Mikrowellensensor eignet sich zur Füllstandserkennung

Die Auswerteelektronik misst den Füllstand mit Hilfe von elektromagnetischen Impulsen im Nanosekundenbereich. Die Impulse werden vom Kopf des Sensors ausgesendet und entlang des Sondenstabs geführt. Trifft der Mikrowellenimpuls auf das zu detektierende Medium, wird dieser reflektiert, zum Sensor zurückgeführt und dort ausgewertet. Der Sondenstab ist momentan in drei Längen erhältlich: 240, 450 und 700 mm.

Der Sensor wird über den Prozessanschluss oder einen Flansch direkt im Behälter montiert. Bei Bedarf kann der Sondenstab einfach durch den Anwender gekürzt (abgeschnitten) und an den Behälter angepasst werden.

Die Einstellung aller Parameter sowie die Programmierung der Schaltpunkte und die Anzeige des aktuellen Füllstands erfolgen über ein 4-stelliges alphanumerisches Display.

IFM Electronic GmbH auf der Motek 2007: Halle 25, Stand J34

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