Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Solartaxi kommt an die HAW Hamburg

17.11.2008
Die Weltumrundung von Louis Palmer ist auf der Zielgeraden. Der Schweizer wird nach über 40.000 Kilometern in Hamburg eintreffen - ohne einen Liter Sprit verbraucht zu haben.

Sie können ihn, seine Idee und sein Fahrzeug am 21. November 2008 in der HAW Hamburg kennenlernen.

Solartaxis an der HAW Hamburg
Einladung zum Empfang am Freitag, den 21. November,
um 12.30 Uhr an der HAW Hamburg,
Berliner Tor 5, 20099 Hamburg
Seit Sommer 2007 ist der Aktivist und Forscher Louis Palmer aus Luzern (CH) mit seinem Solartaxi unterwegs. Das Projekt einer durch Solarenergie ermöglichten Weltreise von 47.000 km verfolgt das Ziel, für die Verwendung erneuerbarer Energien zu werben und die Öffentlichkeit für das Problem der Klimaerwärmung zu sensibilisieren. Dazu lädt Louis Palmer Prominente, Passanten und die Medien ein, ihn auf seiner Fahrt über fünf Kontinente im Solartaxi zu begleiten. Vorträge an Universitäten und Konferenzen flankieren seine Tour. Er wird durch namhafte Sponsoren wie Q-Cells, Spiegel-Online oder Swisscom unterstützt. Die Veranstaltung findet im Rahmen der 3. Woche der Energie vom 24. bis zum 27. November an der HAW Hamburg. Referenten aus Unternehmen und Behörden, sowie Professoren der Hochschule stellen in acht Vorträgen aktuelle Entwicklungen aus ihrem jeweiligen Fachgebiet der Energietechnik vor. Die Vorträge finden jeweils zwischen 16 und 17.30 Uhr an der HAW Hamburg, Berliner Tor 5, statt.
Ablauf:
12.30 Uhr: Veranstaltungsbeginn mit Grußworten von
- Christian Maaß, Staatsrat der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
- Walter Kägi, Schweizer Generalkonsul
- Prof. Dr. Michael Jeske, Dekan der Fakultät Technik und Informatik, HAW Hamburg

ab 12.45 Uhr: Vortrag von Louis Palmer, Autor, Lehrer und Präsident der Swissmove Supporters, Verein zur Förderung von innovativer Mobilität (45 min)

13.30 Uhr: Gespräche und Probefahrten

Hintergrund: Das Solartaxi (500 kg + 250 kg Anhänger) steht für eine neue Art von Mobilität in der Stadt. Es besetzt die Nische zwischen Auto und Motorrad. Aufgrund des Antriebs mit reiner Sonnenenergie gibt es keinerleiCO2-Ausstoß.Mit der ZEBRA Batterie-Technologie kann das Fahrzeug bei einer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h bis zu 400 km weit fahren. Es verbraucht 8 kWh auf 100 km was in etwa 0.8 l Benzin pro 100 km entspricht.

Der Routenplan des Solartaxi-Teams: via Barcelona - Andorra - Marseille - Monaco - Lyon - Paris - Calais - London - Brüssel, danach Amsterdam - Osnabrück - Bremen (20.11.) und Hamburg am 21./22.11 2008.

Medienstelle: wave, Kapellgasse 3, CH-6004 Luzern, Switzerland, Tel.: +41 (0)41 410 91 13, E-Mail: pr@wave.ch

Dr. Katharina Jeorgakopulos | idw
Weitere Informationen:
http://www.bluewin.ch/solartaxi
http://www.haw-hamburg.de/energie.html

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Meeresbiologe Mark E. Hay zu Gast bei den "Noblen Gesprächen" am Beutenberg Campus in Jena
16.10.2017 | Max-Planck-Institut für chemische Ökologie

nachricht bionection 2017 erstmals in Thüringen: Biotech-Spitzenforschung trifft in Jena auf Weltmarktführer
13.10.2017 | InfectoGnostics - Forschungscampus Jena e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Smarte Sensoren für effiziente Prozesse

Materialfehler im Endprodukt können in vielen Industriebereichen zu frühzeitigem Versagen führen und den sicheren Gebrauch der Erzeugnisse massiv beeinträchtigen. Eine Schlüsselrolle im Rahmen der Qualitätssicherung kommt daher intelligenten, zerstörungsfreien Sensorsystemen zu, die es erlauben, Bauteile schnell und kostengünstig zu prüfen, ohne das Material selbst zu beschädigen oder die Oberfläche zu verändern. Experten des Fraunhofer IZFP in Saarbrücken präsentieren vom 7. bis 10. November 2017 auf der Blechexpo in Stuttgart zwei Exponate, die eine schnelle, zuverlässige und automatisierte Materialcharakterisierung und Fehlerbestimmung ermöglichen (Halle 5, Stand 5306).

Bei Verwendung zeitaufwändiger zerstörender Prüfverfahren zieht die Qualitätsprüfung durch die Beschädigung oder Zerstörung der Produkte enorme Kosten nach...

Im Focus: Smart sensors for efficient processes

Material defects in end products can quickly result in failures in many areas of industry, and have a massive impact on the safe use of their products. This is why, in the field of quality assurance, intelligent, nondestructive sensor systems play a key role. They allow testing components and parts in a rapid and cost-efficient manner without destroying the actual product or changing its surface. Experts from the Fraunhofer IZFP in Saarbrücken will be presenting two exhibits at the Blechexpo in Stuttgart from 7–10 November 2017 that allow fast, reliable, and automated characterization of materials and detection of defects (Hall 5, Booth 5306).

When quality testing uses time-consuming destructive test methods, it can result in enormous costs due to damaging or destroying the products. And given that...

Im Focus: Cold molecules on collision course

Using a new cooling technique MPQ scientists succeed at observing collisions in a dense beam of cold and slow dipolar molecules.

How do chemical reactions proceed at extremely low temperatures? The answer requires the investigation of molecular samples that are cold, dense, and slow at...

Im Focus: Kalte Moleküle auf Kollisionskurs

Mit einer neuen Kühlmethode gelingt Wissenschaftlern am MPQ die Beobachtung von Stößen in einem dichten Strahl aus kalten und langsamen dipolaren Molekülen.

Wie verlaufen chemische Reaktionen bei extrem tiefen Temperaturen? Um diese Frage zu beantworten, benötigt man molekulare Proben, die gleichzeitig kalt, dicht...

Im Focus: Astronomen entdecken ungewöhnliche spindelförmige Galaxien

Galaxien als majestätische, rotierende Sternscheiben? Nicht bei den spindelförmigen Galaxien, die von Athanasia Tsatsi (Max-Planck-Institut für Astronomie) und ihren Kollegen untersucht wurden. Mit Hilfe der CALIFA-Umfrage fanden die Astronomen heraus, dass diese schlanken Galaxien, die sich um ihre Längsachse drehen, weitaus häufiger sind als bisher angenommen. Mit den neuen Daten konnten die Astronomen außerdem ein Modell dafür entwickeln, wie die spindelförmigen Galaxien aus einer speziellen Art von Verschmelzung zweier Spiralgalaxien entstehen. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Astronomy & Astrophysics veröffentlicht.

Wenn die meisten Menschen an Galaxien denken, dürften sie an majestätische Spiralgalaxien wie die unserer Heimatgalaxie denken, der Milchstraße: Milliarden von...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresbiologe Mark E. Hay zu Gast bei den "Noblen Gesprächen" am Beutenberg Campus in Jena

16.10.2017 | Veranstaltungen

bionection 2017 erstmals in Thüringen: Biotech-Spitzenforschung trifft in Jena auf Weltmarktführer

13.10.2017 | Veranstaltungen

Tagung „Energieeffiziente Abluftreinigung“ zeigt, wie man durch Luftreinhaltemaßnahmen profitieren kann

13.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

ESO-Teleskope beobachten erstes Licht einer Gravitationswellen-Quelle

16.10.2017 | Physik Astronomie

Was läuft schief beim Noonan-Syndrom? – Grundlagen der neuronalen Fehlfunktion entdeckt

16.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Gewebe mit Hilfe von Stammzellen regenerieren

16.10.2017 | Förderungen Preise