Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Deutschlands Zukunft sind Deutschlands Köpfe - KfW vergibt den 100.000 Studienkredit

13.09.2011
- Angehende Studentin der Bio- und Nanotechnologien
- Erfolgreiche Etablierung der KfW-Bildungsfinanzierung
- Wissensgesellschaft aktiv und nachhaltig gefördert

Die KfW Bankengruppe hat den 100.000 KfW-Studienkredit an eine angehende Studentin der Bio- und Nanotechnologien an der FH Iserlohn vergeben. Die 25-Jährige hatte nach dem Abitur eine Ausbildung zur zahnmedizinischen Assistentin absolviert und will durch das Studium ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen.

Mehr über die hunderttausendste mit dem KfW-Studienkredit geförderte Studierende erfahren Sie im Interview: www.kfw.de/themendienst .

"100.000 KfW-Studienkredite - diese Zahl belegt, dass sich der Studienkredit seit seiner Einführung im April 2006 als Finanzierungsmöglichkeit der Lebenshaltungskosten im Studium erfolgreich etabliert hat. Mit diesem Produkt fördert die KfW aktiv und nachhaltig die Wissensgesellschaft, denn Bildung ist ein Schlüsselfaktor für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands", sagt Dr. Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe. "Auch für die hunderttausendste geförderte Studentin ist der KfW-Studienkredit ein wichtiger Baustein bei der Finanzierung ihres Studiums."

Im internationalen Vergleich nimmt in Deutschland immer noch ein geringerer Anteil eines Studienberechtigten-Jahrgangs nach dem Abitur ein Hochschulstudium auf. Ein Grund dafür sind Finanzierungsschwierigkeiten. Hier setzt der KfW-Studienkredit an, der einkommens- und elternunabhängig vergeben wird. Auch die Wahl des Studienfachs ist frei. Er wird für das Erststudium mit einer Regellaufzeit von zehn Semestern angeboten. Im Rahmen einer Befragung gaben 86% der von der KfW geförderten Studenten an, dass für sie die Aufnahme eines Studiums ohne den KfW-Studienkredit gar nicht erst möglich gewesen wäre.

Die kürzlich vorgestellte Befragung, die die KfW zusammen mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) unter knapp 4.500 Studierenden im Wintersemester 2010/2011 durchgeführt hat, ist online verfügbar unter: http://ots.de/K5p8p .

Weitere Informationen unter www.kfw.de/studienkredit oder über das Infocenter der KfW Bankengruppe unter 01801 / 24 24 25.

Für Rückfragen der Presse:
Dr. Charis Pöthig
Tel.: 069 7431-4683
E-Mail: charis.poethig@kfw.de

Dr. Charis Pöthig | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.kfw.de/themendienst

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Wirtschaft Finanzen:

nachricht Wert fest „im grünen Bereich“ - IMK-Konjunkturindikator: Rezessionsgefahr sinkt auf nur 5,1 Prozent
14.09.2017 | Hans-Böckler-Stiftung

nachricht Konjunkturprognose: Deutsche Wirtschaft nähert sich der Hochkonjunktur
07.09.2017 | Institut für Weltwirtschaft (IfW)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Wirtschaft Finanzen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Im Focus: Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun der Praxistest, unter anderem auf dem Berliner Testfeld für hochautomatisiertes Fahren.

Starker Schneefall, ein Ball rollt auf die Fahrbahn: Selbst ein Mensch kann mitunter nicht schnell genug erkennen, ob dies ein gefährlicher Gegenstand oder...

Im Focus: Ultrakurze Momentaufnahmen der Dynamik von Elektronen in Festkörpern

Mit Hilfe ultrakurzer Laser- und Röntgenblitze haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik (Garching bei München) Schnappschüsse der bislang kürzesten Bewegung von Elektronen in Festkörpern gemacht. Die Bewegung hielt 750 Attosekunden lang an, bevor sie abklang. Damit stellten die Wissenschaftler einen neuen Rekord auf, ultrakurze Prozesse innerhalb von Festkörpern aufzuzeichnen.

Wenn Röntgenstrahlen auf Festkörpermaterialien oder große Moleküle treffen, wird ein Elektron von seinem angestammten Platz in der Nähe des Atomkerns...

Im Focus: Ultrafast snapshots of relaxing electrons in solids

Using ultrafast flashes of laser and x-ray radiation, scientists at the Max Planck Institute of Quantum Optics (Garching, Germany) took snapshots of the briefest electron motion inside a solid material to date. The electron motion lasted only 750 billionths of the billionth of a second before it fainted, setting a new record of human capability to capture ultrafast processes inside solids!

When x-rays shine onto solid materials or large molecules, an electron is pushed away from its original place near the nucleus of the atom, leaving a hole...

Im Focus: Quantensensoren entschlüsseln magnetische Ordnung in neuartigem Halbleitermaterial

Physiker konnte erstmals eine spiralförmige magnetische Ordnung in einem multiferroischen Material abbilden. Diese gelten als vielversprechende Kandidaten für zukünftige Datenspeicher. Der Nachweis gelang den Forschern mit selbst entwickelten Quantensensoren, die elektromagnetische Felder im Nanometerbereich analysieren können und an der Universität Basel entwickelt wurden. Die Ergebnisse von Wissenschaftlern des Departements Physik und des Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel sowie der Universität Montpellier und Forschern der Universität Paris-Saclay wurden in der Zeitschrift «Nature» veröffentlicht.

Multiferroika sind Materialien, die gleichzeitig auf elektrische wie auch auf magnetische Felder reagieren. Die beiden Eigenschaften kommen für gewöhnlich...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Biowissenschaftler tauschen neue Erkenntnisse über molekulare Gen-Schalter aus

19.09.2017 | Veranstaltungen

Zwei Grad wärmer – und dann?

19.09.2017 | Veranstaltungen

10. Cottbuser Medienrechtstage zu »Fake News, Hate Speech und Whistleblowing«

18.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Parasitenflirt: Molekulare Kamera zeigt Paarungszustand von Bilharziose-Erregern in 3D

19.09.2017 | Biowissenschaften Chemie

Biowissenschaftler tauschen neue Erkenntnisse über molekulare Gen-Schalter aus

19.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Ausschreibung des Paul-Martini-Preises 2018 für klinische Pharmakologie

19.09.2017 | Förderungen Preise