.

Standbesucher können sich in Live-Vorführungen und anschaulichen Videopräsentationen über die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der hochleistungsfähigen Produkte in den jeweiligen Anwendungsgebieten informieren. Moog ist nach eigenen Angaben einer der führenden Anbieter leistungsstarker, maßgeschneiderter Antriebssysteme basierend auf elektrohydraulischer und elektromechanischer Technik. Zusammen mit seinen Kunden entwickelt der Hersteller exakt auf dessen Anwendungen zugeschnittene, flexible Lösungen.

Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen Kundenanwendungen im Bereich Gasturbinen am Beispiel des Failsafe-Mechanismus und eine elektrische Aktuatoreneinheit mit neuer Softwaresteuerung für realistische Bewegungssimulation im Bereich Automotive Testing, so das Unternehmen. Weiter heißt es, dass Moog als erster Anbieter einen patentierten Failsafe-Aktuator anbietet, der aufgrund seines elektromechanischen Antriebs den Ventildurchfluss in Gasturbinen regelt, für mehr Brandsicherheit sorgt als hydraulische Lösungen und daher optimal für den Einsatz in sicherheitskritischen Systemen geeignet ist. Als weitere Vorteile werden geringe Verrohrung und weniger Platzbedarf genannt, was die Kosten für Anlagen deutlich reduziert.

Die Simulations-Anwendung für Automotive Testing zeigt einen elektrischen Aktuator, gesteuert mit dem neuen Smartest-One-Servocontroller, der laut Angaben leicht in bestehende elektromechanische oder -hydraulische Testumgebungen integrierbar und besonders zuverlässig und einfach in der Anwendung ist. In Verbindung mit einem Aktuatorenantriebssystem von Moog FCS, beispielsweise die so genannte Hexapodtechnologie, bietet diese Antriebslösung nun auch im Automobiltestbereich ganz neue Möglichkeiten, wie schnellere Testzyklen, geringere Ausfallzeiten, sowie sinkende Lebenszyklus- und Energiekosten, wird hervorgehoben.

Außer persönlichen Beratungen können sich Besucher anhand anschaulicher Videopräsentationen unter dem Motto „Creative Solutions for Challenging Motion Control Problems“ über speziell für Kunden entwickelte, anwendungsspezifische Antriebslösungen informieren – zum Beispiel für die Bereiche Schwerindustrie und Metallumformung/Pulverpressen.

Bernhard Kuttkat | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Effiziente Motorenproduktion mit der neuesten Generation des LZH IBK
13.11.2019 | Laser Zentrum Hannover e.V.

nachricht Pilotanlage in Vietnam: Wasser für 10 000 Menschen
12.11.2019 | Karlsruher Institut für Technologie

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: New Pitt research finds carbon nanotubes show a love/hate relationship with water

Carbon nanotubes (CNTs) are valuable for a wide variety of applications. Made of graphene sheets rolled into tubes 10,000 times smaller than a human hair, CNTs have an exceptional strength-to-mass ratio and excellent thermal and electrical properties. These features make them ideal for a range of applications, including supercapacitors, interconnects, adhesives, particle trapping and structural color.

New research reveals even more potential for CNTs: as a coating, they can both repel and hold water in place, a useful property for applications like printing,...

Im Focus: Magnetisches Tuning auf der Nanoskala

Magnetische Nanostrukturen maßgeschneidert herzustellen und nanomagnetische Materialeigenschaften gezielt zu beeinflussen, daran arbeiten Physiker des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) gemeinsam mit Kollegen des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) Dresden und der Universität Glasgow. Zum Einsatz kommt ein spezielles Mikroskop am Ionenstrahlzentrum des HZDR, dessen hauchdünner Strahl aus schnellen geladenen Atomen (Ionen) periodisch angeordnete und stabile Nanomagnete in einem Probenmaterial erzeugen kann. Es dient aber auch dazu, die magnetischen Eigenschaften von Kohlenstoff-Nanoröhrchen zu optimieren.

„Materialien im Nanometerbereich magnetisch zu tunen birgt ein großes Potenzial für die Herstellung modernster elektronischer Bauteile. Für unsere magnetischen...

Im Focus: Magnets for the second dimension

If you've ever tried to put several really strong, small cube magnets right next to each other on a magnetic board, you'll know that you just can't do it. What happens is that the magnets always arrange themselves in a column sticking out vertically from the magnetic board. Moreover, it's almost impossible to join several rows of these magnets together to form a flat surface. That's because magnets are dipolar. Equal poles repel each other, with the north pole of one magnet always attaching itself to the south pole of another and vice versa. This explains why they form a column with all the magnets aligned the same way.

Now, scientists at ETH Zurich have managed to create magnetic building blocks in the shape of cubes that - for the first time ever - can be joined together to...

Im Focus: A new quantum data classification protocol brings us nearer to a future 'quantum internet'

The algorithm represents a first step in the automated learning of quantum information networks

Quantum-based communication and computation technologies promise unprecedented applications, such as unconditionally secure communications, ultra-precise...

Im Focus: REANIMA - für ein neues Paradigma der Herzregeneration

Endogene Mechanismen der Geweberegeneration sind ein innovativer Forschungsansatz, um Herzmuskelschäden zu begegnen. Ihnen widmet sich das internationale REANIMA-Projekt, an dem zwölf europäische Forschungszentren beteiligt sind. Das am CNIC (Centro Nacional de Investigaciones Cardiovasculares) in Madrid koordinierte Projekt startet im Januar 2020 und wird von der Europäischen Kommission mit 8 Millionen Euro über fünf Jahre gefördert.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen weltweit die meisten Todesfälle. Herzinsuffizienz ist geradezu eine Epidemie, die neben der persönlichen Belastung mit...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Mediation – Konflikte konstruktiv lösen

12.11.2019 | Veranstaltungen

Hochleistungsmaterialien mit neuen Eigenschaften im Fokus von Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft

11.11.2019 | Veranstaltungen

Weniger Lärm in Innenstädten durch neue Gebäudekonzepte

08.11.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Mehr digitale Prozesse für den Mittelstand

13.11.2019 | Unternehmensmeldung

dormakaba mit 4 Architects' Darling in Gold ausgezeichnet

13.11.2019 | Förderungen Preise

Effiziente Motorenproduktion mit der neuesten Generation des LZH IBK

13.11.2019 | Maschinenbau

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics