Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Northern Institute of Technology an der Spitze mit mehr als nur einer "grünen" Idee

10.03.2010
Riesenerfolg für das Hamburger Northern Institute of Technology (NIT) in Thailand: Beim "Mai Bangkok Business Challenge", einem der führenden internationalen Wettbewerbe auf dem Gebiet der Unternehmens-Planspiele, haben es fünf Studierende des NIT bis in die Spitze geschafft: Karthik Ramesh, Miguel Velez, Ricardo Martinez, Ana Sianez, Ana Lucia Cavazos haben als einziges europäisches Team Ende Februar das Finale erreicht. Die Hamburger Studenten beeindruckten die Jury des internationalen Unternehmens-Planspiels mit technischen und betriebswirtschaftlichem Wissen - und einer pfiffigen "grünen" Idee.

Das fünfköpfige Team gewann vier Awards, mehr als jede andere Teilnehmergruppe. Die angehenden Technologie-Manager des NIT wurden für den besten Business-Plan sowie die beste Präsentation ausgezeichnet und erhielten größte Anerkennung für die konsequente Umsetzung nachhaltiger Ziele in ein technisches Produkt, einem umweltfreundlichen Ladegerät für verschiedene elektronische Geräte zum Beispiel Handys. Damit siegte in diesem Spitzenwettbewerb im Februar 2010 zum ersten Mal das Team einer deutschen Universität.

"Der Erfolg zeigt, dass das NIT auf dem richtigen Weg ist mit seiner bundesweit einzigartigen doppelten Ausbildung, einerseits einem ingenieurwissenschaftlichen Studium an der TU Hamburg-Harburg und andererseits einem betriebswirtschaftlich orientierten Studium, in dem Ethik und Nachhaltigkeit ganz oben auf Agenda stehen", sagte NIT-Geschäftsführer Dr. Christoph Jermann.

Die NIT-Studierenden aus Hamburg konkurrierten mit 55 Teilnehmern bekanntester Business-Schulen aus 15 Ländern wie der franzöischen INSEAD, der spanischen IE Business School, der US-Rice University und US-Cornell University, dem indischen IIM und ISB sowie der Mannheim Business School, der australischen Queensland University of Technology sowie der NTU Singapore.

"Für uns bot dieser Wettbewerb die einmalige Chance, unsere in drei Semestern am NIT und an der TUHH erworbenen Qualifikationen unter Beweis zu stellen", sagte Karthik Ramesh. Er absolviert an der TUHH ein Masterstudium in "Microelectronics and Microsystems" und wird wie seine vier Kommilitonen noch in diesem Jahr sein Doppelstudium abschließen. "Entscheidend für unseren Erfolg war die Qualität der internationalen Managementausbildung am NIT sowie die Begeisterung und Unterstützung, die wir während des Wettbewerbs durch die NIT-Leitung erfahren haben." Begleitet wurde das internationale Team von Prof. Dr. Wolfgang Bauhofer, Präsident des NIT.
Für weitere Informationen:
NIT Northern Institute of Technology Management
Bärbel Witt
Coordinator Public Relations and Marketing
Tel. 040/ 42878-3569
E-Mail: baerbel.witt@tu-harburg.de

Jutta Katharina Werner | idw
Weitere Informationen:
http://www.nithh.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Wie ein infizierter Knochen besser heilt
16.10.2019 | Klinikum der Ruhr-Universität Bochum - Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil GmbH

nachricht Sensorschleuse Argus von dormakaba mit ICONIC Award 2019 ausgezeichnet
15.10.2019 | dormakaba Deutschland GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Rätsel gelöst: Das Quantenleuchten dünner Schichten

Eine ganz spezielle Art von Licht wird von Wolfram-Diselenid-Schichten ausgesandt. Warum das so ist, war bisher unklar. An der TU Wien wurde nun eine Erklärung gefunden.

Es ist ein merkwürdiges Phänomen, das jahrelang niemand erklären konnte: Wenn man einer dünnen Schicht des Materials Wolfram-Diselenid Energie zuführt, dann...

Im Focus: Wie sich Reibung bei topologischen Isolatoren kontrollieren lässt

Topologische Isolatoren sind neuartige Materialien, die elektrischen Strom an der Oberfläche leiten, sich im Innern aber wie Isolatoren verhalten. Wie sie auf Reibung reagieren, haben Physiker der Universität Basel und der Technischen Universität Istanbul nun erstmals untersucht. Ihr Experiment zeigt, dass die durch Reibung erzeugt Wärme deutlich geringer ausfällt als in herkömmlichen Materialien. Dafür verantwortlich ist ein neuartiger Quantenmechanismus, berichten die Forscher in der Fachzeitschrift «Nature Materials».

Dank ihren einzigartigen elektrischen Eigenschaften versprechen topologische Isolatoren zahlreiche Neuerungen in der Elektronik- und Computerindustrie, aber...

Im Focus: An ultrafast glimpse of the photochemistry of the atmosphere

Researchers at Ludwig-Maximilians-Universitaet (LMU) in Munich have explored the initial consequences of the interaction of light with molecules on the surface of nanoscopic aerosols.

The nanocosmos is constantly in motion. All natural processes are ultimately determined by the interplay between radiation and matter. Light strikes particles...

Im Focus: Shaping nanoparticles for improved quantum information technology

Particles that are mere nanometers in size are at the forefront of scientific research today. They come in many different shapes: rods, spheres, cubes, vesicles, S-shaped worms and even donut-like rings. What makes them worthy of scientific study is that, being so tiny, they exhibit quantum mechanical properties not possible with larger objects.

Researchers at the Center for Nanoscale Materials (CNM), a U.S. Department of Energy (DOE) Office of Science User Facility located at DOE's Argonne National...

Im Focus: Neuer Werkstoff für den Bootsbau

Um die Entwicklung eines Leichtbaukonzepts für Sportboote und Yachten geht es in einem Forschungsprojekt der Technischen Hochschule Mittelhessen. Prof. Dr. Stephan Marzi vom Gießener Institut für Mechanik und Materialforschung arbeitet dabei mit dem Bootsbauer Krake Catamarane aus dem thüringischen Apolda zusammen. Internationale Kooperationspartner sind Prof. Anders Biel von der schwedischen Universität Karlstad und die Firma Lamera aus Göteborg. Den Projektbeitrag der THM fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand mit 190.000 Euro.

Im modernen Bootsbau verwenden die Hersteller als Grundmaterial vorwiegend Duroplasten wie zum Beispiel glasfaserverstärkten Kunststoff. Das Material ist...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Digitalisierung trifft Energiewende

15.10.2019 | Veranstaltungen

Bauingenieure im Dialog 2019: Vorträge stellen spannende Projekte aus dem Spezialtiefbau vor

15.10.2019 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2019

14.10.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Familienunternehmer setzen eher auf Evolution als auf Disruption

16.10.2019 | Wirtschaft Finanzen

Wie ein infizierter Knochen besser heilt

16.10.2019 | Förderungen Preise

Rätsel gelöst: Das Quantenleuchten dünner Schichten

15.10.2019 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics