Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Unbemannte Flugobjekte und ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten

13.08.2013
Fachtagung UAV-g 2013 in Rostock

Drohnen, UAV und UAS sind aktuell in aller Munde. Sei es im Zusammenhang mit der Beendigung der Eurohawk-Entwicklung oder mit der Gefahr, mit diesen kleinen Flugkörpern vom Nachbarn im eigenen Garten ausgespäht zu werden.


Ein Unmanned Aerial Vehicle im Einsatz
(Fotos: Uni Rostock)

Dass es für diese Unmanned Aerial Vehicles (UAV) viele sehr sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten und spannende Forschungsfragen gibt, wird auf der internationalen Tagung UAV-g 2013 im September in Rostock vorgestellt. Erwartet werden über 200 Teilnehmer aus aller Welt.

Die Tagung findet vom 04. bis 06.09.2013 ab 9.00 Uhr im Audimax bzw. Hörsaalgebäude Arno Esch der Universität Rostock auf dem Campus Ulmenstraße, Ulmenstraße 69, statt. Höhepunkt des Konferenzprogramms ist eine eintägige Flugshow am Donnerstag (05.09.) auf dem Flughafen Barth. Die wichtigsten Anbieter von UAV werden dann ihre neuesten Modelle vorstellen.

Der Professur für Geodäsie und Geoinformatik der Universität Rostock ist es gelungen, diese hochrangige Tagung am Standort Rostock durchzuführen, weil die wissenschaftlichen Arbeiten der Rostocker Gruppe um Prof. Dr.-Ing. Ralf Bill und Dr.-Ing. Görres Grenzdörffer inzwischen internationale Beachtung gefunden haben. Beide leiten internationale Facharbeitsgruppen, die sich der Weiterentwicklung dieser unbemannten Flugsysteme widmen.

Die UAV-g 2013 ist eine Folgekonferenz der sehr erfolgreichen UAV-g 2011 an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH Zürich). „Der Fokus der Konferenz liegt auf der Möglichkeit solche UAV als Datenerfassungs-Plattform und als Messinstrument zur Geodatengewinnung, zum Beispiel in der Archäologie, in der Land- und Forstwirtschaft oder zur Bauüberwachung zu nutzen“, erläutert Professor Ralf Bill.

Dazu bringt die UAV-g 2013 Experten in Photogrammetrie, Vermessung, Robotik, Computer Vision, Künstlicher Intelligenz, Luft-und Raumfahrttechnik und Geowissenschaften zusammen. Forscher, Entwickler, Service-und System-Anbieter wie auch Anwender beteiligen sich mit Vorträgen, Postern, Ausstellungen, Vorführungen und Diskussionen an der Konferenz.

Pressevertreter sind zur Tagung und Flugshow sehr herzlich eingeladen.

Kontakt:
Universität Rostock
Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät
Professur für Geodäsie und Geoinformatik
Prof. Dr.-Ing. Ralf Bill
Fon: +49 (0)381 498 3200
Mail: ralf.bill@uni-rostock.de
Presse+Kommunikation
Dr. Ulrich Vetter
Fon: +49 (0)381 498 1013
Mail: ulrich.vetter@uni-rostock.de

Ingrid Rieck | Universität Rostock
Weitere Informationen:
http://www.uav-g.org
http://www.uni-rostock.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Marine Pilze – hervorragende Quellen für neue marine Wirkstoffe?
28.06.2017 | GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

nachricht Willkommen an Bord!
28.06.2017 | Helmholtz-Zentrum Geesthacht - Zentrum für Material- und Küstenforschung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Schnelles und umweltschonendes Laserstrukturieren von Werkzeugen zur Folienherstellung

Kosteneffizienz und hohe Produktivität ohne dabei die Umwelt zu belasten: Im EU-Projekt »PoLaRoll« entwickelt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen gemeinsam mit dem Oberhausener Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheit- und Energietechnik UMSICHT und sechs Industriepartnern ein Modul zur direkten Laser-Mikrostrukturierung in einem Rolle-zu-Rolle-Verfahren. Ziel ist es, mit Hilfe dieses Systems eine siebartige Metallfolie als Demonstrator zu fertigen, die zum Sonnenschutz von Glasfassaden verwendet wird: Durch ihre besondere Geometrie wird die Sonneneinstrahlung reduziert, woraus sich ein verminderter Energieaufwand für Kühlung und Belüftung ergibt.

Das Fraunhofer IPT ist im Projekt »PoLaRoll« für die Prozessentwicklung der Laserstrukturierung sowie für die Mess- und Systemtechnik zuständig. Von den...

Im Focus: Das Auto lernt vorauszudenken

Ein neues Christian Doppler Labor an der TU Wien beschäftigt sich mit der Regelung und Überwachung von Antriebssystemen – mit Unterstützung des Wissenschaftsministeriums und von AVL List.

Wer ein Auto fährt, trifft ständig Entscheidungen: Man gibt Gas, bremst und dreht am Lenkrad. Doch zusätzlich muss auch das Fahrzeug selbst ununterbrochen...

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Marine Pilze – hervorragende Quellen für neue marine Wirkstoffe?

28.06.2017 | Veranstaltungen

Willkommen an Bord!

28.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

EUROSTARS-Projekt gestartet - mHealth-Lösung: time4you Forschungs- und Entwicklungspartner bei IMPACHS

28.06.2017 | Unternehmensmeldung

Proteine entdecken, zählen, katalogisieren

28.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Neue Scheinwerfer-Dimension: Volladaptive Lichtverteilung in Echtzeit

28.06.2017 | Automotive