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DGPPN-Nachwuchspreis: Empirische Forschung i.d. forensischen Psychiatrie, Psychologie u. Psychiatrie

06.06.2012
Die DGPPN verleiht in diesem Jahr zum zweiten Mal in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit den mit 2.500 Euro dotierten DGPPN-Preis für Empirische Forschung in der forensischen Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie.

Mit dem Preis sollen herausragende Nachwuchs-Forschungsarbeiten in der forensischen Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie als zukunftsweisend anerkannt und gefördert werden. Der Preis wird während des diesjährigen DGPPN-Kongresses in Berlin verliehen.

Ziel ist es, junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen Fachbereichen, die sich im Bereich der empirischen forensischen Forschung engagieren, in ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit zu fördern. Antragsberechtigt sind alle jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (z.B. Mediziner, Psychologen), die nicht älter als 40 Jahre sind.

Bewerbungen sollten folgende relevante Dokumente enthalten: Lebenslauf mit Publikationsliste, relevante Manuskripte, Beschreibung des Forschungsprojektes sowie ein Unterstützungsschreiben des gegenwärtigen Instituts- bzw. Klinikdirektors. Daneben sollten die Bewerberinnen und Bewerber ausführlich darstellen, welche Bedeutung der Preis für ihre wissenschaftliche Karriere haben könnte.

Die Bewerbungen sind bis zum 30.08.2012 ausschließlich elektronisch in einem PDF-File an den Vorsitzenden des Preiskomitees zu richten:

Prof. Dr. med. Jürgen Leo Müller
Asklepiosklinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Göttingen
Rosdorfer Weg 70
37081 Göttingen
E-Mail: preise@dgppn.de

Über die Vergabe des Preises entscheidet ein unabhängiger wissenschaftlicher Beirat, dem die Mitglieder des Vorstands der DGPPN als Juroren angehören.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde unter http://www.dgppn.de.

Nicole Siller | idw
Weitere Informationen:
http://www.dgppn.de

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