Anti-Viren-Tool für Celerra File Server in NAS-Umgebungen

Integration mit Computer Associates, McAfee, Symantec und Trend Micro

EMC hat die Anti-Viren-Software von Computer Associates, McAfee, Symantec und Trend Micro, den vier größten Anbietern von Anti-Viren-Software weltweit, in den Celerra File Server integriert. Damit können Unternehmen Viren und Angriffe in Echtzeit erkennen und bei jedem Zugriff einzelne Daten und ganze Dateien überprüfen, ohne dass der übrige Datenfluss beeinträchtigt wird. Dabei nutzt die Sicherheitslösung externe Anti-Viren-Engines aller vier Anbieter und unterstützt so deren Einbindung in bestehende IT- Infrastrukturen. Die zentrale Virenprüfung über den Celerra File Server entlastet die einzelnen Server-Systeme im Netzwerk und erhöht so die Gesamt-Performance. Die Celerra Anti-Viren- Software ist ab sofort verfügbar.

Der EMC Celerra File Server ist ein NAS-System auf Basis der EMC Symmetrix. Er kombiniert deren Technologie mit intelligenter Software und speziellen Hardware-Komponenten, wodurch das System eine optimale Verfügbarkeit, Performance, Skalierbarkeit und ein einfaches Management erreicht. Der EMC Celerra File Server wird direkt an das Netz angeschlossen und erlaubt den Zugriff auf Dateien zwischen heterogenen Servern und Clients als ob diese Dateien lokal vorgehalten würden. Er wird beispielsweise für unternehmensweites File Sharing, Netzwerk-Backup und Web Services eingesetzt.

Sicherheit auch bei Hochverfügbarkeit gewährleistet

Eine vom Computer Security Institute und FBI unterstützte Studie von März 2001 zeigt, dass die durch Sicherheits- verletzungen verursachten Kosten bei öffentlichen Organisati- onen und privaten Unternehmen rapide zunehmen. Das CERT Coordination Center, ein Experten-Zentrum zur Internet- sicherheit an der Carnegie Mellon Universität, hat ebenfalls festgestellt, dass die Anzahl an Angriffen auf Computer stark zunimmt und sich seit 1999 fast verdreifacht hat.

„Anwender müssen sich beim Einsatz eines unternehmens- weiten Virenscanners nicht länger zwischen Hochverfügbarkeit und Sicherheit entscheiden³, erklärt Jon Brown, Vice President of Engineering bei Activate.net. „Mit der Anti-Viren-Lösung für Celerra können Unternehmen ihre bestehende IT-Infrastruktur problemlos um dieses Sicherheits-Tool erweitern.³

Computer Associates, McAfee, Symantec und Trend Micro sind Mitglieder des EMC E-Infostructure Developers Program (EIDP). Das Programm ist eine der umfassendsten Integrations- initiativen für offene Software in der Speicherindustrie. Die Initiative wurde 1999 mit Programmierschnittstellen für die Symmetrix-Systeme und Software von EMC gestartet. Die Programmierschnittstellen für CLARiiON und Celerra sind seit Juni 2001 für Software-Entwickler verfügbar. Inzwischen nutzen 75 Anbieter die APIs (Application Programming Interfaces) von EMC.

Weitere Informationen:
EMC
Deutschland GmbH
Ute Ebers
Am Kronberger Hang 2 a
65824 Schwalbach/Taunus
Telefon (0 61 96) 47 28 – 0
Telefax (0 61 96) 47 28 – 218
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