Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Die Wissenschafts-Pressekonferenz (WPK) e.V. im Internet

27.10.2003


Heute geht www.wpk.org online: mit neuem Layout und erweitertem Angebot


Die Wissenschafts-Pressekonferenz (WPK) e.V. hat ihr Internet-Angebot neu gestaltet und wesentlich ausgebaut. Damit ist die Webadresse www.wpk.org auf dem besten Weg, sich zu der Plattform für alle am Wissenschaftsjournalismus Interessierte zu entwickeln.

Die Wissenschafts-Pressekonferenz e.V. ist ein Verein von rund 170 bundesweit aktiven Wissenschaftsjournalisten. Der Verein wird unterstützt von einem Freundeskreis mit etwa 60 Mitgliedern und einem Kuratorium. Mitglieder des Kuratoriums sind 30 namhafte Persönlichkeiten wichtiger Wissenschaftsorganisationen und -institutionen. Mitglieder des Freundeskreises der WPK sind Repräsentanten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sowie aus Pressestellen von Universitäten, Institutionen und Unternehmen. Die WPK hat sich in den 17 Jahren ihres Bestehens zu einem Netzwerk für den Informations- und Meinungsaustausch zwischen Wissenschaftlern, Journalisten und der Öffentlichkeit entwickelt. Mit dem Relaunch des Web-Angebots ist nun auch eine zeitgemäße Kommunikationsplattform im Internet entstanden. Künftig soll zudem alle drei Monate das ambitionierte elektronische Magazin WPK-Quarterly erscheinen, das aktuelle Fragen aus der Praxis des Wissenschaftsjournalismus aufgreift. Schwerpunkt und "heißes Eisen" der ersten Ausgabe ist das Thema "Ruinierter Ruf - Wie Medien über Fälschungsskandale berichten."


Die Wissenschafts-Pressekonferenz (WPK) e.V. wurde 1986 als unabhängige Institution gegründet durch Initiative von Journalisten aus Bereichen der Geistes- und Naturwissenschaften, der Politik und der Wirtschaft. Mitglieder sind hauptberuflich tätige Journalisten aller wissenschaftlichen Fachrichtungen, die regelmäßig über Wissenschaft, Medizin, Technik, Wissenschafts- und Forschungspolitik berichten. Die Gründer haben der WPK in die Präambel ihrer Satzung geschrieben: "Die Wissenschafts-Pressekonferenz (WPK) e.V. hat den Zweck, die Begegnung, das Verständnis und den Informationsaustausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit zu fördern. Sie will durch ihre Tätigkeit zu einer verantwortungsvollen, sachgerechten und unabhängigen Berichterstattung aus dem gesamten Bereich der Wissenschaft, der Medizin und der Technik in allen publizistischen Medien beitragen."

Ziel des neuen Internet-Angebots von Deutschlands größtem Verband von Wissenschaftsjournalisten ist es, eine Kommunikationsplattform aufzubauen, die sich stetig weiter entwickelt und die zur zentralen Anlaufstelle für "Networking" im besten Sinne wird. Dank der Unterstützung der Robert-Bosch-Stiftung wird die Internet-Plattform der WPK weiter ausgebaut. So wird es bald ein Diskussionsforum geben. Außerdem können sich Wissenschaftsjournalisten in der WPK künftig aufgrund einer flexiblen Datenbankstruktur mit Arbeitsproben in einem eigens dafür eingerichteten Bereich der neuen Website präsentieren.

www.wpk.org: ein "Knoten" im Netzwerk des Wissenschaftsjournalismus.

Dr. Harald Michaelis | idw
Weitere Informationen:
http://www.wpk.org

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Bildung Wissenschaft:

nachricht Lehrerbildung für die digitale Welt
17.07.2018 | Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd

nachricht Innovationen in der beruflichen Weiterbildung stärken
26.06.2018 | Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Bildung Wissenschaft >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

Forscher am KIT entwickeln Fenstereinheiten mit Diamantscheiben für Fusionsreaktoren – Neue Scheibe mit Rekorddurchmesser von 180 Millimetern

Klimafreundliche und fast unbegrenzte Energie aus dem Fusionskraftwerk – für dieses Ziel kooperieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit. Bislang...

Im Focus: Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

Quantenphysiker/innen der ÖAW entwickelten eine neuartige Methode für den Nachweis von hochdimensional verschränkten Quantensystemen. Diese ermöglicht mehr Effizienz, Sicherheit und eine weitaus geringere Fehleranfälligkeit gegenüber bisher gängigen Mess-Methoden, wie die Forscher/innen nun im Fachmagazin „Nature Physics“ berichten.

Die Vision einer vollständig abhörsicheren Übertragung von Information rückt dank der Verschränkung von Quantenteilchen immer mehr in Reichweite. Wird eine...

Im Focus: Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?

„Wir haben jetzt ein klares Bild davon, wie das heiße Atomgitter und die kalten magnetischen Spins eines ferrimagnetischen Nichtleiters miteinander ins Gleichgewicht gelangen“, sagt Ilie Radu, Wissenschaftler am Max-Born-Institut in Berlin. Das internationale Forscherteam fand heraus, dass eine Energieübertragung sehr schnell stattfindet und zu einem neuartigen Zustand der Materie führt, in dem die Spins zwar heiß sind, aber noch nicht ihr gesamtes magnetisches Moment verringert haben. Dieser „Spinüberdruck“ wird durch wesentlich langsamere Prozesse abgebaut, die eine Abgabe von Drehimpuls an das Gitter ermöglichen. Die Forschungsergebnisse sind jetzt in "Science Advances" erschienen.

Magnete faszinieren die Menschheit bereits seit mehreren tausend Jahren und sind im Zeitalter der digitalen Datenspeicherung von großer praktischer Bedeutung....

Im Focus: Erste Beweise für Quelle extragalaktischer Teilchen

Zum ersten Mal ist es gelungen, die kosmische Herkunft höchstenergetischer Neutrinos zu bestimmen. Eine Forschungsgruppe um IceCube-Wissenschaftlerin Elisa Resconi, Sprecherin des Sonderforschungsbereichs SFB1258 an der Technischen Universität München (TUM), liefert ein wichtiges Indiz in der Beweiskette, dass die vom Neutrino-Teleskop IceCube am Südpol detektierten Teilchen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Galaxie in vier Milliarden Lichtjahren Entfernung stammen.

Um andere Ursprünge mit Gewissheit auszuschließen, untersuchte das Team um die Neutrino-Physikerin Elisa Resconi von der TU München und den Astronom und...

Im Focus: First evidence on the source of extragalactic particles

For the first time ever, scientists have determined the cosmic origin of highest-energy neutrinos. A research group led by IceCube scientist Elisa Resconi, spokesperson of the Collaborative Research Center SFB1258 at the Technical University of Munich (TUM), provides an important piece of evidence that the particles detected by the IceCube neutrino telescope at the South Pole originate from a galaxy four billion light-years away from Earth.

To rule out other origins with certainty, the team led by neutrino physicist Elisa Resconi from the Technical University of Munich and multi-wavelength...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungen

Interdisziplinäre Konferenz: Diabetesforscher und Bioingenieure diskutieren Forschungskonzepte

13.07.2018 | Veranstaltungen

Conference on Laser Polishing – LaP: Feintuning für Oberflächen

12.07.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Wie geht es unserer Ostsee? Ein aktueller Zustandsbericht

17.07.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Diamant – ein unverzichtbarer Werkstoff der Fusionstechnologie

17.07.2018 | Energie und Elektrotechnik

Wiener Forscher finden vollkommen neues Konzept zur Messung von Quantenverschränkung

17.07.2018 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics