Kreative Forschung – ein Erfolgsfaktor

Wirkstoffsuche im High-Technology-Center bei Bayer Pharmaceuticals in West Haven, Connecticut, USA: Erin Chae mit einer Protein-Auftrennung.

Bayer in den USA, Hilfe bei Schlaganfall, Kampf dem Fuchsbandwurm, Mittel gegen Kalk und weitere aktuelle Themen im neuen „research“

Bayer goes to Wall Street: Das Listing der Bayer-Aktie an der New Yorker Börse im Januar 2002 markiert einen Meilenstein für das Unternehmen und demonstriert die Entschlossenheit, seine Position auf dem US-amerikanischen Markt weiter auszubauen. Daher stellt die neue Ausgabe des Bayer-Forschungsmagazins „research“ in der Titelgeschichte die Highlights der Forschung des Konzerns in Nordamerika vor. Das Magazin erscheint jährlich in einer Auflage von rund 350.000 Exemplaren in den Sprachen deutsch, englisch und spanisch.

Nicht nur die Bayer-Aktivitäten in den USA sind Beispiele für die Innovationskraft des Unternehmens. Insgesamt forschen weltweit rund 12.000 Mitarbeiter an über 25 Standorten. Fast alle heutigen Geschäftsaktivitäten sind aus der eigenen Pipeline entstanden. Bayer erreicht zurzeit allein etwa 40 Prozent seines Umsatzes mit Produkten, die nicht älter als zehn Jahre sind. Die wirtschaftlichen Perspektiven, die die Bayer-Forschung bietet, stehen im Mittelpunkt des „research“-Interviews mit Forschungsvorstand Dr. Frank Morich.

Um den Schlaganfall geht es in dem „research“-Artikel „Rettung für das Gehirn“. Mit dem neuartigen Wirkstoff Repinotan will Bayer den Opfern von Schlaganfällen ein Medikament bieten, das den Tod der Nervenzellen im Gehirn verhindert. Die klinischen Versuche sind in ihrer entscheidenden Phase – ein Ergebnis jahrelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit von Wissenschaftlern aus verschiedenen Fachbereichen von Bayer.

Reineke Fuchs ist der „Held“ eines weiteren Beitrags. Mit dem Fuchs hält ein Schmarotzer Einzug in die Städte, der für den Menschen sehr gefährlich werden kann: der Fuchsbandwurm. Nach erfolgreichen Freilandtests mit dem Bayer-Wurmmittel Praziquantel hat nun Baden-Württemberg mit ersten Behandlungsaktionen begonnen.

Damit Rohrleitungen nicht korrodieren, Heizstäbe und Düsen nicht verkalken, damit Gläser keine Kalkränder bekommen und weiße Wäsche strahlend bleibt, haben Bayer-Chemiker Baypure® entwickelt. Wie sich die Wissenschaftler dabei von der Natur inspirieren ließen und welche enorme Bedeutung die Substanz für den Umweltschutz hat, beschreibt der „research“-Artikel „Von Muscheln lernen“.

Noch mehr Themen aus der Welt der Forschung – spannend und ansprechend aufbereitet – finden Sie auf insgesamt 100 Seiten in der aktuellen Ausgabe von „research“, die kostenlos angefordert werden kann: Telefon 0214/30-57546, Fax 0214/57547, E-Mail: serviceline@bayer-ag.de

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Roland Keiper BayNews

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