UMTS – Zukunft mit FOKUS – UMTS-Lösungen für die mobile Kommunikation


FOKUS testet erfolgreich ersten UMTS-VHE Prototypen

Berlin, September 2000 – GMD FOKUS verstärkt seine Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet unbegrenzter mobiler Kommunikation: In Zusammenarbeit mit Netzbetreibern und Geräteherstellern werden Lösungen für nutzer-orientierte Dienste in UMTS-Netzen entwickelt. Der Prototyp für eine UMTS-basierte "VHE – Virtual Home Environment “ wurde jetzt erfolgreich getestet und wird demnächst als Produkt angeboten.
Virtual Environment – Der Nutzer als Basis für die mobile Kommunikation in UMTS-Netzen: Aufenthaltsort, Verfügbarkeit von Netz und Endgerät, persönliches Kommunikationsverhalten. OKS, das Kompetenzcenter Offene Kommunikationssysteme, entwickelt auf Basis des Konzepts "VHE" die Lösungen, um die individuellen Anforderungen erkennen und in die entsprechenden Dienste umsetzen zu können.
Mobiles Internet – Grenzenlose Mobilität: Jeder Nutzer kann von jedem Ort, mit beliebigen Endgeräten, jedes Netz und jeden Dienst nutzen. Das Kompetenzcenter MOBRA hat dazu die Lösungen auf Basis mobiler Virtual Private Networks entwickelt. Aktuell: Auch der Zugang aus dem zukünftigen UMTS-Netz in IP-basierte Netze ist möglich. Das Virtual Home Environment-Konzept ist in diese Netzlösungen integriert.

Location-aware Services – die Zukunft für UMTS

Für die UMTS-Netze wird erwartet, dass aufgrund der hohen Übertragungsraten die „location-aware Services“ zur sog. Killer-Applikation werden. Die Arbeiten bei FOKUS erweitern die heute bereits verfügbaren ortsabhängigen Dienste um den Nutzer-orientierten Aspekt: Sowohl die Lösungen im Bereich „UMTS-VHE“ als auch „Mobile Internet“ sorgen dafür, dass der Nutzer mit seinen spezifischen Anforderungen identifizierbar ist und mit den entsprechenden Diensten versorgt werden kann.

„UMTS-VHE“ – Lösungen bei FOKUS

– Integration verschiedener Dienste
– Konvertierung unterschiedlicher Inhalte auf diverse Endgeräte
– Nutzer-Profil im Netz
– aus UMTS-Netzen ins Internet
– location-aware services
– Sicherheit in mobilen Virtual Private Networks

Vom Prototyp zum Produkt – UMTS mit FOKUS und IKV++ GmbH

FOKUS, das Forschungsinstitut für Offene Kommunikationssysteme, bereitet in Zusammenarbeit mit internationalen Netzbetreibern und Geräteherstellern den Einsatz von UMTS als nächste Generation der mobilen Kommunikation vor. FOKUS kann in acht Kompetenzcentern auf vielfältiges Know-how zurückgreifen. Spezifische Lösungen und Prototypen neuer Dienste werden durch die IKV++ GmbH, einem erfolgreichen Spin-Off von FOKUS, als Produkte vermarktet.

Presse-Kontakt:
Manuela Muche
Fon +49-(0)30-3463-7309
Fax +49-(0)30-3463-8000 
muche@fokus.gmd.de

OKS
Offene Kommunikationssysteme
Stephan Steglich
steglich@fokus.gmd.de
MOBRA
Mobile and Broadband
Wireless Communications
Dr. Mihai Mateescu
mateescu@fokus.gmd.de
IKV++ GmbH
Informations- und Kommunikationstechnologie
Dr. Thomas Magedanz
Bernburger Straße 24 – 25
10963 Berlin
magedanz@ikv.de
www.ikv.de


Weitere Informationen finden Sie im WWW:

Media Contact

Manuela Muche

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Kommunikation Medien

Technische und kommunikationswissenschaftliche Neuerungen, aber auch wirtschaftliche Entwicklungen auf dem Gebiet der medienübergreifenden Kommunikation.

Der innovations-report bietet Ihnen hierzu interessante Berichte und Artikel, unter anderem zu den Teilbereichen: Interaktive Medien, Medienwirtschaft, Digitales Fernsehen, E-Business, Online-Werbung, Informations- und Kommunikationstechnik.

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreib Kommentar

Neueste Beiträge

Klimawandel verursacht Artensterben im Schwarzwald

Schon heute hinterlässt der Klimawandel in den Mooren im Schwarzwald seine Spuren. Durch steigende Temperaturen und längere Trockenperioden sind dort in den vergangenen 40 Jahren bereits zwei typische Pflanzenarten ausgestorben….

Experiment bildet Elektronentransfer im Molekül ab

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena entwickeln in dem neuen Projekt „Multiskalen Pump-Pump-Probe-Spektroskopie zur Charakterisierung mehrschrittiger Elektronentransferkaskaden“ (kurz: „Multiscale P3S“) eine bisher einzigartige Untersuchungsmethode, um genau unter die Lupe zu…

Leistungstest für neuronale Schnittstellen

Freiburger Forschende entwickeln Richtlinie zur einheitlichen Analyse von Elektroden Wie sollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Leistungsfähigkeit neuronaler Elektroden messen und definieren, wenn es keinen einheitlichen Standard gibt? Die Freiburger Mikrosystemtechnikerin…

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close