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Live-Beobachtungen mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg

23.02.2016

Am Samstag, 19. März 2016, findet anlässlich des bundesweiten Astronomietags 2016 ein besonderes Programm im Besucherpavillon des Radio-Observatoriums Effelsberg statt, bei dem eine direkte Übertragung von Messungen am 100-m-Radioteleskop Effelsberg in den Besucherpavillon stattfindet.

Die Veranstaltung wird vom Förderverein des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie für zwei Gruppen von maximal je 50 Personen organisiert.


Das 100-m-Radioteleskop Effelsberg. Blick vom Besucherpavillon Richtung Aussichtsplateau direkt am Radioteleskop

Norbert Junkes, MPIfR

Am bundesweiten Astronomietag am 19. März 2016 werden spezielle Beobachtungen mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg durchgeführt, die live in den Besucherpavillon am Radioteleskop übertragen werden.

Dabei geht es um die Kartierung eines Supernova-Überrests, Resultat einer im Jahr 1572 am Himmel sichtbaren gewaltigen Sternexplosion, um Linienbeobachtungen von Molekülen im Weltraum sowie um sehr schnell veränderliche Signale von Pulsaren.

Das Ganze erfolgt am Nachmittag des 19. März zwischen 13 und 17 Uhr in zwei Gruppen. Nach einer kurzen Einführung zur Beschreibung der Messungen erfolgen in ca. 90 Minuten Dauer die Messungen mit dem Radioteleskop Effelsberg und deren Auswertung/Präsentation im Besucherpavillon durch Experten vor Ort.

Gruppe 1: Einführung: 13:00 – 13:15 Uhr

Radiomessungen/Auswertung: 13:15 – 14:45 Uhr

Gruppe 2: Einführung: 15:00 – 15:15 Uhr

Radiomessungen/Auswertung: 15:15 – 16:45 Uhr

Die Gruppen können bis maximal 50 Teilnehmer umfassen. Wir bitten um vorherige Anmeldung bis Freitag, 4. März unter der Adresse des Fördervereins:

fv@mpifr-bonn.mpg.de.

Aufgrund der begrenzten Anzahl von Teilnehmern ist eine frühzeitige Anmeldung empfehlenswert.

Wo: Besucherpavillon des Radio-Observatoriums Effelsberg, Max-Planck-Straße 28, 53905 Bad Münstereifel (ca. 10 Minuten Fußweg vom Besucherparkplatz)

Wann: Samstag, 19. März 2016, 13:00 – 17:00 Uhr (in zwei Gruppen)

Weitere Informationen:

http://www.mpifr-bonn.mpg.de/mitteilungen/2016/2

Norbert Junkes | Max-Planck-Institut für Radioastronomie

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