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BASF nutzt als eines der ersten Unternehmen Elemica in Europa und USA

12.06.2001

  • Online-Anbindung an Kunden erfolgreich gestartet


  • BASF durch führende Position und leistungsfähige technische Infrastruktur e-ready für Marktbedürfnisse
Als eines der ersten Unternehmen hat BASF zeitgleich in Europa und in den USA den Handel von Chemieprodukten über den elektronischen Marktplatz Elemica aufgenommen.
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BASF hat bereits erste vollintegrierte Bestellvorgänge mit Dow Chemicals und DSM abgewickelt. Die erste Verbindung in Europa zwischen BASF und DSM in Zwolle, Niederlande, diente zur Abwicklung der Lieferung mehrerer tausend Tonnen Neopentylglykol auf Kontraktbasis. Der zügige Ablauf hat für beide Partner Kostenvorteile. Das Vertragsvolumen bewegt sich im zweistelligen Millionen-DM-Bereich. In den USA bezieht BASF von Dow Chemicals auf elektronischem Wege Glycerin.

"BASF liegt bei der technischen Anbindung ihrer eCommerce-Systeme an andere Unternehmen sehr weit vorne," sagt Wayne Hill, Leiter der Zentralabteilung eCommerce der BASF. "Die flexible und leistungsfähige eCommerce-Infrastruktur der BASF ermöglicht eine deutliche Ausweitung der elektronischen Verbindungen mit unseren Kunden, Lieferanten und anderen Online-Marktplätzen. Damit tragen wir sehr gut den Bedürfnissen unserer Geschäftspartner Rechnung," so Hill.

Mit diesen ersten Online-Transaktionen über Elemica hat die BASF einen wichtigen Schritt zur Umsetzung ihres ehrgeizigen eReadiness-Programm vollzogen: Die technische Infrastruktur zur elektronischen Anbindung des Enterprise Ressource Planning-Systems (ERP) der BASF an Kunden und Marktplätze ist einsatzbereit. Auf SAP-Basis sind nun nicht nur Produktion, Logistik und Vertrieb innerhalb der BASF miteinander vernetzt. Auch die Anbindung an die ERP-Systeme von Kunden und Lieferanten steht nun auf einer einheitlichen technologischen Plattform. Dies bedeutet, dass Bestellvorgänge rund um die Uhr und an allen Tagen im Jahr in Europa, USA und Asien vollständig via Internet begleitet und abgewickelt werden können.

Zusammen mit anderen Unternehmen hat BASF die Entwicklung der eXtensible Markup Language (XML) angestoßen und vorangetrieben. Sie erlauben den jeweiligen Systemen die elektronische Kommunikation, die Abwicklung und Integration von Informationen für Transaktionen. BASF verwendet Chem eStandardsTM als XML-Standard. Chem eStandardsTM ist allen Chemieunternehmen und auch anderen Branchen zugänglich und wird von Chemical Industry Data Exchange (Cidx), einem neutralen Standardisierungsgremium, betreut, das diesen Standard weiter verbreiten soll.

Die BASF ist ein transnationales Unternehmen der chemischen Industrie, das seinen Wert durch Wachstum und Innovation nachhaltig steigern will. Die BASF bietet ihren Kunden ein leistungsfähiges Sortiment, das hochveredelte Chemikalien, Kunststoffe, Farbstoffe und Pigmente, Dispersionen, Fahrzeug- und Industrielacke, Pflanzenschutzmittel sowie Feinchemikalien umfasst und bis zu Erdöl und Erdgas reicht. Die ausgeprägte Verbundstrategie ist eine besondere Stärke der BASF: Sie sichert Kostenführerschaft und somit langfristig entscheidende Wettbewerbsvorteile. Mit einem Umsatz von rund 36 Milliarden Euro und 103 000 Mitarbeitern im Jahr 2000 ist die BASF eines der weltweit führenden Unternehmen der chemischen Industrie. Die BASF richtet ihr Handeln am Leitbild der nachhaltig zukunftsverträglichen Entwicklung, Sustainable Development, aus. BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA) und New York (BF).

Bei Presseanfragen wenden Sie sich bitte an: Herrn Dr. Hartmut Unger 

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Dr. Hartmut Unger  | Pressemitteilungen

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