Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Verbraucher können Mobilfunk-Felder per Internet ermitteln

18.09.2003


Informationszentrum Mobilfunk startet neuen Online-Service

Verbraucher können künftig per Internet die Stärke der elektromagnetischen Felder von Mobilfunkanlagen ermitteln. Das Informationszentrum Mobilfunk e.V. Berlin stellte der Öffentlichkeit heute ein Simulationsmodell vor, das unter www.izmf.de mittels einfacher Eingabe des Gebäudetyps und des Abstands zur Mobilfunkanlage und ihrer spezifischen Merkmale den Wert der elektromagnetischen Felder und ihres räumlichen Verlaufs ermittelt.

"Die Sicherheit des Mobilfunks ist heute ein wichtiges Thema. Aktueller Auslöser des Interesses ist der Aufbau der UMTS-Netze. Dabei spielen auch Fragen nach möglichen Auswirkungen des Mobilfunks auf Umwelt und menschliche Gesundheit eine wichtige Rolle", sagt Dagmar Wiebusch, Geschäftsführerin des Informationszentrums Mobilfunk in Berlin.

Die Vielzahl im Alltag seit Jahrzehnten bestehender und neuer Quellen elektromagnetischer Felder lösen bei Bürgerinnen und Bürgern zuweilen Besorgnisse vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen aus. "Bislang war es nicht immer einfach, sich in dem Themenfeld zu orientieren. Jetzt bieten wir jedem Interessierten die Möglichkeit, sich persönlich über die Mobilfunkfelder in seinem Umfeld zu informieren. Das Simulationsmodell stellt dar, welche Immissionen von Sendeanlagen typischerweise ausgehen und wie weit diese unter dem gesetzlich zulässigen Grenzwert liegen", so Wiebusch. "Mit unserem Service wollen wir für mehr Transparenz beim Thema elektromagnetische Felder des Mobilfunks sorgen." Die Ergebnisse der neuen Online-Anwendung zur Feldsimulation werden auf der Basis eines gesicherten mathematischen Modells errechnet.

Das Informationszentrum Mobilfunk e.V. (IZMF) ist Ansprechpartner bei allen grundsätzlichen Fragen zur mobilen Kommunikation. Die Brancheninitiative wurde 2001 von den Mobilfunknetzbetreibern gegründet.



Pressekontakt:



Dr. Daniel Giese
Informationszentrum Mobilfunk e. V.

Hegelplatz 1
D-10117 Berlin
Fon: + 49 (0) 30 / 209 16 98 - 0
Fax: + 49 (0) 30 / 209 16 98 - 11
E-Mail: info@izmf.de

| ots
Weitere Informationen:
http://www.izmf.de
http://www.presseportal.de/story.htx?nr=482153

Weitere Berichte zu: Mobilfunk-Feld Mobilfunkanlage Simulationsmodell

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Kommunikation Medien:

nachricht Erstes Kreuzfahrtschiff mit Fraunhofer 3D-Sound
05.09.2018 | Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT

nachricht Kleines Gehäuse, großer Klang, klare Sprache
31.08.2018 | Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Kommunikation Medien >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hygiene im Handumdrehen – mit neuem Netzwerk „CleanHand“

Das Fraunhofer FEP beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Entwicklung von Prozessen und Anlagen zur Reinigung, Sterilisation und Oberflächenmodifizierung. Zur Bündelung der Kompetenzen vieler Partner wurde im Mai 2018 das Netzwerk „CleanHand“ zur Entwicklung von Systemen und Technologien für saubere Oberflächen, Materialien und Gegenstände ins Leben gerufen. Als Partner von „CleanHand“ präsentiert das Fraunhofer FEP im Rahmen der Messe parts2clean, vom 23.-25. Oktober 2018, in Stuttgart, am Stand der Fraunhofer-Allianz Reinigungstechnik (Halle 5, Stand C31), das Netzwerk sowie aktuelle Forschungsschwerpunkte des Institutes im Bereich Hygiene und Reinigung.

Besonders um die Hauptreisezeiten gehen vermehrt Testberichte und Studien über die Reinheit von europäischen Raststätten, Hotelbetten und Freibädern durch die...

Im Focus: Hygiene at your fingertips with the new CleanHand Network

The Fraunhofer FEP has been involved in developing processes and equipment for cleaning, sterilization, and surface modification for decades. The CleanHand Network for development of systems and technologies to clean surfaces, materials, and objects was established in May 2018 to bundle the expertise of many partnering organizations. As a partner in the CleanHand Network, Fraunhofer FEP will present the Network and current research topics of the Institute in the field of hygiene and cleaning at the parts2clean trade fair, October 23-25, 2018 in Stuttgart, at the booth of the Fraunhofer Cleaning Technology Alliance (Hall 5, Booth C31).

Test reports and studies on the cleanliness of European motorway rest areas, hotel beds, and outdoor pools increasingly appear in the press, especially during...

Im Focus: Neue Therapien bei Gefäßerkrankungen

Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA) vom 12. bis 15. September in Münster stellten Gefäßspezialisten aus ganz Deutschland die neuesten Therapien bei Gefäßerkrankungen vor. Vor allem in den Bereichen periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) und venöse Verschlusskrankheiten wie die Tiefe Venenthrombose (TVT) gibt gute Neuigkeiten für die Patienten. Viele der 720 Gefäßspezialisten, die an der Jahrestagung teilnahmen, stellten neueste Studienergebnisse vor.

Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Gefäßerkrankungen, allein rund fünf Millionen unter der „Schaufensterkrankheit“, medizinisch periphere...

Im Focus: Wie Magnetismus entsteht: Elektronen stärker verbunden als gedacht

Wieso sind manche Metalle magnetisch? Diese einfache Frage ist wissenschaftlich gar nicht so leicht fundiert zu beantworten. Das zeigt eine aktuelle Arbeit von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der Universität Halle. Den Forschern ist es zum ersten Mal gelungen, in einem magnetischen Material, in diesem Fall Kobalt, die Wechselwirkung zwischen einzelnen Elektronen sichtbar zu machen, die letztlich zur Ausbildung der magnetischen Eigenschaften führt. Damit sind erstmals genaue Einblicke in den elektronischen Ursprung des Magnetismus möglich, die vorher nur auf theoretischem Weg zugänglich waren.

Für ihre Untersuchung nutzten die Forscher ein spezielles Elektronenmikroskop, das das Forschungszentrum Jülich am Elettra-Speicherring im italienischen Triest...

Im Focus: Erstmals gemessen: Wie lange dauert ein Quantensprung?

Mit Hilfe ausgeklügelter Experimente und Berechnungen der TU Wien ist es erstmals gelungen, die Dauer des berühmten photoelektrischen Effekts zu messen.

Es war eines der entscheidenden Experimente für die Quantenphysik: Wenn Licht auf bestimmte Materialien fällt, werden Elektronen aus der Oberfläche...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

4. BF21-Jahrestagung „Car Data – Telematik – Mobilität – Fahrerassistenzsysteme – Autonomes Fahren – eCall – Connected Car“

21.09.2018 | Veranstaltungen

Forum Additive Fertigung: So gelingt der Einstieg in den 3D-Druck

21.09.2018 | Veranstaltungen

12. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

20.09.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Mit traditionellen Methoden gegen extreme Trockenheit

24.09.2018 | Geowissenschaften

Europäische Spitzenforschung auf der EuMW

24.09.2018 | Messenachrichten

Neue Therapien bei Gefäßerkrankungen

24.09.2018 | Medizintechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics