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Der Eurovision Song Contest als TV-Event

20.04.2011
Gemeinsame Fachtagung der MHMK, der FHD, und der HMTMH zum 56. Eurovision Song Contest in Düsseldorf in Zusammenarbeit mit dem Eurovision Research Network.

Am 12. Mai 2011 laden die MHMK, Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, die FHD, Fachhochschule Düsseldorf, und die HMTMH, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, zu einer Fachtagung rund um den Eurovision Song Contest, kurz ESC.

In Zusammenarbeit mit dem Eurovision Research Network werden Wissenschaftler und Fachleute aus der Praxis gemeinsam das Phänomen Eurovision Song Contest unter die Lupe nehmen und versuchen, den Geheimnissen des langlebigsten TV-Events der europäischen Fernsehgeschichte auf die Spur zu kommen.

Nach 28 Jahren darf Deutschland endlich wieder den Eurovision Song Contest ausrichten. Lena Meyer-Landrut ist es im vergangenen Jahr nicht nur gelungen, den Grand Prix an den Rhein zu holen, sondern auch, das deutsche Publikum wieder für die wohl breitenstärkste Fernsehunterhaltungssendung Europas zu begeistern. Grund genug, einen wissenschaftlichen Blick auf den Contest zu werfen. Welche Bedeutung hat dieses TV-Event für Zuschauer, Teilnehmer und Veranstalter? Dieser komplexen Frage werden die Tagungsteilnehmer in den Räumen der Fachhochschule Düsseldorf auf den Grund gehen.

Die Tagung startet um 9:30 Uhr mit einer Podiumsdiskussion, zu der die Moderatoren „Professor Schlager“ Martin Lücke und „Doktor Eurovision“ Irving Wolther mit Experten aus der wissenschaftlichen Forschung und Frontleuten des Eurovision Song Contest ins Gespräch kommen werden. Zu den Diskussionsteilnehmern gehören unter anderem auch die Musikethnologin Prof. Dr. Susanne Binas-Preisendörfer und der Hörfunkmoderator Tim Frühling, der 2009 den ESC kommentierte. Der zweite Teil der Tagung ist für wissenschaftliche Fachvorträge aus der internationalen Eurovisionsforschung reserviert. Das Eurovision Research Network möchte damit einen Überblick über die vielfältigen Ansätze geben, unter denen das Fernsehereignis Eurovision Song Contest betrachtet und wissenschaftlich untersucht werden kann.

Weitere Infos unter: http://www.klangtext.de/esc-tagung.html

Medienkontakt: Sarah Ines Struck, Tel. 089. 961 60 80-431, s.struck@macromedia.de

Über die Moderatoren

Prof. Dr. Martin Lücke, Jahrgang 1974, ist seit 2009 Professor für Musikmanagement an der MHMK, Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, in München und forscht seit Jahren im Bereich Unterhaltungsmusik. Dr. Irving Wolther, geboren 1969, ist studierter Sprach- und Kulturwissenschaftler: 2006 promovierte er an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover über den Eurovision Song Contest. Seit 2008 unterrichtet er PR für Musikwettbewerbe im Rahmen des Hannover Song Contests „HÖREN!“.

Über die MHMK

Die MHMK, Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, ist Deutschlands führende private Hochschule für Medien und Kommunikation. Mit etwa 1.750 Studierenden und über 65 Professoren ist sie an fünf Standorten in den deutschen Medienstädten München, Stuttgart, Köln, Hamburg und Berlin vertreten. Als entscheidendes Plus bildet die MHMK die Studierenden nicht nur fachlich und methodisch aus, sondern fördert sie individuell in ihrer persönlichen Entwicklung. Die Bachelor- und Masterstudiengänge decken das gesamte Spektrum der Konzeption, Gestaltung, Produktion und dem Management von Medien ab. In den vier Bachelorstudiengängen Medienmanagement, Medien- und Kommunikationsdesign, Film und Fernsehen und Journalistik können die Studierenden jeweils aus einem breiten Spektrum an Vertiefungsrichtungen wählen. Zukünftige Medienmanager und Medien- und Kommunikationsdesigner absolvieren sechs Semester an einem Campus in Deutschland und ein Auslandssemester an einer der Partnerhochschulen auf allen fünf Kontinenten. Ein neuer, englischsprachiger Bachelor Media and Communication Management komplettiert das Undergraduate-Programm. Die Master School folgt in den englischsprachigen Studiengängen Media and Design sowie Media and Communication Management didaktisch dem angloamerikanischen Bildungsprinzip und bietet den direkten Einstieg in eine internationale Karriere. Alle Studiengänge sind durch die Akkreditierungsagentur FIBAA zertifiziert. Im Bachelor- und im Masterprogramm ist das Studieren auch berufsbegleitend möglich.

Sarah Ines Struck | idw
Weitere Informationen:
http://www.mhmk.de

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