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Wie viel Wasser in welcher Qualität werden wir in Zukunft haben?

07.06.2011
Dürren im Frühjahr, Algenblüte im Hochsommer, Trockenheit und schlechte Wasserqualität im Herbst? Wie lassen sich räumliche und zeitliche Wasserverfügbarkeit und -qualität besser vorhersehen?

Für Prognosen entwickeln Wissenschaftler verschiedenste Modelle, die jedoch mit großen Unsicherheiten behaftet sein können. Wasserforscher aus der ganzen Welt wollen daher ihre Modelle auf den Prüfstand stellen, um bessere Vorhersagen zu möglichen Auswirkungen des Globalen Wandels auf Wasserverfügbarkeit und -qualität erstellen zu können.

Die Initiative „HydroBench“ wird dazu auf der internationalen 2. Water Research Horizon Conference (WRHC) am 8. und 9. Juni in Berlin diskutiert. Dort treffen sich 200 deutsche und internationale Wissenschaftler, um ihre Konzepte und Modelle zur Vorhersage von Wasser- und Stoffflüssen zu diskutieren.

2. Water Research Horizon Conference am 8. und 9. Juni 2011 in Berlin:
http://www.water-research-horizon.ufz.de/
Weiterführende Links:
Water Science Alliance / Wasserforschung in Deutschland:
http://www.watersciencealliance.de
Publikation:
Water Science Alliance: White Paper. Prioritäre Forschungsbereiche. (übersetzte Fassung, Mai 2011)
http://www.watersciencealliance.ufz.de/data/WhitePaper_deutsch_final
_web15075.pdf
Weitere fachliche Informationen:
Elisabeth Helen Krüger/ Prof. Georg Teutsch/ Prof. Olaf Kolditz/ Prof. Sabine Attinger
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
Tel.: 0341-235-1671, -1671, -1250, -1250
(am 8./9.6.11 via 0341-235-1635 oder 030-422613130)
http://www.ufz.de/index.php?de=5170
http://www.ufz.de/index.php?de=17299
http://www.ufz.de/index.php?de=4664
oder über
Tilo Arnhold, UFZ-Pressestelle
Tel.: 0341-235-1635
http://www.ufz.de/index.php?de=640
Die Helmholtz-Gemeinschaft leistet Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch wissenschaftliche Spitzenleistungen in sechs Forschungsbereichen: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie, Verkehr und Weltraum. Die Helmholtz-Gemeinschaft ist mit über 30.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 17 Forschungszentren und einem Jahresbudget von rund 3 Milliarden Euro die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Ihre Arbeit steht in der Tradition des Naturforschers Hermann von Helmholtz (1821-1894).

http://www.helmholtz.de

Im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) erforschen Wissenschaftler die Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen der Umwelt. Sie befassen sich mit Wasserressourcen, biologischer Vielfalt, den Folgen des Klimawandels und Anpassungsmöglichkeiten, Umwelt- und Biotechnologien, Bioenergie, dem Verhalten von Chemikalien in der Umwelt, ihrer Wirkung auf die Gesundheit, Modellierung und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. Ihr Leitmotiv: Unsere Forschung dient der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und hilft, diese Lebensgrundlagen unter dem Einfluss des globalen Wandels langfristig zu sichern. Das UFZ beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle und Magdeburg 1000 Mitarbeiter. Es wird vom Bund sowie von Sachsen und Sachsen-Anhalt finanziert.

http://www.ufz.de/

Tilo Arnhold | Helmholtz-Zentrum
Weitere Informationen:
http://www.ufz.de/
http://www.water-research-horizon.ufz.de/

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