Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Universitäten Hohenheim und Tübingen loben "Battle of Universities" aus

14.04.2008
Vertrete deine Hochschule: Beim bundesweiten Verhandlungswettbewerb für Studierende

Wer verhandelt am erfolgreichsten? Private oder staatliche Hochschulen? Techniker oder BWLer? Nordlichter oder Südlichter? Bring den Pokal an deine Uni! Melde dich mit einem Freund oder einer Freundin als Zweierteam im deutschlandweiten Verhandlungswettbewerb, sammle wertvolle Praxiserfahrung und sichere dir die Siegerprämie von 3.000 Euro mit prunkvoller Siegerehrung auf Schloss Hohenheim. Verhandelt wird online von 5. bis 9. Mai.

Anmeldung und Infos bis 30. April unter www.marketing.uni-hohenheim.de.

"Von der Gehaltsverhandlung bis zur Tätigkeit in Einkauf oder Vertrieb - Verhandlungsgeschick gehört zu DEN Schlüsselqualifikation angehender Ökonomen", betont Prof. Dr. Markus Voeth, Marketing- und Verhandlungsexperte der Universität Hohenheim. "Mit dem Battle of Universities geben wir dem Führungsnachwuchs die Chance, das eigene Verhandlungsgeschick auszutesten und im Wettbewerb erste Verhandlungserfahrungen zu sammeln - ohne dass dabei der Spaß zu kurz kommt", erklärt Juniorprofessorin Dr. Uta Herbst von der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen.

Für das Rollenspiel haben die beiden Lehrstühle ein realistisches Szenario entworfen: Innerhalb zweistündiger Verhandlungsrunden schlüpfen die Teilnehmer in die Rolle von Zulieferer und Hersteller für Pflanzenschutzmittel. Gefeilscht wird nicht nur über den Preis, sondern auch über Liefermengen, Transport und andere Bedingungen. Als Sieger wird das Hersteller- und das Zulieferer-Team gekürt, das den höchsten Gewinn erzielt. Attraktive Geldpreise machen die Sache für die Teilnehmer dabei noch interessanter. "Wie im wirklichen Leben sollen die besonders erfolgreichen Verhandelnden den Erfolg im eigenen Geldbeutel spüren", erläutert Dipl. rer. com. Sina Barisch, Projektleiterin auf Seiten des Lehrstuhls für Marketing der Universität Hohenheim. Möglich wird die Auslobung des Wettbewerbs dabei durch die finanzielle Unterstützung der Sponsoren BASF und der Bausparkasse Schwäbisch Hall.

Hintergrund: Verhandlungswettbewerbe

In Sachen Verhandlungswettbewerbe sind Prof. Dr. Voeth und Jun.-Prof. Dr. Herbst ein eingespieltes Team. Gemeinsam haben sie 2006 in einem lokalen Projekt bereits den "Battle of the Sexes" ausgerufen. Beim Kampf der Geschlechter trugen Studierende der Universität Hohenheim bereits 2 Mal einen ähnlichen Verhandlungsmarathon aus. "Wir haben dabei mit einigen Stereotypen aufgeräumt, andererseits aber auch festgestellt, dass Frauen und Männer wirklich unterschiedlich, aber nicht immer besser oder schlechter verhandeln", freut sich Juniorprofessorin Herbst.

Links:
Anmeldung zum Battle: http://www.marketing.uni-hohenheim.de
Kontaktadresse :
Prof. Dr. Markus Voeth, Universität Hohenheim, Fachgebiet BWL insb. Marketing (Leitung) Tel.: 0711 459-22926, E-Mail: marketing@uni-hohenheim.de
Jun-Prof. Dr. Uta Herbst, Universität Tübingen, Lehrstuhl für Marketing
Tel.: 0711/459 - 23410, E-mail: herbst@uni-hohenheim.de

Florian Klebs | idw
Weitere Informationen:
http://www.marketing.uni-hohenheim.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Klimafreundliche Energie aus Abwärme
20.12.2019 | Technische Universität München

nachricht Der DPG-Technologietransferpreis 2020 geht an Orcan Energy für die Nutzung von Abwärme für die CO2-freie Stromerzeugung
16.12.2019 | Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Miniatur-Doppelverglasung: Wärmeisolierendes und gleichzeitig wärmeleitendes Material entwickelt

Styropor oder Kupfer – beide Materialien weisen stark unterschiedliche Eigenschaften auf, was ihre Fähigkeit betrifft, Wärme zu leiten. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung (MPI-P) in Mainz und der Universität Bayreuth haben nun gemeinsam ein neuartiges, extrem dünnes und transparentes Material entwickelt und charakterisiert, welches richtungsabhängig unterschiedliche Wärmeleiteigenschaften aufweist. Während es in einer Richtung extrem gut Wärme leiten kann, zeigt es in der anderen Richtung gute Wärmeisolation.

Wärmeisolation und Wärmeleitung spielen in unserem Alltag eine entscheidende Rolle – angefangen von Computerprozessoren, bei denen es wichtig ist, Wärme...

Im Focus: Miniature double glazing: Material developed which is heat-insulating and heat-conducting at the same time

Styrofoam or copper - both materials have very different properties with regard to their ability to conduct heat. Scientists at the Max Planck Institute for Polymer Research (MPI-P) in Mainz and the University of Bayreuth have now jointly developed and characterized a novel, extremely thin and transparent material that has different thermal conduction properties depending on the direction. While it can conduct heat extremely well in one direction, it shows good thermal insulation in the other direction.

Thermal insulation and thermal conduction play a crucial role in our everyday lives - from computer processors, where it is important to dissipate heat as...

Im Focus: Fraunhofer IAF errichtet ein Applikationslabor für Quantensensorik

Um den Transfer von Forschungsentwicklungen aus dem Bereich der Quantensensorik in industrielle Anwendungen voranzubringen, entsteht am Fraunhofer IAF ein Applikationslabor. Damit sollen interessierte Unternehmen und insbesondere regionale KMU sowie Start-ups die Möglichkeit erhalten, das Innovationspotenzial von Quantensensoren für ihre spezifischen Anforderungen zu evaluieren. Sowohl das Land Baden-Württemberg als auch die Fraunhofer-Gesellschaft fördern das auf vier Jahre angelegte Vorhaben mit jeweils einer Million Euro.

Das Applikationslabor wird im Rahmen des Fraunhofer-Leitprojekts »QMag«, kurz für Quantenmagnetometrie, errichtet. In dem Projekt entwickeln Forschende von...

Im Focus: Fraunhofer IAF establishes an application laboratory for quantum sensors

In order to advance the transfer of research developments from the field of quantum sensor technology into industrial applications, an application laboratory is being established at Fraunhofer IAF. This will enable interested companies and especially regional SMEs and start-ups to evaluate the innovation potential of quantum sensors for their specific requirements. Both the state of Baden-Württemberg and the Fraunhofer-Gesellschaft are supporting the four-year project with one million euros each.

The application laboratory is being set up as part of the Fraunhofer lighthouse project »QMag«, short for quantum magnetometry. In this project, researchers...

Im Focus: Wie Zellen ihr Skelett bilden

Wissenschaftler erforschen die Entstehung sogenannter Mikrotubuli

Zellen benötigen für viele wichtige Prozesse wie Zellteilung und zelluläre Transportvorgänge strukturgebende Filamente, sogenannte Mikrotubuli.

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

11. Tagung Kraftwerk Batterie - Advanced Battery Power Conference am 24-25. März 2020 in Münster/Germany

16.01.2020 | Veranstaltungen

Leben auf dem Mars: Woher kommt das Methan?

16.01.2020 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - März 2020

16.01.2020 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Chemiker lassen Bor-Atome wandern

17.01.2020 | Biowissenschaften Chemie

Infektiöse Proteine bei Alzheimer

17.01.2020 | Biowissenschaften Chemie

Miniatur-Doppelverglasung: Wärmeisolierendes und gleichzeitig wärmeleitendes Material entwickelt

17.01.2020 | Materialwissenschaften

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics