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.vernetzt# – Das Zukunftscamp 2013

16.09.2013
Vier Tage Visionen, Diskussionen, Kultur und Workshops rund um die Frage: Was bedeutet Fortschritt für uns?
Vom 25. bis 28. September 2013 auf Kampnagel, Hamburg

Die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius lädt gemeinsam mit der Internationalen Kulturfabrik Kampnagel ins .vernetzt#-Zukunftscamp 2013. Präsentiert wird zum zweiten Mal ein vielfältiges Programm zwischen Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft, das sich über vier Tage erstreckt.

Im Zentrum des Camps steht die Frage: Was bedeutet Fortschritt für uns? Robert Skidelsky (UK), Bruno Beltrao (BR), Marina Weisband, Ralf Fücks, Juli Zeh, Keith Hennessy (USA), Andy Müller-Maguhn, Nina Pauer, Wolfgang Kraushaar, Petra Pinzler, Konrad Schily, Markus Gabriel und viele weitere Gäste bringen Impulse und Ideen mit.

Eine gelingende Gesellschaft braucht eine sinnstiftende Fortschrittsidee. Seit der Moderne haben wir diesen Sinn zumeist in Expansion, Wachstum und technischem Fortschritt gefunden. Doch vor dem Hintergrund sich häufender Krisen wachsen auch die Zweifel an diesen Idealen. Befinden wir uns in einem Wachstumswahn, der uns den Blick auf die Ökonomie des guten Lebens verstellt, wie es der britische Wirtschaftswissenschaftler Lord Robert Skidelsky postuliert? Fest steht, Fortschritt wird zunehmend ambivalent gesehen – Anlass für uns, über neue, zukunftsfähige Fortschrittskonzepte zu diskutieren!

Das .vernetzt#-Zukunftscamp 2013 fragt: Wie wollen wir morgen leben? Wie definieren wir Wohlstand im digitalen, immer stärker immateriellen Zeitalter? Brauchen wir einen Green New Deal oder radikalen Verzicht? Was bringt uns eine direktere Demokratie? Kann technischer Fortschritt gesellschaftliche Krisen lösen? Welche Potenziale birgt das World Wide Web mit seinen Freiheits-, Kontroll- und Überwachungsmöglichkeiten – und welche Gefahren?

„Unsere digitale Generation steht vor der Herausforderung, ein Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell zu entwerfen, das ökonomisch funktioniert und sinnstiftend gelingen kann. Wir entwickeln Antworten und Lösungen zusammen mit Experten und dem Publikum“, beschreibt Daniel Opper, Projektleiter der Initiative .vernetzt# der ZEIT-Stiftung, das Vorhaben.

Das viertägige Zukunftscamp bietet Raum für kreative Lösungen. In 20 ganz unterschiedlichen Veranstaltungen – von der Tanzperformance über Workshops und Science Slam hin zu Vorträgen und Podiumsdiskussionen – entwerfen namhafte Experten zusammen mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern neue Fortschrittsideen. Den Höhepunkt bildet am Samstag, den 28. September, das ganztägige Fortschritts-Camp mit Diskussionen, Workshops und Kultur. Zum Auftakt spricht um 11.00 Uhr Robert Skidelsky (UK), es folgt die Vorstellung des Projekts ZERO City. Das komplette Programm und weitere Informationen finden Sie auf den Folgeseiten, unter www.vernetzterleben.de und auf Facebook www.facebook.com/vernetzterleben.

Das Zukunftscamp ist offen für alle, der Eintritt mit Ausnahme der gekennzeichneten Kulturveranstaltungen frei. Anmeldung bzw. Tickets: www.vernetzterleben.de

.vernetzt# – Das Zukunftscamp 2013
Programm-Highlights am Samstag, 28.09.2013
Fortschritt ohne Wachstum?
11.00 Uhr, Auftaktvortrag von Robert Skidelsky: „Wie viel ist genug?“
13.15 Uhr, Panel mit Robert Skidelsky, Ralf Fücks, Karl-Heinz Paqué, Angelika Zahrnt:

„Fortschritt ohne Wachstum?“

Der britische Historiker und Ökonom Robert Skidelsky eröffnet das Fortschrittscamp mit einer englischsprachigen Keynote zur Frage „Wie viel ist genug?“. Sein gleichnamiges Buch thematisiert „die gesellschaftlich erzeugte Unersättlichkeit“ des Menschen und entwirft die Idee vom „guten Leben“ als Gegenmodell zum aktuellen Wachstumswahn. Seine Thesen diskutiert Skidelsky anschließend mit dem GRÜNEN-Politiker und Vorstandsmitglied der Böll-Stiftung Ralf Fücks, Verfechter eines intelligenten Wachstums mit der Natur, dem „New Green Deal“, dem Liberalen und Professor für Volkswirtschaft Karl-Heinz Paqué, der für eine Fortführung unseres Wachstumsgedanken streitet, und der Ehrenvorsitzende des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Angelika Zahrnt.

Fortschritt durch Technik – Freiheit im Netz?

13.15 Uhr, Panel mit Sandro Gaycken, Thiemo Gropp, Cosima Dannoritzer: „Fortschritt durch Technik?“

16.30 Uhr, Diskussion mit Juli Zeh und Andy Müller-Maguhn: „Ausweitung der Kampfzone: Unsere Freiheit und die Zukunft des Internets“

Welche Zukunft hat das Internet als emanzipatorisches Medium angesichts der jüngsten Enthüllungen zu PRISM und anderen Überwachungssystemen? Die Autorin und Juristin Juli Zeh und der ehemalige Sprecher des Chaos Computer Clubs Andy Müller-Maguhn fragen nach wachsendem Sicherheitswahn, der Bedrohung durch einen Überwachungsstaat und den Abbau bürgerlicher Rechte. Vorab sprechen die Filmemacherin Cosima Dannoritzer, der Technikphilosoph Sandro Gaycken und Thiemo Gropp von der Desertec Foundation über die Ambivalenzen der Annahme, dass sich gesellschaftliche Herausforderungen durch technischen Fortschritt auflösen ließen. Miteinander und mit dem Publikum diskutieren sie die Frage: Wie gehen Fortschrittsgläubigkeit und digitale Ökonomie zusammen?

Fortschritt urban: ZERO City – eine Stadtvision für die Postwachstumsära

12.15 Uhr, Vorstellung ZERO City mit Julian Petrin, Nexthamburg, und Daniel Opper, ZEIT-Stiftung

Ab 13:15 Uhr fortlaufend, Interaktiver Stadtrundgang durch die ZERO City

Städte waren schon immer die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Zentren unserer Zivilisation. Gemeinsam mit Nexthamburg haben die Teilnehmer verschiedener Workshops im Vorfeld des Camps Ideen für eine fiktive Stadt entwickelt, die radikal mehr Lebensqualität verspricht: ZERO City. In der ZERO City muss man nicht mehr der Stadt „entkommen“, um genussvoll leben oder die Grundbedürfnisse erfüllen zu können. Wie würde diese Stadt im Detail aussehen? Um 12.15 Uhr stellen sie ihre Stadtvision ZERO City vor, diskutieren und entwickeln sie mit dem Publikum weiter. Antworten geben die Workshop-Teilnehmer ebenfalls auf Rundgängen durch ihre Modelle.

Science Slam

14.30 Uhr, Science Slam: Fortschritt Wissenschaft

Beim Science Slam verlässt die Wissenschaft den Elfenbeinturm, beschreitet neue Wege der Wissensvermittlung und stellt sich der Popkultur. Junge Wissenschaftler aus ganz Deutschland haben zehn Minuten Zeit, um ihr Forschungsprojekt in einem unterhaltsamen, populärwissenschaftlichen Vortrag vorzustellen. Rund um die Themen des .vernetzt#-Zukunftscamps geben sie Einblick in die aktuelle Forschung und deren Fragestellungen.

Das komplette Programm und weitere Informationen finden Sie unter: www.vernetzterleben.de

und auf Facebook: www.facebook.com/vernetzterleben.

.vernetzt# – Das Zukunftscamp 2013
Als Referentinnen und Referenten diskutieren am Samstag, 28.09.2013
ROBERT SKIDELSKY, Wirtschaftshistoriker und Autor von „Wie viel ist genug?“, fragt nach dem Sinn endlosen Wachstums und macht sich auf die Suche nach den Bedingungen für ein „gutes Leben“.

WOLFGANG KRAUSHAAR, Chronist der 68er-Bewegung, untersucht den Zusammenhang des arabischen Frühlings und der Occupy-Bewegung.

KARL-HEINZ PAQUÉ kritisiert Interventionen des Staates. Der Liberale steht für Markt, Wachstum, Konsum und gegen erzwungene Transformationen.

RALF FÜCKS ist Vorstandmitglied der Böll-Stiftung und geht in seinem Buch „Intelligent wachsen – Die grüne Revolution“ einem nachhaltigem Wachstumsmodell auf den Grund.

THIEMO GROPP ist Gründungsstifter der DESERTEC Foundation und verfolgt seit vielen Jahren die Entwicklung der regenerativen Energien.

ANDREAS MÖLLER leitet das Hauptstadtbüro des Kupferproduzenten Aurubis. Er warnt vor der Neigung der Generation Landlust, Natur zur Ersatzreligion zu machen.

PETRA PINZLER arbeitet als Hauptstadtkorrespondentin von DIE ZEIT. Sie ist Expertin für moderne Glücksforschung und befasst sich mit neuen Wohlstandsindikatoren, die mehr als Wachstum messen.

MARCUS RIECKE war bereits für AOL, Ebay und StudiVZ tätig und ist nun CEO der iversity GmbH, die Online-Hochschulkurse, sogenannte MOOCs, anbietet.

SANDRO GAYCKEN ist Philosoph und Forscher für Technik und Sicherheit an der Freien Universität Berlin. Sein Fokus liegt unter anderem auf Cybersecurity.

COSIMA DANNORITZER arbeitet als Filmautorin und Produzentin. Ihre ARTE-Dokumentation „Kaufen für die Müllhalde“ wurde mehrfach ausgezeichnet.

SERGE EMBACHER warnt vor Politikverdruss und Demokratiedistanz. In „Baustelle Demokratie“ zeigt er, wo die künftigen Aufgabenfelder von Politik und Gesellschaft liegen.

MARINA WEISBAND, ehemalige Politische Geschäftsführerin der Piratenpartei, blieb auch nach ihrem Rückzug aus Ämtern politisch und streitet für eine zeitgemäße „liquide“ Demokratie.

JÜRGEN MANEMANN, einer der profiliertesten Vertreter der neuen politischen Theologie, bringt auf den Punkt, was Politik heute auszeichnen muss.

NINA PAUER stößt als Redakteurin im Feuilleton der ZEIT immer wieder Debatten an, die großen Widerhall in der Öffentlichkeit finden.

JULI ZEH beschäftigt sich in ihren Büchern mit der Frage nach Sinn und Moral. Sie setzt sich für das Recht einer Gesellschaft auf Privatsphäre ein.

ANDY MÜLLER-MAGUHN ist langjähriges Mitglied sowie ehemaliges Vorstandsmitglied und Sprecher des Chaos Computer Clubs. Er gilt als ausgewiesener Experte für Datenschutz und Datensicherheit.

MARKUS GABRIEL ist Philosophieprofessor an der Universität Bonn und sorgt mit seinem ersten populärwissenschaftlichen Werk „Warum es die Welt nicht gibt“ für Aufsehen.

Infos zu weiteren Referentinnen und Referenten unter www.vernetzterleben.de/personen-2013.

Die Initiative .vernetzt# der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius wurde 2011 gegründet. Internet und Globalisierung verändern unser Leben radikal: Neue Ideen von Kunst und Kultur, politischer Partizipation und Gemeinwesen, Arbeit und Ökomomie, Stadt und Öffentlichkeit entstehen. .vernetzt# sucht nach Antworten auf die Frage: Wie wollen wir leben in unserer globalisierten, vernetzten Welt? Gemeinsam mit bestehenden Initiativen in Hamburg lädt .vernetzt# zu Themenabenden, Workshops und Camps ein.
Mehr Informationen zu den Aktivitäten von .vernetzt# finden Sie unter www.vernetzterleben.de.

Einen Überblick über die Arbeit der ZEIT-Stiftung bietet www.zeit-stiftung.de.

Das Zukunftscamp ist ein gemeinsames Projekt der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und der Internationalen Kulturfabrik Kampnagel. Es thematisiert Zukunftsfragen der digitalen Gesellschaft, vor allem aber eröffnet es Gestaltungsräume. Theateraufführungen gehören ebenso zum Geschehen wie Mitmach- und Vortragselemente.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die ZEIT-Stiftung, Frauke Hamann, Bereichsleiterin Kommunikation, Tel. 040 41336871,

E-Mail: hamann@zeit-stiftung.de

Kirsten Drees | idw
Weitere Informationen:
http://www.zeit-stiftung.de

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