Durch die Kombination eines mechanischen Messsystems und einer elektronischen Signalverarbeitung kann der Prozessdruck nach Unternehmensangaben, selbst bei einem Ausfall der Spannungsversorgung, mit dem Manometer sicher abgelesen werden.
Das Manometer erfüllt sämtliche sicherheitstechnischen Anforderungen einschlägiger Normen und Vorschriften zur Vor-Ort-Anzeige des Betriebsdrucks von Druckbehältern, heißt es weiter. Eine zusätzliche Messstelle mit mechanischer Druckanzeige könne damit eingespart werden.
Die Basis ist ein CrNi-Stahl-Druckmessgerät in Sicherheitsausführung Typ 23X.30 der Nenngröße 100 oder 160. Das vollverschweißte Rohrfedermesssystem erzeugt eine druckproportionale Zeigerdrehbewegung.
Ein elektronischer Drehwinkelsensor ermittelt berührungslos und daher absolut verschleiß- und rückwirkungsfrei die Position der Zeigerwelle. Daraus wird das druckproportionale elektrische Ausgangsignal von 4 bis 20 mA erzeugt.
Wika Alexander Wiegand GmbH & Co. KG, Halle 7, Stand B21



