Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Ausschreibung Forschungspreis für Nachwuchsforscher

29.03.2016

Die Peter und Traudl Engelhorn-Stiftung schreibt erneut ihren Forschungspreis für herausragende Nachwuchswissenschaftler aus. Das Preisthema 2017 lautet:

„Neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der MOLEKULAREN INFEKTIONSBIOLOGIE mit therapeutischer Perspektive“

Die Peter und Traudl Engelhorn-Stiftung vergibt alle zwei Jahre einen Forschungspreis an herausragende Nachwuchswissenschaftler. Dieser ist mit EURO 10.000.- dotiert. Hierzu beginnt nun die Bewerbungsphase. Sie richtet sich an Nachwuchswissenschaftler, die sich bereits als herausragende Forscherpersönlichkeiten bewiesen haben und entsprechende Nachweise für ihre Ergebnisse aufzeigen können.

Der Forschungspreis der Stiftung wird jetzt im vierundzwanzigsten Jahr ihres Bestehens ausgeschrieben und wird nach intensiver Beratung durch die Findungskommission, der u.a. zwei Nobelpreisträger angehören, im Januar 2017 in Klosters, Schweiz, verliehen.

Gefördert wird eine wissenschaftliche Nachwuchsforscherpersönlichkeit aus dem Gebiet der Lebenswissenschaften (Biochemie, Molekularbiologie, Genetik, Proteomics, Zellbiologie, Mikrobiologie, Biophysik, Systembiologie, Biotechnologie).

Bewerber und Bewerberinnen mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz sollten ein Alter von 35 Jahren nicht überschritten haben und sich durch ihren wissenschaftlichen Lebenslauf sowie entsprechende Publikationen auszeichnen.

Neben üblichen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, wissenschaftlicher Werdegang, Publikationsliste), einem Motivationsschreiben mit Stellungnahme zu den eigenen Arbeiten und deren Bedeutung bzw. Relevanz zum Ausschreibungs-Thema, sollten drei Referenzen von anerkannten Persönlichkeiten der Wissenschaftsszene mit eingereicht werden. Vertraulichkeit der Bewerbung ist zugesichert

Bewerbungsschluss ist der 30. August 2016 (Poststempel). Weitere Informationen finden Sie bitte auf der Internet-Seite der Peter und Traudl Engelhorn Stiftung unter
http://www.engelhorn-stiftung.de/files/engelhorn/content/pdf/PTES_Ausschreibung_....

Die Bewerbung ist zu senden per Post an den Stiftungsvorstand (s.u.) und zusätzlich elektronisch an info@engelhorn-stiftung.de.

Über die Peter und Traudl Engelhorn-Stiftung:

Die Peter und Traudl Engelhorn Stiftung hat sich die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich der Lebenswissenschaften (insbesondere Biochemie, Genetik, Proteomics, Molekularbiologie, Zellbiologie, Biophysik, Systembiologie, Mikrobiologie, Bio-Medizintechnik, Biotechnologie, Gentechnik, Bioinformatik) zum Ziel gesetzt. Sie ist eine Stiftung bayerischen Rechts. Gegründet wurde sie in Erinnerung an Peter Engelhorn. Er war Gesellschafter des vormaligen Pharma-Unternehmens Boehringer Mannheim (heute Roche).

Die Peter und Traudl Engelhorn Stiftung fördert Forschungsvorhaben in der Form von Stipendien für besonders ausgewiesene Nachwuchswissenschaftler/-innen. Dies geschieht vorzugsweise mit der Gewährung von zweijährigen Stipendien für Postdoktoranden. Darüber hinaus wird alle zwei Jahre ein Forschungspreis an Nachwuchswissenschaftler/innen ausgeschrieben.

Weitere Informationen für Bewerber unter www.engelhorn-stiftung.de

Weitere Informationen:

http://www.engelhorn-stiftung.de/files/engelhorn/content/pdf/PTES_Ausschreibung_... Ausschreibung als PDF
http://www.engelhorn-stiftung.de Peter und Traudl Engelhorn Stiftung

Dr. Claudia Vorbeck | Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Intelligente Werkstoffe erforschen
18.11.2019 | Carl-Zeiss-Stiftung

nachricht dormakaba mit 4 Architects' Darling in Gold ausgezeichnet
13.11.2019 | dormakaba Deutschland GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Kleine Teilchen, große Wirkung: Wie Nanoteilchen aus Graphen die Auflösung von Mikroskopen verbessern

Konventionelle Lichtmikroskope können Strukturen nicht mehr abbilden, wenn diese einen Abstand haben, der kleiner als etwa die Lichtwellenlänge ist. Mit „Super-resolution Microscopy“, entwickelt seit den 80er Jahren, kann man diese Einschränkung jedoch umgehen, indem fluoreszierende Materialien eingesetzt werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Polymerforschung haben nun entdeckt, dass aus Graphen bestehende Nano-Moleküle genutzt werden können, um diese Mikroskopie-Technik zu verbessern. Diese Nano-Moleküle bieten eine Reihe essentieller Vorteile gegenüber den bisher verwendeten Materialien, die die Mikroskopie-Technik noch vielfältiger einsetzbar machen.

Mikroskopie ist eine wichtige Untersuchungsmethode in der Physik, Biologie, Medizin und vielen anderen Wissenschaften. Sie hat jedoch einen Nachteil: Ihre...

Im Focus: Small particles, big effects: How graphene nanoparticles improve the resolution of microscopes

Conventional light microscopes cannot distinguish structures when they are separated by a distance smaller than, roughly, the wavelength of light. Superresolution microscopy, developed since the 1980s, lifts this limitation, using fluorescent moieties. Scientists at the Max Planck Institute for Polymer Research have now discovered that graphene nano-molecules can be used to improve this microscopy technique. These graphene nano-molecules offer a number of substantial advantages over the materials previously used, making superresolution microscopy even more versatile.

Microscopy is an important investigation method, in physics, biology, medicine, and many other sciences. However, it has one disadvantage: its resolution is...

Im Focus: Mit künstlicher Intelligenz zum besseren Holzprodukt

Der Empa-Wissenschaftler Mark Schubert und sein Team nutzen die vielfältigen Möglichkeiten des maschinellen Lernens für holztechnische Anwendungen. Zusammen mit Swiss Wood Solutions entwickelt Schubert eine digitale Holzauswahl- und Verarbeitungsstrategie unter Verwendung künstlicher Intelligenz.

Holz ist ein Naturprodukt und ein Leichtbauwerkstoff mit exzellenten physikalischen Eigenschaften und daher ein ausgezeichnetes Konstruktionsmaterial – etwa...

Im Focus: Eine Fernsteuerung für alles Kleine

Atome, Moleküle oder sogar lebende Zellen lassen sich mit Lichtstrahlen manipulieren. An der TU Wien entwickelte man eine Methode, die solche „optischen Pinzetten“ revolutionieren soll.

Sie erinnern ein bisschen an den „Traktorstrahl“ aus Star Trek: Spezielle Lichtstrahlen werden heute dafür verwendet, Moleküle oder kleine biologische Partikel...

Im Focus: Atome hüpfen nicht gerne Seil

Nanooptische Fallen sind ein vielversprechender Baustein für Quantentechnologien. Forscher aus Österreich und Deutschland haben nun ein wichtiges Hindernis für deren praktischen Einsatz aus dem Weg geräumt. Sie konnten zeigen, dass eine besondere Form von mechanischen Vibrationen gefangene Teilchen in kürzester Zeit aufheizt und aus der Falle stößt.

Mit der Kontrolle einzelner Atome können Quanteneigenschaften erforscht und für technologische Anwendungen nutzbar gemacht werden. Seit rund zehn Jahren...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Chemnitzer Linux-Tage 2020: „Mach es einfach!“

18.11.2019 | Veranstaltungen

Humanoide Roboter in Aktion erleben

18.11.2019 | Veranstaltungen

1. Internationale Konferenz zu Agrophotovoltaik im August 2020

15.11.2019 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Kleine Teilchen, große Wirkung: Wie Nanoteilchen aus Graphen die Auflösung von Mikroskopen verbessern

20.11.2019 | Materialwissenschaften

Eisberge als Nährstoffquelle - Führt der Klimawandel zu mehr Eisendüngung im Ozean?

20.11.2019 | Geowissenschaften

Gehen verändert das Sehen

20.11.2019 | Medizin Gesundheit

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics