Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Internationaler Kongress zur AMI-AUTO MOBIL INTERNATIONAL zum Thema: Antriebe Mobilität Innovationen

09.04.2010
Was treibt uns morgen an?

Unter Federführung von Professor Cornel Stan, Spezialist für alternative Antriebe an der Fakultät Kraftfahrzeugtechnik der WHZ, findet am 13. April im Congress-Center der Neuen Messe in Leipzig der 2. Internationale Kongress zur AMI statt.

Zusammen mit renommierten Experten wird am 13. April 2010 in Leipzig das Potential der Elektromobilität zur Verringerung der Abhängigkeit vom Erdöl sowie zur Erfüllung der Klimaschutzziele auch im Vergleich zu anderen Alternativen diskutiert.

Elektromobilität ist ein Thema von hoher strategischer Bedeutung für die Bundesregierung. Als Alternative zu Fahrzeugen, die mit fossilen Kraftstoffen betrieben werden, sollen in Deutschland bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straße kommen. In Modellregionen und Pilotversuchen werden bereits zukunftsweisende ganzheitliche Verkehrskonzepte erprobt. Einen besonderen Schwerpunkt legt die Bundesregierung auf die Förderung von Forschung und Entwicklung, beispielsweise für innovative Batterietechnologien, wofür bereits im Konjunkturpaket II 500 Millionen Euro zur Verfügung gestellt wurden. Die Bundesregierung hat zur Bündelung der Aktivitäten die gemeinsame Geschäftsstelle Elektromobilität gegründet, die ihren Sitz im Bundeswirtschaftsministerium hat. Im Auftrag der Bundesregierung wird Staatssekretär Jochen Homann die strategische Bedeutung der Elektromobilität im Rahmen des 2. Internationalen AMI-Kongresses am 13. April erläutern (s. Programmheft).

Der 2. Internationale AMI-Kongress steht wieder unter der Leitung des international anerkannten Experten für alternative Antriebe, Herrn Professor Cornel Stan, und richtet sich besonders an die nationalen und internationalen Automobilhersteller, an Systemlieferanten, Automobilzulieferer, Händler, Servicebetriebe und Werkstätten. Aufgrund der hochkarätigen Besetzung und der Behandlung hochaktueller Themen ist der Kongress besonders auch für die Medien von großem Interesse.

Die AUTO MOBIL INTERNATIONAL 2010 (AMI 2010) findet vom 10. bis 18. April 2010 in Leipzig statt.

Kontakt

Prof. Dr.-Ing. Cornel Stan, Wiss. Direktor des Forschungs- und Transferzentrum e. V. an der Westsächsischen Hochschule Zwickau, Dr.-Friedrichs-Ring 2a, 08056 Zwickau, Tel.: 0375/ 536 1600, Fax: 0375/ 5361605, Cornel.Stan@fh-zwickau.de

Dr. Michael Eckardt | idw
Weitere Informationen:
http://www.fh-zwickau.de

Weitere Berichte zu: AMI-AUTO AMI-Kongress Antrieb Elektromobilität Mobilität

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht International führende Informatiker in Paderborn
21.08.2017 | Universität Paderborn

nachricht Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik
21.08.2017 | Universität Bern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

International führende Informatiker in Paderborn

21.08.2017 | Veranstaltungen

Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik

21.08.2017 | Veranstaltungen

DGI-Forum in Wittenberg: Fake News und Stimmungsmache im Netz

21.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Im Neptun regnet es Diamanten: Forscherteam enthüllt Innenleben kosmischer Eisgiganten

21.08.2017 | Physik Astronomie

Ein Holodeck für Fliegen, Fische und Mäuse

21.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Institut für Lufttransportsysteme der TUHH nimmt neuen Cockpitsimulator in Betrieb

21.08.2017 | Verkehr Logistik