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Aktivitäten auf dem Gebiet des Contract Manufacturing für die Pharmaindustrie verstärkt

05.09.2001


  • Umfangreicher Service für die Pharmaindustrie
  • Breite Technologiebasis, große Erfahrung bei Wirkstoffen und Hilfsstoffen

Die BASF will ihre Aktivitäten auf dem Gebiet des Contract Manufacturing für die Pharmaindustrie ausbauen. Dabei handelt es sich um die exklusive Herstellung von Wirkstoffen und Zwischenprodukten für die pharmazeutische Industrie. Immer mehr Pharmaunternehmen konzentrieren sich auf die Forschung und Entwicklung sowie die Vermarktung neuer Produkte. Die Produktion der Wirkstoffe wird zunehmend an Feinchemiefirmen vergeben, die zum einen über besondere Expertise bei der Synthese komplizierter Moleküle und zum anderen über geeignete Mehrzweckanlagen nach Pharmastandard verfügen.

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Die BASF gehört zu den führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Feinchemie und ist bereits heute ein bedeutender Zulieferer für die Pharmaindustrie. Mit Wirk- und Hilfsstoffen (z. B. Ibuprofen und Tablettierhilfsmitteln wie Kollidon®) sowie Zwischenprodukten (u. a. ChiProsTM) erzielt die BASF einen Umsatz von über 500 Millionen € pro Jahr.

"Unsere Expertise in organischer Chemie und Verfahrensentwicklung in Kombination mit der in 30 Jahren gesammelten Kompetenz in der Wirkstoffherstellung sind eine gute Grundlage für den Aufbau von Partnerschaften mit der Pharmaindustrie", betont Gabriel Tanbourgi, Marketingleiter Pharma Solutions der BASF.

BASF verfügt über ein umfassendes Portfolio an Standard- und Differenzierungstechnologien in der organischen Synthese und über große Erfahrung in der chemischen Verfahrensentwicklung. Beides ist zugeschnitten auf die Bedürfnisse der pharmazeutischen Industrie. Die BASF besitzt in Ludwigshafen und Minden von der amerikanischen FDA (Federal Drug Administration) inspizierte Produktionsanlagen für die Herstellung von Wirkstoffen nach GMP (Good Manufacturing Practices), vom Kilogramm- bis zum Tonnen-Maßstab.

Das Wachstum des Custom Manufacturing Marktes für die Pharmaindustrie wird weltweit auf acht Prozent pro Jahr geschätzt. Die BASF will zu einem der führenden Wettbewerber in diesem Geschäft werden.

Die BASF ist ein transnationales Unternehmen der chemischen Industrie, das seinen Wert durch Wachstum und Innovation nachhaltig steigern will. Die BASF bietet ihren Kunden ein leistungsfähiges Sortiment, das hochveredelte Chemikalien, Kunststoffe, Farbstoffe und Pigmente, Dispersionen, Fahrzeug- und Industrielacke, Pflanzenschutzmittel, Feinchemikalien sowie Erdöl und Erdgas umfasst. Die ausgeprägte Verbundstrategie ist eine besondere Stärke der BASF: Sie sichert Kostenführerschaft und somit langfristig entscheidende Wettbewerbsvorteile. Mit einem Umsatz von rund 36 Milliarden Euro und 103 000 Mitarbeitern im Jahr 2000 ist die BASF eines der weltweit führenden Chemieunternehmen. Die BASF richtet ihr Handeln am Leitbild der nachhaltig zukunftsverträglichen Entwicklung, Sustainable Development, aus. Die BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA), Zürich (BAS), Paris (BA) und New York (BF).

Michael Grabicki | Pressemitteilungen
Weitere Informationen:
http:// www.basf.de.

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