Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Lehren aus stürmischen Zeiten

17.02.2010
Beim 2. Bayreuther Ökonomiekongress geben Top-Referenten Orientierung

Am Donnerstag, 20., und Freitag, 21. Mai, findet der 2. Bayreuther Ökonomie- und Alumnikongress auf dem Campus der Universität Bayreuth statt. Über 30 Referenten aus dem "Who is Who" der deutschen Wirtschaft sprechen dabei zu Themen aus den Bereichen Management, Marketing, Finance und Accounting unter dem Leitgedanken "Managementmethoden der Zukunft - Lehren aus stürmischen Zeiten".

Der von der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth organisierte Ökonomie- und Alumnikongress findet zum zweiten Mal in Bayreuth statt. Dabei kommen Vor- und Querdenker der deutschen Wirtschaft zu Wort, sie liefern Anregungen für den Arbeitsalltag und geben einen Einblick in aktuelle Managementmethoden.

Zu den hochkarätigen Referenten gehören unter anderem Professor Dr. h.c. Roland Berger, Chairman Supervisory Board, Roland Berger Strategy Consultants, Dr. Henning Schulte-Noelle, Aufsichtsratsvorsitzender, Allianz SE, die mehrfache Gedächtnisweltmeisterin Christiane Stenger und Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer, Gründer, IDS Scheer . Hans-Ulrich Jörges, Mitglied der Chefredaktion des Stern, hat sich das Thema "Agenda 2020 - Was nun, Deutschland?" vorgenommen. Auch der ehemalige Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Professor Dr. Norbert Walter, wird zu einem Vortrag erwartet. Sein Referat steht unter dem Titel "Hurra wir werden älter, aber wer gestaltet den Wandel?".

Neben zahlreichen Fachreferaten finden Foren und Keynotes statt, die den Erfahrungs- und Informationsaustausch mit den Experten ermöglichen. Außerdem wird es ein umfangreiches Rahmenprogramm geben, zu dem auch eine Aussteller- und Sponsorenmesse gehört.

Gut 1000 Besucher hatte bereits der erste Bayreuther Ökonomiekongress angezogen. Im Mai folgt die zweite Auflage. Der 2. Bayreuther Ökonomie- und Alumnikongress richtet sich an Fach- und Führungskräfte, nationale und internationale Wissenschaftler, Medienvertreter, aktuelle und ehemalige Studenten der Universität Bayreuth und die interessierte Öffentlichkeit.

Die Organisatoren vom Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre III (Marketing) der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an der Universität Bayreuth erwarten etwa 1000 Teilnehmer. In etwa so viele Besucher hatte bereits der 1. Ökonomie- und Alumnikongress im vergangenen Jahr angezogen.

Interessenten finden auf der Internetseite www.oekonomiekongress.de weitere Informationen, darunter das Kongressprogramm und die Liste aller teilnehmenden Referenten. Auch eine Anmeldung zur Teilnahme am Kongress ist auf dieser Seite möglich.

Kontakt:
Frau Natali Arnst
Universität Bayreuth
Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Lehrstuhl BWL III - Marketing
95440 Bayreuth
T: +49 - 921 - 55 28 22
F: +49 - 921 - 55 28 14
E: n.arnst@oekonomiekongress.de

Natali Arnst | Universität Bayreuth
Weitere Informationen:
http://www.oekonomiekongress.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht 10. Uelzener Forum: Demografischer Wandel und Digitalisierung
26.07.2017 | Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften

nachricht Clash of Realities 2017: Anmeldung jetzt möglich. Internationale Konferenz an der TH Köln
26.07.2017 | Technische Hochschule Köln

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Navigationssystem der Hirnzellen entschlüsselt

Das menschliche Gehirn besteht aus etwa hundert Milliarden Nervenzellen. Informationen zwischen ihnen werden über ein komplexes Netzwerk aus Nervenfasern übermittelt. Verdrahtet werden die meisten dieser Verbindungen vor der Geburt nach einem genetischen Bauplan, also ohne dass äußere Einflüsse eine Rolle spielen. Mehr darüber, wie das Navigationssystem funktioniert, das die Axone beim Wachstum leitet, haben jetzt Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) herausgefunden. Das berichten sie im Fachmagazin eLife.

Die Gesamtlänge des Nervenfasernetzes im Gehirn beträgt etwa 500.000 Kilometer, mehr als die Entfernung zwischen Erde und Mond. Damit es beim Verdrahten der...

Im Focus: Kohlenstoff-Nanoröhrchen verwandeln Strom in leuchtende Quasiteilchen

Starke Licht-Materie-Kopplung in diesen halbleitenden Röhrchen könnte zu elektrisch gepumpten Lasern führen

Auch durch Anregung mit Strom ist die Erzeugung von leuchtenden Quasiteilchen aus Licht und Materie in halbleitenden Kohlenstoff-Nanoröhrchen möglich....

Im Focus: Carbon Nanotubes Turn Electrical Current into Light-emitting Quasi-particles

Strong light-matter coupling in these semiconducting tubes may hold the key to electrically pumped lasers

Light-matter quasi-particles can be generated electrically in semiconducting carbon nanotubes. Material scientists and physicists from Heidelberg University...

Im Focus: Breitbandlichtquellen mit flüssigem Kern

Jenaer Forschern ist es gelungen breitbandiges Laserlicht im mittleren Infrarotbereich mit Hilfe von flüssigkeitsgefüllten optischen Fasern zu erzeugen. Mit den Fasern lieferten sie zudem experimentelle Beweise für eine neue Dynamik von Solitonen – zeitlich und spektral stabile Lichtwellen – die aufgrund der besonderen Eigenschaften des Flüssigkerns entsteht. Die Ergebnisse der Arbeiten publizierte das Jenaer Wissenschaftler-Team vom Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT), dem Fraunhofer-Insitut für Angewandte Optik und Feinmechanik, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Helmholtz-Insituts im renommierten Fachblatt Nature Communications.

Aus einem ultraschnellen intensiven Laserpuls, den sie in die Faser einkoppeln, erzeugen die Wissenschaftler ein, für das menschliche Auge nicht sichtbares,...

Im Focus: Flexible proximity sensor creates smart surfaces

Fraunhofer IPA has developed a proximity sensor made from silicone and carbon nanotubes (CNT) which detects objects and determines their position. The materials and printing process used mean that the sensor is extremely flexible, economical and can be used for large surfaces. Industry and research partners can use and further develop this innovation straight away.

At first glance, the proximity sensor appears to be nothing special: a thin, elastic layer of silicone onto which black square surfaces are printed, but these...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

10. Uelzener Forum: Demografischer Wandel und Digitalisierung

26.07.2017 | Veranstaltungen

Clash of Realities 2017: Anmeldung jetzt möglich. Internationale Konferenz an der TH Köln

26.07.2017 | Veranstaltungen

2. Spitzentreffen »Industrie 4.0 live«

25.07.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Robuste Computer für's Auto

26.07.2017 | Seminare Workshops

Läuft wie am Schnürchen!

26.07.2017 | Seminare Workshops

Leicht ist manchmal ganz schön schwer!

26.07.2017 | Seminare Workshops