Weltneuheit: Rittal Thermoelectric Cooler

Unter dem Namen "Rittal Thermo-electric Cooler" präsentiert Rittal eine Weltneuheit im Bereich der System-Klimatisierung.

Unter dem Namen „Rittal Thermoelectric Cooler“ präsentiert Rittal eine Weltneuheit im Bereich der System-Klimatisierung. Die auf Peltiertechnik basierten, leistungsstarken Kühlgeräte in Leichtbauweise stellen derzeit die effizienteste Art der Klimatisierung von Bedien- und Kleingehäusen dar. Rittal rundet damit das TopTherm-Programm im unteren Leistungsbereich ab.

Mit „Rittal Thermoelectric Cooler“ bietet der weltweit führende Lösungsanbieter für System-Klimatisierung Rittal neue thermoelektrische Kühlgeräte in Leichtbauweise mit 100 W Kühlleistung. Überzeugende Vorteile bieten die auf modernster Peltiertechnik basierten Kühlgeräte insbesondere im Bereich der Kühlung von Bedien- und Kleingehäusen. Die Weltneuheit verfügt über einen COP (Coefficient of Performance) von größer 1, minimales Bauvolumen von nur 125 x 155 x 400 mm (BxHxT) und einem Gewichtvon unter 3 kg. Die Rittal-Innovation bietet bei gleicher Kühlleistung eine Effizienz, die über 100 Prozent größer ist als bei herkömmlichen Geräten der Branche. Neben den niedrigeren Anschaffungskosten lassen sich mit Rittal Thermoelectric Cooler zudem über 60 Prozent Energiekosten einsparen.

Eine energieeffiziente Regelung mit Pulsweitenmodulation und innovativer Softstartfunktion sichert eine konstante Gehäusetemperatur und sorgt für Langlebigkeit der Peltierelemente. Übertemperaturen werden sicher erfasst und signalisiert. Ein innovatives Luftführungssystem gewährleistet dabei die optimale Anströmung der Peltierelemente. Durch die modulare Bauweise ist die Kühlleistung je nach Bedarf durch Skalierbarkeit erweiterbar. Die Peltiertechnik ermöglicht eine horizontale und vertikale Montage und den problemlosen Betrieb an Bediengehäusen. Die flexible Montage gewährleistet je nach Platzverhältnissen den Anbau oder auch den kompletten Einbau des Geräts in ein Bediengehäuse. Von Vorteil ist zudem der wartungsfreie Geräteaufbau sowie die Schnittstelle zur Temperatureinstellung und -abfrage und Systemmeldung durch einen PC.

Die Rittal Thermoelectric Cooler sind als komplett anschlussfertige Einheiten in zwei Versionen erhältlich: in 24 V DC (ohne Netzteil) mit einem Gewicht von weniger als 3 kg oder in 94 V bis 264 V, 50/60 Hz (AC) mit integriertem Netzteil mit einem Gewicht von rund 3,5 kg. Da bei dieser Technologie keine Kompressoren benötigt werden, sind die Geräte vibrationsarm und eigenen sich daher exzellent für Präzisionsanwendungen.

Rittal

Rittal ist heute mit über 10.000 sofort lieferbaren Standard-Produkten einer der weltweit führenden Lösungsanbieter für Gehäuse- und Schaltschranktechnik, System-Klimatisierung und IT-Solutions. Das Programm umfasst neben den Produktbereichen Schaltschrank-Systeme, Elektronik-Aufbausysteme, Stromverteilung, IT-Solutions und Communication Systems auch eine Vielzahl einzigartiger Lösungen für die System-Klimatisierung.

Als Klima-Spezialist bietet Rittal Lösungen mit aktiver Belüftung über Lüfter für Anwendungen mit geringer erforderlicher Kühlleistung bis hin zu Luft-Wasser-Wärmetauschern und Rückkühlanlagen bei höheren Temperaturen. Zum Leistungsspektrum zählt die Kühlung sensitiver Elektronik in Schaltschränken und Gehäusen der industriellen Prozess-Steuerung sowie der Server- und Netzwerktechnologie.

Neben zukunftsorientierter Lösungskompetenz in allen Fragen der Systemklimatisierung bietet Rittal umfassende Serviceleistungen wie z.B. weltweiten Beratungs-, Wartungs- und Ersatzteileservice sowie einen speziellen Klimageräteservice in 60 Ländern. Service-Hotlines, mobiler Kundendienst vor Ort, thermische Beratung mittels Wärmebildkamera und Computersimulation (CFD) runden das Rittal-Programm ab.

Unter dem Dach von Rittal International entstehen optimale Synergien für den Kunden durch einen starken Verbund mit den Marktführern Eplan (Europas Nr. 1 bei Softwarelösungen für den Maschinen- und Anlagenbau sowie die Industrie), Lampertz (führender Anbieter im Bereich physikalischer Daten- und Systemsicherung) und Litcos (Anbieter von innovativen Sicherheitskonzepten für Datensysteme). Um alle Märkte der Welt optimal zu bedienen, beliefern 19 Hightech-Produktionsstätten über 60 Tochtergesellschaften, 150 Vertriebs- und Logistik Center und über 70 Vertretungen rund um den Globus. In Deutschland leisten 22 Rittal Vertriebs- und Logistik Center flächendeckend den uneingeschränkten Service im Dienste des Kunden.

Mit weltweit über 10.500 Mitarbeitern ist Rittal International das größte Unternehmen der Friedhelm Loh Group, Haiger, Hessen. Die gesamte Unternehmensgruppe beschäftigt mehr als 11.600 Mitarbeiter.

Weitere Informationen:
Rittal Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Anthia Reckziegel
reckziegel.a@rittal.de
Hans-Robert Koch
koch.hr@rittal.de

Ansprechpartner für Medien

Hans Koch Rittal GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Energie und Elektrotechnik

Dieser Fachbereich umfasst die Erzeugung, Übertragung und Umformung von Energie, die Effizienz von Energieerzeugung, Energieumwandlung, Energietransport und letztlich die Energienutzung.

Der innovations-report bietet Ihnen hierzu interessante Berichte und Artikel, unter anderem zu den Teilbereichen: Windenergie, Brennstoffzellen, Sonnenenergie, Erdwärme, Erdöl, Gas, Atomtechnik, Alternative Energie, Energieeinsparung, Fusionstechnologie, Wasserstofftechnik und Supraleittechnik.

Zurück zur Startseite

Kommentare (0)

Schreib Kommentar

Neueste Beiträge

Diamanten brauchen Spannung

Diamanten faszinieren – nicht nur als Schmucksteine mit brillanten Farben, sondern auch wegen der extremen Härte des Materials. Wie genau diese besondere Variante des Kohlenstoffs tief in der Erde unter…

Die Entstehung erdähnlicher Planeten unter der Lupe

Innerhalb einer internationalen Zusammenarbeit haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Astronomie in Heidelberg ein neues Instrument namens MATISSE eingesetzt, das nun Hinweise auf einen Wirbel am inneren Rand einer planetenbildenden Scheibe…

Getreidelagerung: Naturstoffe wirksamer als chemische Insektizide

Senckenberg-Wissenschaftler Thomas Schmitt hat die Wirksamkeit von Kieselerde und einem parasitischen Pilz als Schutz vor Schadinsekten an Getreide im Vergleich zu einem chemischen Insektizid untersucht. Gemeinsam mit Kollegen aus Pakistan…

Partner & Förderer

Indem Sie die Website weiterhin nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. mehr Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind so eingestellt, dass sie "Cookies zulassen", um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Wenn Sie diese Website weiterhin nutzen, ohne Ihre Cookie-Einstellungen zu ändern, oder wenn Sie unten auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

schließen