Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Konferenz zur Sicherheit heutiger Kommunikations-Netze

01.06.2011
HAW Hamburg ist Gastgeber der Konferenz Wireless Network Security 2011

In einer Zeit, in der drahtlose Netzwerke Standard sind, steigen die Gefahren durch Angriffe auf die Endgeräte. Viren, Würmer, Trojaner aber auch Datendiebstahl sind Probleme, die nicht nur bei klassischen PCs zu finden sind, sondern sich auch im mobilen Internet verbreiten. Aus diesen Gründen gewinnt die Sicherheit der heutigen Kommunikations-Netze enorm an Bedeutung. Dies gilt sowohl für drahtgebundene als auch für drahtlose Netze.

Um aktuelle Sicherheitsprobleme in drahtlosen Netzen zu identifizieren, und entsprechende Lösungen zu finden und zu diskutieren, findet an der HAW Hamburg vom 15. bis zum 17. Juni die Konferenz Wireless Network Security 2011 (WiSec) statt.

Die Konferenz zielt ab auf die Erforschung von Angriffen auf drahtlose Netzwerke sowie von Techniken zur Abwehr und Erkennung solcher Angriffe. Die einzelnen Themenbereiche sind im Überblick: Modelle und Sicherheits-Architekturen für drahtlose Sensornetze, Störsendungen auf dem drahtlosen Übertragungsmedium, Monitoring und Überwachung mobiler Systeme, Mobile Plattformen und Systeme, Kryptographische Authentifikation und Sicherheitslösungen im Bereich der Fahrzeugkommunikation.

Zwei Keynote-Vorträge behandeln die Themen „Leichtgewichtige Sicherheitsprimitive für den Bereich embedded Security“ sowie „Sicherheitsanforderungen für drahtlose Kommunikation in der Flugzeugtechnologie“. Das dreitägige Programm wird durch eine Panel Diskussion ausgewiesener Experten, sowie einem Slot mit Demonstratoren (z.B. Sicherheitslösungen bei drahtloser Kommunikation im Gesundheitswesen, Brechen von DECT-Telefonie), ergänzt.

Die Veranstaltung findet statt vom:
15. bis 17. Juni 2011, Beginn 8:30 Uhr,
am Department Maschinenbau und Produktion, Berliner Tor 21, 20099 Hamburg (Aula)
Medienvertreterinnen und -vertreter sind herzlich zu der Veranstaltung eingeladen. Interessierte können sich zu der kostenpflichtigen Konferenz anmelden unter http://www.sigsac.org/wisec/WiSec2011/index.php
Weitere Informationen:
Die Konferenz WiSec der Firma ACM entstand aus der Fusion von drei Workshops: ESAS (European Workshop on the Security of Ad Hoc and Sensor Networks), SASN (ACM Workshop on the Security of Ad Hoc and Sensor Networks) und WiSe (ACM Workshop on Wireless Security).

Bei der WiSec an der HAW Hamburg präsentieren ausgewiesene Forschergruppen ihre Ergebnisse. Mit dabei sind Vertreter der UC Berkeley, der Stanford University, der New York University, der Northeastern University,der University of Conneticut, der Rutgers University, der Dartmouth University, der Carnegie Mellon University, der Universitat di Roma, der University of Arizona, der K.U. Leuven, der RWTH Aachen, der TU Darmstadt, der TUHH (Prof. Dr. Dieter Gollmann) sowie dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Kontakt und Rückfragen:
Prof. Dr. Dirk Westhoff
HAW Hamburg
Department Informatik
Tel: +49-40.428 75-8183
westhoff@informatik.haw-hamburg.de

Dr. Katharina Ceyp-Jeorgakopulos | idw
Weitere Informationen:
http://www.sigsac.org/wisec/WiSec2011/index.php

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Meeresbiologe Mark E. Hay zu Gast bei den "Noblen Gesprächen" am Beutenberg Campus in Jena
16.10.2017 | Max-Planck-Institut für chemische Ökologie

nachricht bionection 2017 erstmals in Thüringen: Biotech-Spitzenforschung trifft in Jena auf Weltmarktführer
13.10.2017 | InfectoGnostics - Forschungscampus Jena e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Smarte Sensoren für effiziente Prozesse

Materialfehler im Endprodukt können in vielen Industriebereichen zu frühzeitigem Versagen führen und den sicheren Gebrauch der Erzeugnisse massiv beeinträchtigen. Eine Schlüsselrolle im Rahmen der Qualitätssicherung kommt daher intelligenten, zerstörungsfreien Sensorsystemen zu, die es erlauben, Bauteile schnell und kostengünstig zu prüfen, ohne das Material selbst zu beschädigen oder die Oberfläche zu verändern. Experten des Fraunhofer IZFP in Saarbrücken präsentieren vom 7. bis 10. November 2017 auf der Blechexpo in Stuttgart zwei Exponate, die eine schnelle, zuverlässige und automatisierte Materialcharakterisierung und Fehlerbestimmung ermöglichen (Halle 5, Stand 5306).

Bei Verwendung zeitaufwändiger zerstörender Prüfverfahren zieht die Qualitätsprüfung durch die Beschädigung oder Zerstörung der Produkte enorme Kosten nach...

Im Focus: Smart sensors for efficient processes

Material defects in end products can quickly result in failures in many areas of industry, and have a massive impact on the safe use of their products. This is why, in the field of quality assurance, intelligent, nondestructive sensor systems play a key role. They allow testing components and parts in a rapid and cost-efficient manner without destroying the actual product or changing its surface. Experts from the Fraunhofer IZFP in Saarbrücken will be presenting two exhibits at the Blechexpo in Stuttgart from 7–10 November 2017 that allow fast, reliable, and automated characterization of materials and detection of defects (Hall 5, Booth 5306).

When quality testing uses time-consuming destructive test methods, it can result in enormous costs due to damaging or destroying the products. And given that...

Im Focus: Cold molecules on collision course

Using a new cooling technique MPQ scientists succeed at observing collisions in a dense beam of cold and slow dipolar molecules.

How do chemical reactions proceed at extremely low temperatures? The answer requires the investigation of molecular samples that are cold, dense, and slow at...

Im Focus: Kalte Moleküle auf Kollisionskurs

Mit einer neuen Kühlmethode gelingt Wissenschaftlern am MPQ die Beobachtung von Stößen in einem dichten Strahl aus kalten und langsamen dipolaren Molekülen.

Wie verlaufen chemische Reaktionen bei extrem tiefen Temperaturen? Um diese Frage zu beantworten, benötigt man molekulare Proben, die gleichzeitig kalt, dicht...

Im Focus: Astronomen entdecken ungewöhnliche spindelförmige Galaxien

Galaxien als majestätische, rotierende Sternscheiben? Nicht bei den spindelförmigen Galaxien, die von Athanasia Tsatsi (Max-Planck-Institut für Astronomie) und ihren Kollegen untersucht wurden. Mit Hilfe der CALIFA-Umfrage fanden die Astronomen heraus, dass diese schlanken Galaxien, die sich um ihre Längsachse drehen, weitaus häufiger sind als bisher angenommen. Mit den neuen Daten konnten die Astronomen außerdem ein Modell dafür entwickeln, wie die spindelförmigen Galaxien aus einer speziellen Art von Verschmelzung zweier Spiralgalaxien entstehen. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Astronomy & Astrophysics veröffentlicht.

Wenn die meisten Menschen an Galaxien denken, dürften sie an majestätische Spiralgalaxien wie die unserer Heimatgalaxie denken, der Milchstraße: Milliarden von...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresbiologe Mark E. Hay zu Gast bei den "Noblen Gesprächen" am Beutenberg Campus in Jena

16.10.2017 | Veranstaltungen

bionection 2017 erstmals in Thüringen: Biotech-Spitzenforschung trifft in Jena auf Weltmarktführer

13.10.2017 | Veranstaltungen

Tagung „Energieeffiziente Abluftreinigung“ zeigt, wie man durch Luftreinhaltemaßnahmen profitieren kann

13.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

ESO-Teleskope beobachten erstes Licht einer Gravitationswellen-Quelle

16.10.2017 | Physik Astronomie

Was läuft schief beim Noonan-Syndrom? – Grundlagen der neuronalen Fehlfunktion entdeckt

16.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Gewebe mit Hilfe von Stammzellen regenerieren

16.10.2017 | Förderungen Preise