Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

European architecture dialogue 1

10.11.2010
Auftaktveranstaltung zum internationalen Architektur.Studium.Generale an der BTU

Vom 24. bis 26. November 2010 findet die Auftaktkonferenz zum neuen Masterprogramm Architektur.Studium.Generale an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTU) statt.

Die acht beteiligten Partneruniversitäten debattieren gemeinsam über aktuelle europäische Aufgaben in Architektur und Stadtplanung, die im ersten Jahrgang mit den 19 Studierenden aus Europa, USA, dem Libanon und Südkorea auch behandelt werden.

Das Ausbildungsprogramm dient den Partnerhochschulen wie auch den Studierenden als gemeinsames Labor für den Austausch von Expertise über architektonische Brennpunkte. In dem internationalen Netzwerk Reiseuni_Lab arbeiten ArchitektInnen, StadtplanerInnen, KünsterInnen wie auch politische Akteure zusammen, um den universitären Raum nach Bologna als Plattform zu nutzen.

Architektur.Studium.Generale
Auftaktkonferenz, 24.- 26. November 2010, Vorträge am 25. November ab 11.15 Uhr
Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum (IKMZ) der BTU Cottbus
Interessierte sind zu der englischsprachigen Veranstaltung herzlich eingeladen!
Der postgraduale und internationale Architektur-Masterstudiengang wird seit dem Wintersemester 2010/2011 an der BTU Cottbus angeboten. Exzellente Studierende aus Architektur, Stadtplanung, Landschaftsarchitektur oder anderen raumbezogenen Disziplinen gehen gemeinsam auf Workshop-Reise an Universitäten in Tallinn, Lissabon, Breslau, Innsbruck, Sevilla, Tel Aviv und Berlin. Das zwei-jährige, interdisziplinäre Studium beginnt in Cottbus und schließt dort auch mit der halbjährigen Masterarbeit ab.

Die vorrangig europäisch geprägten Städte und Regionen der Hochschulstandorte bilden nicht nur seit Jahrhunderten einen historisch gewachsenen, vielfältigsten Kontext für urbane Lebensmodelle und kulturelle wie politische Entwicklungen, die sich in den baulichen Strukturen widerspiegeln. Der spannungsreiche Wissenstransfer zwischen Mittelmeer- und Ostseeraum bildet bis heute eine historisch gewachsene Tradition für Experimente und Visionen, die für zukünftige Tendenzen Lösungen mit Modellcharakter hervorbringt. Die Transformation der europäischen Stadt wird in dem Studiengang auf allen Maßstäben und innerhalb unterschiedlichster Aufgabenfelder behandelt: Verdichtungsmaßnahmen und Umwidmung von industriellen Brachen, behutsame Umnutzungen und räumliche Ergänzungen in denkmalwerte Bausubstanz, Rückbau wie auch Transformationen von bestehenden Stadtquartieren der Nachkriegsära aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, wie auch neuartige energiesparsame Typologien oder Infrastrukturen der Mobilität sind für einen ökologischen Stadtumbau zu entwickeln. Mehrdimensionale Planungsprozesse und partizipative Kommunikations-Strategien sind gleichfalls wichtige Aufgabenfelder in einer demokratischen Planungskultur. In der Auftaktkonferenz werden Studieninhalte von Architektur.Studium.Generale und Arbeitsfelder der Partneruniversitäten vorgestellt.

Weitere Information zum Studiengang
BTU Cottbus, V.Prof. Dr.-Ing. Dagmar Jäger,
E-Mail: jaeger@jp3.de, Tel. (0355) 69-4215

Susett Tanneberger | idw
Weitere Informationen:
http://www.tu-cottbus.de/designmethods7

Weitere Berichte zu: Aufgabenfelder Auftaktkonferenz BTU Stadtplanung Transformation

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein
28.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

nachricht Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle
28.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Atome rennen sehen - Phasenübergang live beobachtet

Ein Wimpernschlag ist unendlich lang dagegen – innerhalb von 350 Billiardsteln einer Sekunde arrangieren sich die Atome neu. Das renommierte Fachmagazin Nature berichtet in seiner aktuellen Ausgabe*: Wissenschaftler vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben die Bewegungen eines eindimensionalen Materials erstmals live verfolgen können. Dazu arbeiteten sie mit Kollegen der Universität Paderborn zusammen. Die Forscher fanden heraus, dass die Beschleunigung der Atome jeden Porsche stehenlässt.

Egal wie klein sie sind, die uns im Alltag umgebenden Dinge sind dreidimensional: Salzkristalle, Pollen, Staub. Selbst Alufolie hat eine gewisse Dicke. Das...

Im Focus: Kleinstmagnete für zukünftige Datenspeicher

Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Chemikern der ETH Zürich hat eine neue Methode entwickelt, um eine Oberfläche mit einzelnen magnetisierbaren Atomen zu bestücken. Interessant ist dies insbesondere für die Entwicklung neuartiger winziger Datenträger.

Die Idee ist faszinierend: Auf kleinstem Platz könnten riesige Datenmengen gespeichert werden, wenn man für eine Informationseinheit (in der binären...

Im Focus: Quantenkommunikation: Wie man das Rauschen überlistet

Wie kann man Quanteninformation zuverlässig übertragen, wenn man in der Verbindungsleitung mit störendem Rauschen zu kämpfen hat? Uni Innsbruck und TU Wien präsentieren neue Lösungen.

Wir kommunizieren heute mit Hilfe von Funksignalen, wir schicken elektrische Impulse durch lange Leitungen – doch das könnte sich bald ändern. Derzeit wird...

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Nierentransplantationen: Weisse Blutzellen kontrollieren Virusvermehrung

30.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Zuckerrübenschnitzel: der neue Rohstoff für Werkstoffe?

30.03.2017 | Materialwissenschaften

Integrating Light – Your Partner LZH: Das LZH auf der Hannover Messe 2017

30.03.2017 | HANNOVER MESSE