Sturmschadenprävention wird volkswirtschaftlich zur Notwendigkeit

Für Versicherer wird Vorbeugung zur ständigen Aufgabe

Da Naturkatastrophen im Allgemeinen, aber allen voran Sturmschäden, auch in unseren Breitengraden zunehmen und einen erheblichen volkswirtschaftlichen Schaden anrichten, wird die Prävention zu einem der wichtigsten Zukunftsfaktoren. Vor allem Versicherer, die einen Großteil der Kosten tragen, sind daran interessiert bereits im Vorfeld Schäden durch beispielsweise bauliche Maßnahmen einzudämmen.

Erfahrungen aus der Begutachtung einer Vielzahl von Sturmschäden durch Sachverständige zeigen, dass mehr als 60 % der eingereichten Kostenvoranschläge oder Rechnungen überhöht oder falsch sind, oder ein Sturmschaden gar nicht vorliegt.

Bei einem Schadenaufwand von mehr als 3 Mrd. Euro (2003) in Deutschland, alleine in der verbundenen Gebäudeversicherung, verbergen sich für Versicherer in diesem Bereich enorme Einsparungspotentiale.

Mit der ersten bundesweiten Sturmschadenprüfstelle wird den deutschen Versicherer nun professionelle und neutrale Unterstützung angeboten.

Die faircheck Schadensservice GmbH ist mit ihrem neuen Konzept am österreichischen Markt bereits erfolgreich und wird ihren Service nun in Kooperation mit dem Sachverständigenbüro Rex für den gesamten deutschen Markt anbieten. Die für faircheck Schadenservice bundesweit tätigen Sachverständigen werden praxisorientiert laufend geschult und können ihre Tätigkeit erst nach einer intensiven Schulung mit anschließender Prüfung und Zertifikat aufnehmen.

„Ziel ist es, möglichst zeitnah die näheren Schadenumstände vor Ort festzustellen oder anhand vorgelegter Kostenvoranschläge oder Rechnungen die Angemessenheit und Plausibilität von Forderungen neutral, fair und objektiv zu beurteilen.“, lassen die beiden Geschäftsführer von faircheck Hubertus Marx und Dr. Peter Winkler verlauten. Das Interesse bei einigen großen deutschen Sachversicherern ist groß, erste Pilotversuche in Deutschland wurden bereits vereinbart.

Ein Novum am Versicherungsmarkt und damit bei faircheck ist das Konzept Sturmschadenprävention. Hier werden Gebäude hinsichtlich Ihrer Anfälligkeit für mögliche Sturmschäden präventiv begutachtet. Der Versicherungsnehmer und die Versicherung erfahren bereits im Vorfeld, welche Instandhaltungsmängel vorhanden sind, wie hoch der Reparaturaufwand ist oder wo Altschäden vorhanden sind. Damit kann der ansonsten vorprogrammierte Ärger bei einem Schadenfall für alle Beteiligten vermieden werden. Es bleibt abzuwarten mit welchen innovativen Ideen die Versicherer die Reduktion der Schadenpotentiale in zusätzliche Kundenbindungs- oder Serviceangebote umwandeln. Sicher ist nur, dass bei entsprechender Reduktion der Schadenpotentiale durch gezielte, selektive Sturmschadenprävention je Gebäude der Schadenaufwand im Durchschnitt um mehr als € 1.000 gesenkt werden kann, inklusive aller erforderlicher Kosten wie z.B. Begutachtung vor Ort.

Weitere Infos:

Im Web http://www.faircheck-sturm.de
Via Email office@faircheck-sturm.de

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Hubertus Marx pressetext.deutschland

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