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Wege aus der Finanzkrise

11.11.2008
Spitzenvertreter der deutschen Finanzwirtschaft diskutieren zwei Tage nach dem Weltfinanzgipfel in Washington Wege aus der Finanzkrise in Frankfurt

Zwei Tage nach dem Weltfinanzgipfel in Washington beginnt am 17. November die 11. FRANKFURT EURO FINANCE WEEK in Frankfurt am Main. Mit über 550 Sprechern und 10.000 Besuchern aus 60 Nationen ist die Veranstaltungswoche der größte Branchentreff der Finanz- und Versicherungswirtschaft in Europa.

Themenschwerpunkt der rund 30 Fachkonferenzen und 150 Diskussionsrunden ist in diesem Jahr die Finanzkrise. Unter den Sprechern der Woche sind u.a. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Weltbankpräsident Robert B. Zoellick, Bundespräsident Horst Köhler, und Bundesfinanzminister Peer Steinbrück.

Die Auftaktveranstaltung steht am Montag, dem 17. November im Congress Center Frankfurt ganz im Zeichen der Finanzmarktkrise.

Führende Vertreter der Finanzwirtschaft und der Politik diskutieren hier vor dem Hintergrund der Ergebnisse des Weltfinanzgipfels in Washington die Regulierung und Konsolidierung der europäischen Finanzindustrie. Sprecher der Eröffnungsveranstaltung sind u.a. Roland Koch, geschäftsführender Ministerpräsident des Landes Hessen, Jörg Asmussen, Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, Prof. Axel Weber, Präsident Deutsche Bundesbank, Jochen Sanio, Präsident Bafin, EU Kommissar Charlie McCreevy, Dr. Josef Ackermann, Vorsitzender des Vorstandes, Deutsche Bank, und Michel Pébereau, Vorsitzender des europäischen Bankenverbandes und Vorstandsvorsitzender von BNP Paribas. Über die Konsolidierung der deutschen Bankenlandschaft sprechen im Anschluss an die Eröffnung die Präsidenten der deutschen Bankenverbände: Heinrich Haasis, Präsident, Deutscher Sparkassen- und Giroverband, Dr. Siegfried Jaschinski, Präsident, Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, Klaus-Peter Müller, Präsident, Bundesverband deutscher Banken e.V., Gerhard P. Hofmann, Mitglied des Vorstandes, Bundesverband der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie Henning Rasche, Verband deutscher Pfandbriefbanken.

Zum Thema "Deutschlands Bankenindustrie: Wachstumsmotor oder Bremse" sprechen zum Abschluss des ersten Konferenztages u.a. Prof. Peter Bofinger, Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Hans-Dieter Brenner, Vorsitzender des Vorstandes der Helaba, Wolfgang Kirsch, Sprecher des Vorstandes der DZ Bank, Prof. Thomas Lange, Sprecher des Vorstandes der Nationalbank, sowie Dr. Theodor Weimer, des. Sprecher des Vorstandes, Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG.

Der zweite Konferenztag steht am 18. November unter dem Thema "The Regulatory Framework of European Finance and Monetary and Economic Stability in Europe". Status Quo und Perspektiven der Banken- und Versicherungsaufsicht in Europa werden u.a. die Präsidenten von CEBS (Dr. Thomas Steffen), CESR (Kerstin af Jochnick) und CEIOPS (Eddy Wymeersch) erörtern. Anschließend referieren die CFOs John Cryan (UBS), Rolf Friedhofen (Bayerischen Hypo- und Vereinsbank) sowie Frank van Gansbeke (Fortis) über das Performance-Management in Zeiten der Liquiditätskrise. Eine Podiumsdiskussion mit Chefvolkswirten führender europäischer Banken, darunter Prof. Norbert Walter (Deutsche Bank), Alejandra Kindelan (Banco Santander) und Pat McArdle (Ulster Bank), wird einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2009 wagen.

Zum Abschluss des zweiten Konferenztages diskutieren zum Thema "Monetary and Financial Stability in Europe" Prof. Jürgen Stark, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank, Hans Hoogervorst, Chef der niederländischen Bankenaufsicht und Prof. Beatrice Weder di Mauro, Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.

Das detaillierte Programm der Eröffnungskonferenz ist unter http://www.malekigroup.com/fsd erhältlich, Presseakkreditierung bis zum 14. November unter http://www.malekigroup.com/de/presse.html .

Das komplette Veranstaltungsprogramm der Woche ist unter www.eurofinanceweek.com abrufbar.

Dr. Mark Schiffhauer | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.malekigroup.com/fsd
http://www.malekigroup.com/de/presse.html

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