Neue Zeitschrift für Ökologie: "Basic and Applied Ecology"


Das Thema Ökologie hat eine lange Tradition im deutschsprachigen Raum. Mit der englischsprachige Zeitschrift „Basic and Applied Ecology", deren erste Ausgabe im Herbst 2000 erschienen ist, bekommt es eine neue globale Plattform. Mitherausgeber und Chefredakteur ist der Direktor des Fachgebiets Agrarökologie der Universität Göttingen, Prof. Dr. Teja Tscharntke. Als offizielles Organ der „Gesellschaft für Ökologie“ wird das vierteljährlich im Verlag Urban & Fischer erscheinende Heft an 1800 Mitglieder verteilt. Egal, ob es um Tiere oder Pflanzen, um die Tropen, unsere hiesigen Wälder oder um Geoökologie geht – das Spektrum möglicher Themen ist breit gefächert und Prof. Tscharntke ermuntert ausdrücklich WissenschaftlerInnen aller Nationen, über ihre Forschungen zu berichten. „Deutschsprachige Wissenschaftler sollen ein aktiver Teil der internationalen "scientific community" sein“, so Prof. Tscharntke.

Weitere Informationen:
Prof. Dr. Teja Tscharntke, E-Mail: ttschar@gwdg.de
Die Zeitschrift ist zu beziehen über:
Urban & Fischer Verlag, 07705 Jena, Tel. 03641/626-3, E-Mail: journals@urbanfischer.de, ISSN 1439-1791

Media Contact

Presse- und Informationsbüro idw

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Ökologie Umwelt- Naturschutz

Dieser Themenkomplex befasst sich primär mit den Wechselbeziehungen zwischen Organismen und den auf sie wirkenden Umweltfaktoren, aber auch im weiteren Sinn zwischen einzelnen unbelebten Umweltfaktoren.

Der innovations report bietet Ihnen interessante Berichte und Artikel, unter anderem zu den Teilbereichen: Klimaschutz, Landschaftsschutzgebiete, Ökosysteme, Naturparks sowie zu Untersuchungen der Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes.

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Neueste Beiträge

Das Auto als rollender Supercomputer

Moderne Autos sind mit Elektronik vollgepackt. Das Management der vielen Rechner und Assistenzsysteme ist komplex, zudem erhöhen die Kabelbäume das Gewicht der Fahrzeuge. Fraunhofer-Forschende arbeiten im Verbundprojekt CeCaS an einer…

Digitaler Zwilling für flexible Postsendungen

Biegeschlaffe Postsendungen mit flexibler Verpackung – sogenannte „Polybags“ – stellen Logistiker bei der automatischen Sortierung vor Probleme. Dank moderner Simulationsmethoden gibt es dafür nun eine breit anwendbare Lösung. Wer online…

Klebstoffe aus Federn

Klebstoffe beruhen fast immer auf fossilen Rohstoffen wie Erdöl. Fraunhofer-Forschende haben nun ein Verfahren entwickelt, mit dem der biobasierte Rohstoff Keratin erschlossen wird. Die leistungsfähige Protein-Verbindung ist beispielsweise in Hühnerfedern…

Partner & Förderer