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Die neue Rolle der Europäischen Zentralbank

29.10.2012
4. Kölner Wirtschaftspolitischer Dialog
Die Europäische Zentralbank ist ein zentraler Akteur in der europäischen Staatsschulden- und Finanzmarktkrise. Künftig könnte sie auch für die Aufsicht systemrelevanter europäischer Banken zuständig sein, so sehen es die aktuellen Pläne der EU-Kommission vor. Ihr neuen Aufgaben und Instrumente nimmt der 4. Kölner wirtschaftspolitische Dialog zum Anlass zu diskutieren, welche Rolle die EZB künftig innerhalb des institutionellen Gefüges der EU spielen kann und soll.

Unter dem Thema „Die neue Rolle der Europäischen Zentralbank“ wird der 4. Kölner Wirtschaftspolitische Dialog vom Institut für Wirtschaftspolitik an der Uni Köln, dem Handelsblatt und der IHK Köln gemeinsam am 5. November an der Kölner Universität veranstaltet. Mit dem Dialog wollen die Veranstalter den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis fördern.

Eingeladen sind Jens Ulbrich, Leiter des Zentralbereichs Volkswirtschaft der deutschen Bundesbank, und Prof. Dr. Manfred Neumann, Direktor des Instituts für Internationale Wirtschaftspolitik der Universität Bonn. Die Veranstaltung wird von Professor Achim Wambach, Direktor des Instituts für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln und dem Chefökonom des Handelsblatts, Dirk Heilmann, moderiert.

Wann: 5. November 2012, 17.45-19.15 Uhr
(mit anschließendem Empfang)
Wo: WISO-Gebäude der Universität zu Köln, Hörsaal I,
Universitätsstraße 24, 50931 Köln

Weitere Informationen: www.iwp.uni-koeln.de/koelnerdialog; www.handelsblatt-hochschulinitiative.de/koelnerdialog

Bei Rückfragen: Institut für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln
Dr. Steffen J. Roth, Tel. (0221) 470 5348,
E-Mail: steffen-roth@wiso.uni-koeln.de

Handelsblatt
Kerstin Jaumann, Tel. (0211) 887 1015,
Für Presseanfragen: E-Mail: pressestelle@vhb.de

Gabriele Rutzen | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-koeln.de

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