Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Zahnimplantate – was ist heute möglich, was ist riskant?

14.11.2013
Kongress der DGI in Frankfurt/M.

Die neuesten Behandlungsmöglichkeiten mit künstlichen Zahnwurzeln (Implantate) stehen im Mittelpunkt des 27. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Implantologie, der vom 28.-30. November 2013 im Concress Center Messe in Frankfurt/Main stattfindet.

Für eine steigende Zahl von Patientinnen und Patienten ist die künstliche Zahnwurzel, ein Implantat, zur 1. Wahl geworden, wenn es um Träger für Kronen, Brücken oder Prothesen geht: Jährlich werden in Deutschland schätzungsweise eine Million Implantate gesetzt.

Die neuesten Trends und Entwicklungen der Implantologie stehen im Mittelpunkt des 27. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Implantologie, der von 28. – 30. 11. 2013 in Frankfurt am Main stattfindet.

Die Highlights der Tagung stehen im Mittelpunkt einer Pressekonferenz. Experten präsentieren und bewerten die neuesten Behandlungsmöglichkeiten: Was ist heute möglich, was ist riskant? Ebenfalls vorgestellt werden die ersten Ergebnisse der »DGI-Studie«, einer Untersuchung zur Verträglichkeit von Titan-Implantaten, die ausschließlich von der DGI finanziert wird.

Pressegespräch
»Update Implantologie 2013/2014«
Freitag, 29. November 2013 · 11:00 bis 12:30 Uhr
Raum: Kontakt · Congress Center Messe Frankfurt
Ludwig-Erhard-Anlage 1 · 60486 Frankfurt/M
Das vollständige Kongressprogramms steht auf der Kongress-Website zum Download zur Verfügung: dgi-kongress.de.
THEMEN DER PRESSEKONFERENZ:
Implantologie 2013/2014: Daten, Fakten, Positionen
Dr. Gerhard Iglhaut · Memmingen
Präsident der Deutschen Gesellschaft für Implantologie e.V. (DGI)
Implantologie 2013/2014: Was ist neu, was wird wichtig?
Prof. Dr. Frank Schwarz
Tagungspräsident und Vize-Präsident der DGI
Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie · Westdeutsche Kieferklinik Universitätsklinikum Düsseldorf
Wunsch & Wirklichkeit: Kürzere Behandlungszeiten, schonendere
Eingriffe – was ist (heute) möglich, was ist riskant?
Prof. Dr. Germán Gómez-Román
Pressesprecher der DGI
Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Universität Tübingen
Ab 11:40 Uhr · Im Fokus: Einzelpräsentationen vom Kongress
Wie verträglich sind Titan-Implantate? – Ergebnisse der DGI-Studie
Prof. Dr. Peter Thomas
Klinik für Dermatologie und Allergologie, Ludwig-Maximilians-Universität München
10.000 Implantate in 20 Jahren – eine retrospektive Studie
Dr. med. habil. Wolfram Knöfler, Leipzig
Ab 12:10 Uhr · Im Fokus: DGI inside
Gut gerüstet für die Zukunft: Ausbildung, Fortbildung, E-Learning,
Nexte Generation, Internationalisierung
Dr. Gerhard Iglhaut · Memmingen
Präsident der DGI
Prof. Dr. Frank Schwarz · Düsseldorf
Vize-Präsident der DGI
Prof. Dr. Günter Dhom · Ludwigshafen
Fortbildungsreferent der DGI
sowie Vertreter internationaler Partner-Gesellschaften der DGI
Moderation: Barbara Ritzert 
PRESSEKONTAKT:
Dipl. Biol. Barbara Ritzert
ProScience Communications GmbH
Andechser Weg 17 · 82343 Pöcking
Fon: 08157 9397-0
presse@dgi-ev.de.de

Barbara Ritzert | idw
Weitere Informationen:
http://www.dgi-kongress.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein
28.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

nachricht Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle
28.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Quantenkommunikation: Wie man das Rauschen überlistet

Wie kann man Quanteninformation zuverlässig übertragen, wenn man in der Verbindungsleitung mit störendem Rauschen zu kämpfen hat? Uni Innsbruck und TU Wien präsentieren neue Lösungen.

Wir kommunizieren heute mit Hilfe von Funksignalen, wir schicken elektrische Impulse durch lange Leitungen – doch das könnte sich bald ändern. Derzeit wird...

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Organisch-anorganische Heterostrukturen mit programmierbaren elektronischen Eigenschaften

29.03.2017 | Energie und Elektrotechnik

Klein bestimmt über groß?

29.03.2017 | Physik Astronomie

OLED-Produktionsanlage aus einer Hand

29.03.2017 | Messenachrichten