Die Genauigkeit und Schlagfestigkeit des Neigungssensors werde durch die dreilagige Mikromechanik-Technik mit hochreinem Silizium erreicht.
Mit dieser Technik lassen sich Wiederholbarkeiten von besser als 0,03° und Auflösungen von besser als 0,003° erreichen, teilt A. B. Jödden mit.
Durch den speziellen Aufbau sei selbst nach harten Schlägen (bis 70 000 g) keine Drift wegen Deformation der Prüfmasse zu erwarten. Die Gasdämpfung innerhalb des Sensorelementes soll Resonanzfrequenzen und Überschwingen verhindern.
Neigungssensor ist IP68-geschützt
Der im IP68-geschützten Gehäuse eingebaute Sensor wird über 3 Schraubenlöcher montiert und über PG-Verschraubung und PUR-Kabel angeschlossen.
Der 4 bis 20 mA-Signalausgang ermöglicht laut Hersteller auch längere Anschlussleitungen. Über einen entsprechenden Widerstand kann das Stromsignal in ein Spannungssignal von wahlweise 1 bis 5 oder 2 bis 10 V umgewandelt werden. Standardmäßig sind die Neigungssensoren mit den Bereichen ±30 und ± 90° erhältlich.



