Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Europawoche 2010: "Lebendiges Europa" in Halle

28.04.2010
Bundesweit wird vom 2. bis zum 10. Mai die Europawoche 2010 gefeiert. An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) präsentiert das Erasmus-Büro in dieser Woche in der Mensa „Burse zur Tulpe" eine Auswahl von Fotos, die MLU-Studierende während ihres Erasmus-Auslandaufenthaltes gemacht haben.

Die fünf schönsten Bilder werden am 6. Mai im Rahmen einer Veranstaltung prämiert, auf der über Studien- und Praktikamöglichkeiten im europäischen Ausland ebenso informiert wird wie über aktuelle EU-geförderte Forschungsprojekte. Kulinarisch abgerundet wird die Europawoche mit der Menüfolge „Gourméropa“, die in der Mensa am Universitätsplatz angeboten wird.

Zeit : 6. Mai 2010, 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Ort : Mensa „Burse zur Tulpe"
Universitätsring 5
06108 Halle (Saale)
106 MLU-Studierende lernen zur Zeit über das Austauschprogramm Erasmus für ein oder zwei Semester im europäischen Ausland. Sie und die Rückkehrer der letzten Jahre hatte das Erasmus-Büro der MLU mit einem Fotowettbewerb dazu aufgerufen, ihre schönsten Erlebnisse und Erinnerungen in Form eines Fotos und einer kurzen Hintergrundgeschichte einzusenden. Eine Auswahl der eingereichten Bilder, deren Motive vom Campusleben bis zum Vulkanausbruch reichen, werden in der Woche vom 3. bis zum 7. Mai 2010 in der Mensa „Burse zur Tulpe" während der allgemeinen Öffnungszeiten gezeigt.

Die Sieger des Fotowettbewerbs werden am 6. Mai auf der Informationsveranstaltung „Lebendiges Europa" mit Büchergutscheinen im Wert von insgesamt 200 Euro ausgezeichnet. Von 15 bis 18 Uhr informieren und beraten Mitarbeiter des Erasmus-Büros und des Leonardo-Büros Sachsen-Anhalt (ComEAST) an diesem Tag zur Studierenden- und die Dozentenmobilität im Rahmen des EU geförderten Erasmus-Programms sowie zur Vermittlung und Förderung von Praktika durch Leonardo.

Auch Mitarbeiter aus drei aktuellen EU-Forschungsprojekten werden ihre Projekte in diesem Rahmen vorstellen. Die Europäische Union fördert mit dem 7. Forschungsrahmenprogramm auch an der MLU Forschung zu verschiedensten, europaweit relevanten Themen. Die EU-Referentin der MLU steht im Anschluss für Fragen rund um die EU-Forschung als Ansprechpartnerin und Beraterin zur Verfügung. Zu der Veranstaltung sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Während der Europawoche erwartet die Gäste der Tulpe-Mensa unter dem Motto „Gourméropa" jeden Tag ein neues Gericht aus einem der beliebtesten Erasmus-Zielländer der MLU-Studenten - darunter Spanien, Frankreich, Italien aber auch die Slowakei. Die Menüfolge wird exklusiv von Tulpe-Mensa-Chef Andreas Wunsch zusammengestellt und tagesaktuell bekannt gegeben.

Die Veranstaltungen an der MLU werden gefördert durch das Programm für Lebenslanges Lernen (LLP)/Erasmus und das 7. Forschungsrahmenprogramm der EU sowie die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e. V. (AGSA).

Ansprechpartner:
Gritt Eisenkopf
Koordinatorin für EU-Bildungsprogramme
Telefon: 0345 55-21383
E-Mail: gritt.eisenkopf@verwaltung.uni-halle.de

Ute Olbertz | idw
Weitere Informationen:
http://www.erasmus.uni-halle.de
http://www.uni-halle.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein
28.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

nachricht Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle
28.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Von Agenten, Algorithmen und unbeliebten Wochentagen

28.03.2017 | Unternehmensmeldung

Hannover Messe: Elektrische Maschinen in neuen Dimensionen

28.03.2017 | HANNOVER MESSE

Dimethylfumarat – eine neue Behandlungsoption für Lymphome

28.03.2017 | Medizin Gesundheit