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Impfstoffe gegen AIDS?

18.06.2001

Forschungspreis an UKBF-Wissenschaftler
UKBF-Mediendienst Nr. 127 a vom 18. Juni 2001

Dr. med. Ralf Ignatius vom Institut für Infektionsmedizin, Abteilung Medizinische Mikrobiologie und Infektionsimmunologie am Fachbereich Humanmedizin der FU/UKBF, erhielt den mit 40.000 Mark dotierten Hector-Forschungs-Preis 2001 zum Themengebiet "Impfstoffentwicklung gegen die HIV-Infektion".

Die H.W. & J. Hector-Stiftung, Weinheim, zeichnete damit die Arbeit "Dendritische Zellen von Rhesusaffen in Vakzinierungsstudien in vitro und in vivo" aus. In ihrer Stellungnahme hoben die Gutachter hervor, dass die Ergebnisse von Dr. Ignatius viel versprechend im Hinblick auf die Entwicklung eines spezifischen HIV-Impfstoffes seien. Besonders begrüßt wurde, dass in den USA erlernte Techniken zur Generierung und Modifizierung dendritischer Zellen nach Deutschland gebracht wurden. Das habe zu einer Belebung der wissenschaftlichen Forschung hierzulande auf dem Gebiet der Impfstoffentwicklung geführt.

Die offizielle Preisverleihung erfolgt im Rahmen des 8. Deutschen AIDS-Kongresses in Berlin (4. - 7. Juli 2001).

Ansprechpartner:
Dr. Ralf Ignatius Fachbereich Humanmedizin der FU/UKBF
Institut für Infektionsmedizin
Hindenburgdamm 27, 12203 Berlin)
Tel.: (030) 8445-3679; Fax: -3830
E-Mail: sekrhahn@zedat.fu-berlin.de

Dipl.Pol. Justin Westhoff, UKBF- | idw
Weitere Informationen:
http://www.mwm-vermittlung.de/

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