Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

IPRI-Veranstaltung: „After Sales Services in der maritimen Zulieferindustrie“ am 20. Februar 2015

11.12.2014

IPRI richtet zusammen mit dem Fraunhofer CML in Hamburg am 20. Februar 2015 ein Maritimes Symposium zum Thema „After Sales Services in der maritimen Zulieferindustrie – Potenziale identifizieren, Erträge steigern“ aus.

Hierzu werden von Experten aus der Praxis Lösungsansätze aufgezeigt, wie die Unternehmen der maritimen Zulieferindustrie den Geschäftsbereich After Sales Services zu einem Erfolgsfaktor ausbauen können.

Auch werden Referenten aus anderen Branchen über Erfahrungen aus dem Ausbau des Geschäftsbereichs After Sales Services vortragen. Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmensvertreter aus der maritimen Zulieferindustrie sowie an alle Interessierten aus anderen Branchen.

Maritimes Symposium „After Sales Services in der maritime Zulieferindustrie – Potenziale identifizieren, Erträge steigern“


IPRI richtet zusammen mit dem Fraunhofer CML in Hamburg am 20. Februar 2015 ein Maritimes Symposium zum Thema „After Sales Services in der maritimen Zulieferindustrie – Potenziale identifizieren, Erträge steigern“ aus.

Das Maritime Symposium zeigt Lösungsansätze auf, wie die Unternehmen der maritimen Zulieferindustrie den Geschäftsbereich After Sales Services zu einem Erfolgsfaktor ausbauen können. Eine Strategie, um in einem intensiver werdenden Wettbewerbsumfeld auch zukünftig zu bestehen, ist die stärkere Fokussierung auf den Bereich After Sales Services. Hier bietet sich den Unternehmen die Chance, Umsatz und Ertrag zu steigern, ein Alleinstellungsmerkmal im Wettbewerb zu schaffen oder aber Kunden langfristig zu binden.

Im Maritimen Symposium werden die folgenden Schwerpunkte adressiert:

  • Potenziale für die maritime Zulieferindustrie im Bereich After Sales Services
  • Kundenanforderungen an After Sales Services
  • Herausforderungen für den gezielten Ausbau des After Sales Geschäfts
  • Erfahrungen im Aufbau des Geschäftsfelds aus anderen Branchen
  • Handlungsoptionen zur effizienten Weiterentwicklung von After Sales Services

Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Vertreter aus der maritimen Zulieferindustrie sowie Interessierte aus anderen Branchen.

Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem intensiven Erfahrungs- und Gedankenaustausch.

Anmeldung und Information
Das Maritime Symposium findet am 20. Februar 2015 in der Handwerkskammer Hamburg (Holstenwall 12, 20355 Hamburg) statt. Weitere Informationen zum Maritimen Symposium sowie das Anmeldeformular und Informationen zur Teilnahmegebühr finden Sie im beigefügten Flyer.
Für Fragen steht Ihnen Herr Marc Rusch (Telefon: 0711/6203268-8011, E-Mail: mrusch@ipri-institute.com) gerne zur Verfügung. 

Ansprechpartner
International Performance Research Institute gGmbH
Marc Rusch, M.Sc.
Königstraße 5
D-70173 Stuttgart
Telefon: 0711-6203268-8011
Telefax: 0711-6203268-1045
E-Mail: mrusch@ipri-institute.com

Über IPRI
Das International Performance Research Institute (IPRI) ist eine gemeinnützige Forschungsinstitut auf dem Gebiet der Betriebswirtschaftslehre. Unter der Leitung von Prof. Dr. Mischa Seiter betreibt das Institut international angelegte Forschung mit dem Schwerpunkt auf Controlling sowie Performance Measurement und Management von Unternehmen und Unternehmensnetzwerken sowie öffentlichen Organisationen. Im Mittelpunkt steht die Durchführung von nationalen und internationalen Forschungsprojekten und Studien.


Weitere Informationen:

http://www.ipri-institute.com

Prof. Dr. Mischa Seiter | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW
08.12.2016 | Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde

nachricht NRW Nano-Konferenz in Münster
07.12.2016 | Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Einzelne Proteine bei der Arbeit beobachten

08.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

Intelligente Filter für innovative Leichtbaukonstruktionen

08.12.2016 | Messenachrichten

Seminar: Ströme und Spannungen bedarfsgerecht schalten!

08.12.2016 | Seminare Workshops