Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Mit dem "Packaging-Finder" per Mausklick zur geeigneten Verpackungsmaschine

16.02.2001


Der Packaging-Finder ist eine neue Suchhilfe im Internet, die geeignete Verpackungsmaschine zu finden. Unter www.packaging-finder.de werden Anbieter und Kunden auf direktem Weg zusammengeführt.

Wer auf der Suche nach einer geeigneten Verpackungsmaschine ist, gelangt jetzt im Internet mühelos an das Maschinenbau-Unternehmen mit dem nötigen Branchen-Know-how. Unter www.packaging-finder.de findet jeder, der etwas eintüten, abfüllen oder zusammenpacken möchte, blitzschnell per Mausklick die geeignete Maschine. Die Recherche ist kostenlos.

Möglich macht dies der elektronische Produktkatalog für Verpackungsmaschinen im Internet. Die Fachdatenbank ist zweisprachig, in Deutsch und Englisch, aufgebaut. Für eine zielgenaue Recherche im sogenannten Packaging-Finder ist kein umfangreiches Fachwissen nötig. Interessenten müssen nicht nach speziellen Maschinenbezeichnungen suchen, sondern beschreiben lediglich ihre Verpackungsaufgabe. Um die richtige Suchstrategie anzuwenden, reicht es vollkommen aus, zu wissen, was man verpacken möchte. Neben den technischen Informationen findet der Interessent E-Mail-Adresse und Telefonnummer sowie einen Link auf die Seite des Maschinenherstellers.

Packaging-Finder unterstützt Anbieter und Kunden gleichermaßen

Einkäufer kommen so nicht nur leichter an die gesuchten Informationen, der Packaging-Finder führt vielmehr Anbieter und Kunden auf direktem Weg zusammen. Bei weltweit über 5000 unterschiedlichen Verpackungsmaschinen mit bis zu 30 verschiedenen Funktionen ist es unmöglich, den Überblick zu behalten. Die Fachdatenbank ist ein hilfreiches Instrument sowohl für Interessenten an einer Verpackungsmaschine als auch für Maschinenbau-Unternehmen. Mit der Eintragung im Packaging-Finder erreichen Unternehmen zielgenau ihre potentiellen Kunden. Gegenüber Printmedien hat die Datenbank den zusätzlichen Vorteil, dass sie ständig aktualisiert werden kann. Die neuesten Informationen über Neuentwicklungen und moderne Maschinentypen gelangen direkt zum Interessenten. Der Eintrag ist kostenpflichtig. Die ständige Pflege der Daten ist im Preis inbegriffen. Für die Unternehmen wird ein Zugang eingerichtet, über den sie ihre Daten auch selbst online aktualisieren können. Die Anbieter können zusätzlich für jede eingetragene Maschine einen Link vom Packaging-Finder zu Detailinformationen auf ihrer eigenen Homepage schalten.

Der Packaging-Finder ist ein Service der Forschungsgemeinschaft für Verpackungs- und Lebensmitteltechnik e.V. (FoGe). Auf Basis eines BMWi-Projektes wurde er von der IZK GmbH Technische Informationssysteme und dem Fraunhofer-Anwendungszentrum für Verarbeitungsmaschinen und Verpackungstechnik AVV in Dresden entwickelt. Beide Einrichtungen gehören zum Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Freising. Die IZK GmbH ist eine privatwirtschaftliche Ergänzung, das Fraunhofer AVV eine Außenstelle des Fraunhofer IVV.

Um Maschinen eintragen zu können, kann sich ein Hersteller als Neukunde einfach das Registrierungsschreiben von der Startseite www.packaging-finder.de herunterladen, ausfüllen und einsenden. Durch alle übrigen Schritte wird er danach von Mitarbeitern der IZK GmbH geführt.

Weitere Informationen sind bei Dr.-Ing. Jens-Peter Majschak, IZK GmbH in Dresden, Tel. 0351/47 96 57-11, E-Mail: majschak@dresden.fhg.de erhältlich.


Weitere Informationen finden Sie im WWW:

Karin Agulla | idw

Weitere Berichte zu: Fachdatenbank IZK Packaging-Finder Recherche Verpackungsmaschine

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Verfahrenstechnologie:

nachricht Wackelpudding mit Gedächtnis – Verlaufsvorhersage für handelsübliche Lacke
15.12.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

nachricht Smarte Rollstühle, vorausschauende Prothesen
15.12.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Verfahrenstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

Im Focus: Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab

• Prototypen-Test im Lufthansa FlyingLab
• LYRA Connect ist eine von drei ausgewählten Innovationen
• Bessere Kommunikation zwischen Kabinencrew und Passagieren

Die Zukunft des Fliegens beginnt jetzt: Mehrere Monate haben die Finalisten des Mode- und Technologiewettbewerbs „Telekom Fashion Fusion & Lufthansa FlyingLab“...

Im Focus: Ein Atom dünn: Physiker messen erstmals mechanische Eigenschaften zweidimensionaler Materialien

Die dünnsten heute herstellbaren Materialien haben eine Dicke von einem Atom. Sie zeigen völlig neue Eigenschaften und sind zweidimensional – bisher bekannte Materialien sind dreidimensional aufgebaut. Um sie herstellen und handhaben zu können, liegen sie bislang als Film auf dreidimensionalen Materialien auf. Erstmals ist es Physikern der Universität des Saarlandes um Uwe Hartmann jetzt mit Forschern vom Leibniz-Institut für Neue Materialien gelungen, die mechanischen Eigenschaften von freitragenden Membranen atomar dünner Materialien zu charakterisieren. Die Messungen erfolgten mit dem Rastertunnelmikroskop an Graphen. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher im Fachmagazin Nanoscale.

Zweidimensionale Materialien sind erst seit wenigen Jahren bekannt. Die Wissenschaftler André Geim und Konstantin Novoselov erhielten im Jahr 2010 den...

Im Focus: Forscher entschlüsseln zentrales Reaktionsprinzip von Metalloenzymen

Sogenannte vorverspannte Zustände beschleunigen auch photochemische Reaktionen

Was ermöglicht den schnellen Transfer von Elektronen, beispielsweise in der Photosynthese? Ein interdisziplinäres Forscherteam hat die Funktionsweise wichtiger...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Kongress Meditation und Wissenschaft

19.01.2018 | Veranstaltungen

LED Produktentwicklung – Leuchten mit aktuellem Wissen

18.01.2018 | Veranstaltungen

6. Technologie- und Anwendungsdialog am 18. Januar 2018 an der TH Wildau: „Intelligente Logistik“

18.01.2018 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rittal vereinbart mit dem Betriebsrat von RWG Sozialplan - Zukunftsorientierter Dialog führt zur Einigkeit

19.01.2018 | Unternehmensmeldung

Open Science auf offener See

19.01.2018 | Geowissenschaften

Original bleibt Original - Neues Produktschutzverfahren für KFZ-Kennzeichenschilder

19.01.2018 | Informationstechnologie