Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Tag der Ideen an der Universität Witten/Herdecke

19.09.2011
Ideen erleben, Menschen begegnen, Zukunft gestalten

Was passiert, wenn Zukunftsideen aus Wirtschaft und Gesellschaft auf Kunst und persönliche Fragen treffen? Der fünfte Tag der Ideen lädt ein, dies am 15. Oktober an der Universität Witten/Herdecke (UW/H) herauszufinden.

Ziel der Veranstaltung ist es, Ideen für eine ökologische, sozial und kulturell lebendige Gesellschaft und Wirtschaft erlebbar zu machen. Dazu sollen nachhaltige Zukunftsgestalter und solche, die es werden wollen, zusammengebracht werden. Zudem sollen Sphären aufeinander treffen, die zwar viel voneinander lernen können, im Alltag aber oft getrennt bleiben: Unternehmertum, gemeinnütziges Engagement, Kunst und persönliche Fragen.

Der Tag der Ideen öffnet die Möglichkeit, auf die Macher von Initiativen und Organisationen zu treffen: Vertreten sind Wittener Studierende und Alumni genauso wie überregionale Unternehmen, Initiativen und Social Businesses. Der Tag der Ideen hält ein vielfältiges Angebot zur Beteiligung bereit: spannende Workshops, kurze Vorträge von interessanten Persönlichkeiten, Raum für Gespräche, Kunst oder spontane Impulse im Open Space. Ziel ist es, eine einzigartige Kombination von Inspiration, Reflexion und Netzwerkarbeit zu bieten.

Entwickelt wurde das Konzept des Tags der Ideen vom jungen und mehrfach ausgezeichneten Verein „Ideen³ – Räume für Entwicklung“, um unterschiedliche Menschen, Ideen und Initiativen zusammen zu bringen und so deren Möglichkeiten im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu potenzieren. Zielgruppe der Veranstaltung sind alle, die eine lebenswerte Zukunft gestalten wollen. Erwartet werden rund 100 Teilnehmer.

Organisatoren des Wittener Tags der Ideen sind die vier UW/H-Studenten Thorben Clausen, Leopold Kohl, Joel Lorisch und Raphael Schmidt. Sie gehören dem oikos chapter Witten/Herdecke an, einem Kooperationspartner des Vereins „Ideen³“. Bei oikos handelt es sich um die weltweit größte studentische Organisation für nachhaltiges Wirtschaften.

Das Konzept der Wittener Studenten sieht vor, zunächst zukunftsweisende Unternehmen, Ideen und Initiativen vorzustellen und zu Wort kommen zu lassen, um zu zeigen, welche originellen Lösungen bereits existieren. Weiterhin soll die Veranstaltung aber auch methodische Ansätze vermitteln, um nicht bloß in vorgegebenen Bahnen zu denken und handeln, sondern Fragen und Problemstellungen eigenständig anzugehen. Der Tag der Ideen beinhaltet deshalb das klassische Element einer Konferenz: Vorträge von Referenten aus Wissenschaft und Praxis, die sich durch zukunftsweisendes Forschen und nachhaltiges Engagement verdient gemacht haben. Durch innovative Workshopkonzepte öffnet er den Teilnehmern aber zudem nicht nur einen Raum für authentischen Dialog, sondern auch für die Entwicklung von und Auseinandersetzung mit wichtigen persönlichen Fragen. Schließlich lässt es der künstlerische Teil des Tages zu, nicht-sprachliche Perspektivwechsel zu erproben und dadurch neue Reflexionsformen und eine positive Tagungsatmosphäre zu fördern.

Eingeladen sind Referenten aus Wirtschaft, Politik, Kunst und Wissenschaft. Es ist vorgesehen, in der Universität Witten/Herdecke drei Räume zur Verfügung zu stellen, durch die sich alle Teilnehmer frei bewegen können.

Raum für Ideen: Hier geht es um Fragen wie: „Kann ein Unternehmer von Visionen leben? Welche Fragen müssen wir unserer Gesellschaft stellen? Wie gelingt Politik, die Alle gestalten?“

Raum für Kunst: „Woher kommen die Ideen? Wird Realität anders, wenn man ihr anders begegnet? Was lernt man vom Lachen?“ Entdecke mit Künstlern andere Formen der Wahrnehmung.

Raum für Dialog: „Wie gelingt das Wesentliche? Kann man langsamer gehen und trotzdem schneller sein? Wer spricht, wenn alle zuhören?“

Termin:
Ort: Universität Witten/Herdecke, Alfred-Herrhausen-Straße 50, 58448 Witten
Zeit: 15. Oktober 2011, 9 Uhr Ankunft, 10 – 20:30 Uhr Programm, anschließend Nachtcafé)
Hier erhalten Sie weitere Informationen:
zum Tag der Ideen und zur Anmeldung: www.tagderideen.de
zum Verein Ideen³ - Räume für Entwicklung: www.i-ev.de
zu oikos Witten/Herdecke: www.uni-wh.de/universitaet/studentische-initiativen/oikos-wittenherdecke/
Über uns:
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 1.300 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsbildung.

Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.

Jan Vestweber | Uni Witten/Herdecke
Weitere Informationen:
http://www.tagderideen.de
http://www.i-ev.de
http://www.uni-wh.de

Weitere Berichte zu: Zukunftsideen nachhaltige Zukunftsgestalter

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin
24.02.2017 | TMF - Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. (TMF)

nachricht Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie
24.02.2017 | Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie