Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Schwingungen von Windenergieanlagen kontrollieren und reduzieren

09.10.2012
4. VDI-Fachtagung „Schwingungen von Windenergieanlagen“ in Bremen diskutiert, wie die Lebensdauer von Windenergieanlagen zu verlängern ist

Windenergieanlagen sind hochdynamische Systeme, die wie kaum ein anderes stark wechselnden Belastungen ausgesetzt sind. Schwingungen des Antriebsstranges und des Turmes beeinflussen nachhaltig die Lebensdauer, den Betrieb und die Zuverlässigkeit einer jeden Anlage. Bereits zum 4. Mal veranstaltet das VDI Wissensforum in Bremen die Tagung „Schwingungen von Windenergieanlagen“.

Vom 19. bis 20. Februar 2013 diskutieren technische Führungskräfte und Ingenieure aus der Windenergiebranche über Anforderungen moderner Windenergieanlagen, die heute Nabenhöhen von bis zu 150 Metern erreichen und den Belastungen auf der Nordsee standhalten müssen. Da sich Schwingungen in Windenergieanlagen nicht vollständig eleminieren lassen, steht die Frage im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung, wie diese Schwingungen zu identifizieren, analysieren und zu reduzieren sind.

Experten von Herstellern, Zulieferern und Betreibern diskutieren gemeinsam mit Experten aus der Forschung über lastenreduzierte Regelungsverfahren für Windenergieanlagen, wie das Auswuchten der Rotorblättern die Lebensdauer erhöht und wie die Restlebensdauer von Windenergieanlagen zu bestimmen ist. Darüber hinaus stehen Turm- und Fundamentschwingungen infolge impulsartiger Stoppzyklen, das steifigkeitsbasierte Anpassen von Planetengetrieben und das Messen und Validieren an einem Gondelsystemprüfstand im Hinblick auf zukünftige Zertifizierungsprozeduren auf dem Tagungsprogramm.

4. VDI Fachtagung: Schwingungen von Windenergieanlagen 2013
19. / 20. Februar 2013
Bremen, Swissotel Bremen
990 Euro (VDI-Mitglieder: 890 Euro) pro Person, zzgl. MwSt.
Anmeldung und Programm unter www.windenergie-tagung.de oder über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.
Über das VDI Wissensforum
Das VDI Wissensforum mit Sitz in Düsseldorf ist seit mehr als 50 Jahren einer der führenden Weiterbildungsspezialisten für Ingenieure sowie für Fach- und Führungskräfte im technischen Umfeld. Es vermittelt das Wissen aus praktisch allen Technikdisziplinen. In den letzten Jahren veranstalte das VDI Wissensforum mehr als 100 erfolgreiche Veranstaltungen rund um das Thema Windenergie und ist als die Austauschplattform für Experten unter Entscheidungsträgern bekannt. Es konnte eines der größten Wind-Industrie Netzwerke mit weltmarktführenden Herstellern, Zulieferern, Dienstleistern, Betreibern/Projektierern und Energieversorgern sowie international renommierten Wissenschaftlern aus der Energieforschung etablieren. Im Sommer 2013 wird das VDI Wissensforum den internationalen Windkonferenz COWEC mit über 400 erwarteten Teilnehmern und mehr als 30 Ausstellern organisieren. Das VDI-Team aus Ingenieuren, Windenergie-Experten und Marketing-Profis freut sich schon auf diese Veranstaltung, bei der es sein technisches Know-how und Erfahrungen im Veranstaltungsmanagement am 18. und 19. Juni 2013 in Berlin unter Beweis stellen kann.

Jennifer Rittermeier | VDI Wissensforum GmbH
Weitere Informationen:
http://www.windenergie-tagung.de
http://www.vdi-wissensforum.de

Weitere Berichte zu: Führungskraft Schwingung VDI Windenergieanlagen Wissensforum Zulieferer

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht 48V im Fokus!
21.05.2018 | Haus der Technik

nachricht „Data Science“ – Theorie und Anwendung: Internationale Tagung unter Leitung der Uni Paderborn
18.05.2018 | Universität Paderborn

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Bose-Einstein-Kondensat im Riesenatom - Universität Stuttgart untersucht exotisches Quantenobjekt

Passt eine ultrakalte Wolke aus zehntausenden Rubidium-Atomen in ein einzelnes Riesenatom? Forscherinnen und Forschern am 5. Physikalischen Institut der Universität Stuttgart ist dies erstmals gelungen. Sie zeigten einen ganz neuen Ansatz, die Wechselwirkung von geladenen Kernen mit neutralen Atomen bei weitaus niedrigeren Temperaturen zu untersuchen, als es bisher möglich war. Dies könnte einen wichtigen Schritt darstellen, um in Zukunft quantenmechanische Effekte in der Atom-Ion Wechselwirkung zu studieren. Das renommierte Fachjournal Physical Review Letters und das populärwissenschaftliche Begleitjournal Physics berichteten darüber.*)

In dem Experiment regten die Forscherinnen und Forscher ein Elektron eines einzelnen Atoms in einem Bose-Einstein-Kondensat mit Laserstrahlen in einen riesigen...

Im Focus: Algorithmen für die Leberchirurgie – weltweit sicherer operieren

Die Leber durchlaufen vier komplex verwobene Gefäßsysteme. Die chirurgische Entfernung von Tumoren ist daher oft eine schwierige Aufgabe. Das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS hat Algorithmen entwickelt, die die Bilddaten von Patienten analysieren und chirurgische Risiken berechnen. Leberkrebsoperationen werden damit besser planbar und sicherer.

Jährlich erkranken weltweit 750.000 Menschen neu an Leberkrebs, viele weitere entwickeln Lebermetastasen aufgrund anderer Krebserkrankungen. Ein chirurgischer...

Im Focus: Positronen leuchten besser

Leuchtstoffe werden schon lange benutzt, im Alltag zum Beispiel im Bildschirm von Fernsehgeräten oder in PC-Monitoren, in der Wissenschaft zum Untersuchen von Plasmen, Teilchen- oder Antiteilchenstrahlen. Gleich ob Teilchen oder Antiteilchen – treffen sie auf einen Leuchtstoff auf, regen sie ihn zum Lumineszieren an. Unbekannt war jedoch bisher, dass die Lichtausbeute mit Elektronen wesentlich niedriger ist als mit Positronen, ihren Antiteilchen. Dies hat Dr. Eve Stenson im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching und Greifswald jetzt beim Vorbereiten von Experimenten mit Materie-Antimaterie-Plasmen entdeckt.

„Wäre Antimaterie nicht so schwierig herzustellen, könnte man auf eine Ära hochleuchtender Niederspannungs-Displays hoffen, in der die Leuchtschirme nicht von...

Im Focus: Erklärung für rätselhafte Quantenoszillationen gefunden

Sogenannte Quanten-Vielteilchen-„Scars“ lassen Quantensysteme länger außerhalb des Gleichgewichtszustandes verweilen. Studie wurde in Nature Physics veröffentlicht

Forschern der Harvard Universität und des MIT war es vor kurzem gelungen, eine Rekordzahl von 53 Atomen einzufangen und ihren Quantenzustand einzeln zu...

Im Focus: Explanation for puzzling quantum oscillations has been found

So-called quantum many-body scars allow quantum systems to stay out of equilibrium much longer, explaining experiment | Study published in Nature Physics

Recently, researchers from Harvard and MIT succeeded in trapping a record 53 atoms and individually controlling their quantum state, realizing what is called a...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

48V im Fokus!

21.05.2018 | Veranstaltungen

„Data Science“ – Theorie und Anwendung: Internationale Tagung unter Leitung der Uni Paderborn

18.05.2018 | Veranstaltungen

Visual-Computing an Bord der MS Wissenschaft

17.05.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

48V im Fokus!

21.05.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Bose-Einstein-Kondensat im Riesenatom - Universität Stuttgart untersucht exotisches Quantenobjekt

18.05.2018 | Physik Astronomie

Countdown für Kilogramm, Kelvin und Co.

18.05.2018 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics