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Zukunftsweisende Entwicklung für das Metrotransrapid-System

13.10.2006
Weiterentwicklung des Magnetschnellbahnsystems zu doppelstöckigem Sicherheits-Fahrbetrieb
IAT- das Innovative Access Team NRW, Kamen/Westf., hat eine effizienzverbessernde Weiterentwicklung des bekannten Transrapid-Systems vorgestellt. Mit doppelstöckigem Fahrbetrieb auf nur einer Fahrbahntrasse und mit integrierten Umsetzungs- und Ausschleusungslösungen können sowohl Personen- wie auch Fracht-Fahrzeuge im gegenläufigen ungestörten Richtungsverkehr eingesetzt werden. Mit dem Ausschleusungssystem können Wagen des Magnetschnellbahnsystems von der Trasse selbst herunterfahren oder sich in den Fahrbetrieb wieder neu integrieren.

Eine Animations-Präsentation des „Doppelstöckigen Magnetschnellbahnsystems“ zur Ansicht im Internet unter http://www.iat-team.com

Das heute bekannte Transrapid-System war eine grundlegende Innovation der Bahntechnik. Elektronisch geregelte Tragmagnete lassen die Bahn schweben - ohne Räder, Achsen, oder Oberleitungen. Das berührungsfreie elektromagnetische Fahrsystem lässt Geschwindigkeiten in Bereichen über 300 km zu - mit hohem Fahrkomfort.

Das Patent der IAT für eine doppelstöckige Magnetschnellbahn hat zu den bisherigen Standards hinaus u.a. folgende zusätzlichen Vorteile:

  • Minimierung der Schallemission: erst bei höheren Geschwindigkeiten Windgeräusche unterhalb herkömmlicher Verkehrsträger - keine Motor - oder Reibungsgeräusche.
  • Sicherheitserhöhung durch automatisch betriebene System-Sicherheits-Fahrzeuge, die jeder Personenmagnetbahn als Begleitdrohne vorausschweben, im Kontrollmechanismus eingebunden und im Störungsfall das System abschalten zu können.
  • Zudem können Lastenfahrzeuge in erheblichen Maße Container aufnehmen, der Güter-Straßenverkehr wird hierdurch reduziert.
  • Durch dieses System werden Umweltschutzbedingungen verbessert
  • Niedrigster Energieverbrauch durch Einsatz alternativer Energielösungen, Ausnutzung der Kinematik
  • Hoher wirtschaftlicher Nutzen durch Investreduzierung
  • Richtungsfahrbahnen schließen Zusammenstöße aus.
  • Problemloser Wechsel der Wagen ohne zusätzliche Trassen

Die Folgen und der Nutzen, die mit diesem Patent bei einer Umsetzung erreicht werden, sind vielfältig.

Reduzierung der bisherigen bauwerksseitigen Investitions- und Betriebskosten durch:

  • Nutzung einer Fahrwegstrasse im doppelstöckigen Oben/Unten-Betrieb anstelle bisheriger Einfahrwegtrassen
  • Verzicht auf teure Tunnel- und Kreuzungslösungen unter Einsatz von 12% Steigungsfähigkeit
  • Minimierung der Unterhalts- und Instandsetzungskosten durch verschleißfreien Systembetrieb
    Flexibilität der Betriebsorganisation durch bedarfsausgerichtete Fahrzeugeinsätze
  • Integration des Fracht- und Gütertransportes
  • Erhebliche Entlastung der Autobahn zugunsten des PKW-Verkehrs
  • Etc.

Wirtschaftliche Vorteile sind z. B: die wettbewerbsfähige Verbilligung der Beförderungskosten gegenüber Schiene und Straße um bis zu 50 %, Einsatz privatwirtschaftliche Betreiberlösungen, Vorteilsnutzung gesicherter Flexibilität und Kompatibilität zu bestehenden Verkehrsträgersystemen durch Einsatz der Fahrzeuge nach Bedarf, Sicherstellung eines technisch-wirtschaftlichen Verkehrsverbundnetzes für den Transport von Passagieren und Gütern, etc.

Die Weiterentwicklung des heute bekannten Transrapidsystems zu der vorgesehenen Magnetschwebetechnik schafft eine Innovationschance durch hohe Sicherheitsstandards, niedrigstem Energieverbrauch, niedrige Schallemissionen, Verschleißarmut, wesentlich gesteigerter Wirtschaftlichkeit und nachhaltiger Verringerung der Umweltbelastung. Dies gilt auch für den leichten und kostengünstigen Bau der Trasse, mit den geplanten Fertigteilträgern aus Stahl- oder Spannbeton, die von einem Mobilkran aufgenommen und über Kopf versetzt werden. Das doppelstöckige Magnetbahnsystem muss in die verkehrstechnischen Abläufe mit einbezogen werden.

Das Patent „Doppelstöckiges Magnetschnellbahnsystem“
Patenterteilung 2004 für Deutschland, USA, Kanada
Gründung Erfinder GbR, Dieter Schramek, 1997
Neufassung der Gesellschaft 2000 in IAT Innovatives Access Team NRW

Patentinhaber:
Dieter Schramek, Bau-Ing., Hartmut Schwager, Dipl.-Ing., Michael Gagzow, Dipl.-Ing., Torsten Schanz
Vetriebskoordinator Heinrich Hillebrandt Energy Capital AG

Weitere Informationen bei IAT - Innovatives Access Team NRW
Dieter Schramek, Kamen
Tel. 02307-74171
E-Mail dws-kamen@gmx.de

Dieter Schramek | pressetext.deutschland
Weitere Informationen:
http://www.iat-team.com

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