Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Telefónica präsentiert neuen kostengünstigen Firewall Service für VPNs

05.03.2004


Ab sofort bietet die Telefónica Deutschland GmbH einen neuen Firewall Service an: security:firewallbasic. Dieser Service richtet sich an kleinere und mittlere Unternehmen, die ohne den Einsatz von eigenen Ressourcen eine größtmögliche Sicherheit für ihr Unternehmensnetz erreichen wollen. Mit "security:firewallbasic" sorgt Telefónica für einen erstklassigen Schutz des VPNs vor unberechtigten Zugriff und reduziert die Aufwendungen für das Unternehmensnetz um die sonst mit dem Betrieb einer solchen Lösung verbundenen Kosten: Die Hardware-Investitionen entfallen, es sind keine eigenen Sicherheits-Experten notwendig und Einrichtung, Wartung sowie Reporting der Verbindungen erfolgen durch Telefónica.



Das neue Angebot der Telefónica Deutschland GmbH "security:firewallbasic" wird entsprechend der jeweiligen Ausgangssituation und den Wünschen des Kunden von Sicherheitsexperten installiert, konfiguriert und in Betrieb genommen. Die individuelle Konfiguration entspricht der Firewall Security-Policy (Sicherheitsregeln), die gemeinsam mit dem Kunden definiert wird. Der Service umfasst zum Beispiel das Erstellen oder Anpassen von kundenindividuellen Regelwerken, das Erkennen und Abwehren von Angriffsversuchen (z.B. über Portscans, Syn-Flood und Spoofing) und die Wartung und Pflege der Firewall-Komponenten.

... mehr zu:
»Bandbreite »Firewall »Hardware »VPN »Wartung


Damit können sich Unternehmen, die sich für die Telefónica-Lösung entscheiden, künftig noch besser vor den Gefahren des Internet wie unautorisierte Zugriffe oder IP-Spoofing schützen, ohne in eigenes Personal oder in eigene Hardware investieren zu müssen. "security:firewallbasic" wird im Rahmen der VPN- und der Housing- und Hosting-Dienste von Telefónica angeboten und enthält standardmäßig unter anderem: Bereitstellung der Hardware sowie die permanente Überwachung (24/7) durch das Telefónica-Network Operating Center (NOC), Full Redundanz im Hot Stand By-Modus, eine Bandbreite von bis zu 10 Mbit/s (auf Wunsch sind höhere Bandbreiten möglich), unlimitierte Nutzer und Network Adress Translation (NAT). Grundlage des Services ist eine shared Firewall-Plattform, mit Standort im hochmodernen Datacenter der Telefónica. Für jeden Kunden wird eine eigene dedizierte Firewall-Instanz (virtuelles System) zur Verfügung gestellt, die von Telefónica komplett gemanaged wird.

"Angesichts der ständig steigenden Bedeutung von Internet und Intranet für nahezu alle Unternehmensbereiche ist ein aktives Sicherheitsmanagement heutzutage unentbehrlich. Die Kalkulierbarkeit der Kosten und die Administrierbarkeit der Lösung sind dabei für den Kunden von elementarer Bedeutung. Der Dienst "security:firewallbasic" ergänzt unser Portfolio an IP-basierten Sprach- und Datendiensten optimal und bietet Geschäftskunden einen zusätzlichen Baustein, um die IP-Infrastruktur sicherer zu gestalten", meint Thomas Dunn, Vizepräsident Marketing & Sales bei Telefónica.

Henning Klawiter | ad publica Public Relations GmbH
Weitere Informationen:
http://www.innovations-report.de/html/profile/profil-34.html
http://www.telefonica.de

Weitere Berichte zu: Bandbreite Firewall Hardware VPN Wartung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Maschinelles Lernen: Neue Methode ermöglicht genaue Extrapolation
13.07.2018 | Institute of Science and Technology Austria

nachricht Gegen das Verblassen historischer Dokumente
11.07.2018 | Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?

„Wir haben jetzt ein klares Bild davon, wie das heiße Atomgitter und die kalten magnetischen Spins eines ferrimagnetischen Nichtleiters miteinander ins Gleichgewicht gelangen“, sagt Ilie Radu, Wissenschaftler am Max-Born-Institut in Berlin. Das internationale Forscherteam fand heraus, dass eine Energieübertragung sehr schnell stattfindet und zu einem neuartigen Zustand der Materie führt, in dem die Spins zwar heiß sind, aber noch nicht ihr gesamtes magnetisches Moment verringert haben. Dieser „Spinüberdruck“ wird durch wesentlich langsamere Prozesse abgebaut, die eine Abgabe von Drehimpuls an das Gitter ermöglichen. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in "Science Advances" erschienen.

Magnete faszinieren die Menschheit bereits seit mehreren tausend Jahren und sind im Zeitalter der digitalen Datenspeicherung von großer praktischer Bedeutung....

Im Focus: Erste Beweise für Quelle extragalaktischer Teilchen

Zum ersten Mal ist es gelungen, die kosmische Herkunft höchstenergetischer Neutrinos zu bestimmen. Eine Forschungsgruppe um IceCube-Wissenschaftlerin Elisa Resconi, Sprecherin des Sonderforschungsbereichs SFB1258 an der Technischen Universität München (TUM), liefert ein wichtiges Indiz in der Beweiskette, dass die vom Neutrino-Teleskop IceCube am Südpol detektierten Teilchen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Galaxie in vier Milliarden Lichtjahren Entfernung stammen.

Um andere Ursprünge mit Gewissheit auszuschließen, untersuchte das Team um die Neutrino-Physikerin Elisa Resconi von der TU München und den Astronom und...

Im Focus: First evidence on the source of extragalactic particles

For the first time ever, scientists have determined the cosmic origin of highest-energy neutrinos. A research group led by IceCube scientist Elisa Resconi, spokesperson of the Collaborative Research Center SFB1258 at the Technical University of Munich (TUM), provides an important piece of evidence that the particles detected by the IceCube neutrino telescope at the South Pole originate from a galaxy four billion light-years away from Earth.

To rule out other origins with certainty, the team led by neutrino physicist Elisa Resconi from the Technical University of Munich and multi-wavelength...

Im Focus: Magnetische Wirbel: Erstmals zwei magnetische Skyrmionenphasen in einem Material entdeckt

Erstmals entdeckte ein Forscherteam in einem Material zwei unabhängige Phasen mit magnetischen Wirbeln, sogenannten Skyrmionen. Die Physiker der Technischen Universitäten München und Dresden sowie von der Universität zu Köln können damit die Eigenschaften dieser für Grundlagenforschung und Anwendungen gleichermaßen interessanten Magnetstrukturen noch eingehender erforschen.

Strudel kennt jeder aus der Badewanne: Wenn das Wasser abgelassen wird, bilden sie sich kreisförmig um den Abfluss. Solche Wirbel sind im Allgemeinen sehr...

Im Focus: Neue Steuerung der Zellteilung entdeckt

Wenn eine Zelle sich teilt, werden sämtliche ihrer Bestandteile gleichmässig auf die Tochterzellen verteilt. UZH-Forschende haben nun ein Enzym identifiziert, das sicherstellt, dass auch Zellbestandteile ohne Membran korrekt aufgeteilt werden. Ihre Entdeckung eröffnet neue Möglichkeiten für die Behandlung von Krebs, neurodegenerative Krankheiten, Alterungsprozessen und Virusinfektionen.

Man kennt es aus der Küche: Werden Aceto balsamico und Olivenöl miteinander vermischt, trennen sich die beiden Flüssigkeiten. Runde Essigtropfen formen sich,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Interdisziplinäre Konferenz: Diabetesforscher und Bioingenieure diskutieren Forschungskonzepte

13.07.2018 | Veranstaltungen

Conference on Laser Polishing – LaP: Feintuning für Oberflächen

12.07.2018 | Veranstaltungen

Materialien für eine Nachhaltige Wasserwirtschaft – MachWas-Konferenz in Frankfurt am Main

11.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Mister Raney bekommt Konkurrenz - Ein neuer Katalysator auf Nickel-Basis nutzt Nano-Strukturen

16.07.2018 | Biowissenschaften Chemie

Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?

16.07.2018 | Physik Astronomie

Rostocker Forscher testen neue Generation von Offshore-Windenergie-Anlagen

16.07.2018 | Energie und Elektrotechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics