Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Im Elektroauto einmal um die Erde: "Zero Race" kommt nach Deutschland zu SCHOTT Solar

13.08.2010
  • Öko-Rallye-Autos erhalten neue Energie von Mainzer Solarunternehmen
  • Veranstaltung am 19. August,14 Uhr, Hattenbergstraße 10, 55122 Mainz
  • Gastgeber zeigen Engagement für Elektromobilität

Ein weltweites Autorennen der besonderen Art - nämlich klimaneutral - führt ab Mitte August durch Deutschland und ist am 19.8. von 14 bis 17 Uhr in Mainz zu bestaunen. Auf Einladung von SCHOTT Solar macht das "Zero Race" in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Station.

Am neuen Hauptquartier des Solarherstellers in der Hattenbergstraße können sowohl Fahrer als auch Autos neue Kraft für das Vorhaben tanken: In 80 Tagen wollen sie, ausschließlich angetrieben durch Erneuerbare Energien, einmal um die Welt reisen. Im Gepäck haben sie unkonventionelle Denkansätze zu Mobilität, Autos und Erneuerbaren Energien für ein neues grünes Zeitalter. Auch die SCHOTT AG und die Konzerntochter SCHOTT Solar beschäftigen sich sehr intensiv damit, wie wir in Zukunft klimaschonend leben und uns bewegen werden. Diese Denkansätze und Konzepte wollen Zero Race und SCHOTT Solar der Öffentlichkeit vorstellen.

Los geht es mit einem Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Udo Ungeheuer, Vorstandsvorsitzender SCHOTT AG, gefolgt von einer Präsentation von Renn-Organisator Louis Palmer, der als erster Mensch mit einem rein solarbetriebenen Automobil die Erde umrundet hat. Danach erläutert Dr. Martin Heming, Vorstandsvorsitzender SCHOTT Solar AG, welchen Teil das Unternehmen zu einer klimaschonenden Energiegewinnung heute schon beiträgt und wie es sich für eine elektromobile Zukunft engagiert. Interessierte sind herzlich eingeladen, an den Vorträgen kostenlos teilzunehmen.

Die Autos selbst sind von 14 bis ca. 17 Uhr frei zugänglich vor dem neuen Hauptsitz der SCHOTT Solar AG zu sehen (Hattenbergstraße 10, 55122 Mainz). Die Renn-Teams stehen allen Besuchern und Passanten gerne Rede und Antwort.

Der Startschuss für das Zero Race selbst fällt wenige Tage vorher, genauer am 16. August in Genf. Fünf Teams aus Australien, Südkorea, Spanien/China, der Schweiz und den USA werden sich von da an auf die Spuren von Jules Verne begeben und 150 Städte bei ihrer Weltumrundung besuchen. Eine der Stationen ist Cancún, wo Ende November der nächste UN-Klimagipfel stattfinden wird.

Weitere Informationen unter www.zero-race.com .

Weitere Informationen unter www.schottsolar.de Pressebilder finden Sie zum Download unter www.schott-pictures.net

SCHOTT Solar ermöglicht mit ihren hochwertigen Produkten, das nahezu unerschöpfliche Potenzial der Sonne als erneuerbare Energiequelle zu nutzen. Zu diesem Zweck produziert SCHOTT Solar wesentliche Komponenten für Photovoltaikanwendungen und Solarkraftwerke mit Parabolrinnentechnologie. In der Photovoltaikindustrie gehört das Unternehmen zu den wenigen integrierten Herstellern von kristallinen Siliciumwafern, Solarzellen und Photovoltaikmodulen. In der Dünnschichttechnologie zählt sich SCHOTT Solar wegen ihrer über 20-jährigen Erfahrung zu den richtungsweisenden Unternehmen.

Bei der Produktion von Receivern für Solarkraftwerke mit Parabolrinnentechnologie sieht sich SCHOTT Solar als Markt- und Technologieführer. Die Receiver sind Schlüsselkomponenten von Großkraftwerken, die auf Basis der Parabolrinnentechnologie zentral Strom aus Sonnenenergie erzeugen und damit ganze Städte versorgen können. SCHOTT Solar produziert in Deutschland, der Tschechischen Republik, den USA und in Spanien. Die Innovationskraft und technologische Kompetenz von SCHOTT Solar reichen zurück bis in die späten 1950er Jahre. Hauptaktionärin der SCHOTT Solar AG ist die SCHOTT AG, Mainz. SCHOTT entwickelt Spezialwerkstoffe, Komponenten und Systeme für die Branchen Hausgeräteindustrie, Pharmazie, Solarenergie, Elektronik, Optik und Automotive. Der SCHOTT Konzern erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2008/2009 mit rund 17.400 Mitarbeitern einen globalen Umsatz von 2,3 Milliarden Euro.

SCHOTT AG
Klaus Bernhard Hofmann
Leiter Corporate Public Relations
Hattenbergstraße 10
55122 Mainz
Tel. +49 (0)6131/66-3662
E-Mail: klaus-bernhard.hofmann@schott.com

Klaus Bernhard Hofmann | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.schott.com
http://www.ffpress.net/Kunde/SOL/
http://www.schottsolar.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Veranstaltungsnachrichten:

nachricht 10. HDT-Tagung: Elektrische Antriebstechnologie für Hybrid- und Elektrofahrzeuge
22.06.2017 | Haus der Technik e.V.

nachricht „Fit für die Industrie 4.0“ – Tagung von Hochschule Darmstadt und Schader-Stiftung am 27. Juni
22.06.2017 | Hochschule Darmstadt

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Veranstaltungsnachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Im Focus: Climate satellite: Tracking methane with robust laser technology

Heatwaves in the Arctic, longer periods of vegetation in Europe, severe floods in West Africa – starting in 2021, scientists want to explore the emissions of the greenhouse gas methane with the German-French satellite MERLIN. This is made possible by a new robust laser system of the Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT in Aachen, which achieves unprecedented measurement accuracy.

Methane is primarily the result of the decomposition of organic matter. The gas has a 25 times greater warming potential than carbon dioxide, but is not as...

Im Focus: How protons move through a fuel cell

Hydrogen is regarded as the energy source of the future: It is produced with solar power and can be used to generate heat and electricity in fuel cells. Empa researchers have now succeeded in decoding the movement of hydrogen ions in crystals – a key step towards more efficient energy conversion in the hydrogen industry of tomorrow.

As charge carriers, electrons and ions play the leading role in electrochemical energy storage devices and converters such as batteries and fuel cells. Proton...

Im Focus: Die Schweiz in Pole-Position in der neuen ESA-Mission

Die Europäische Weltraumagentur ESA gab heute grünes Licht für die industrielle Produktion von PLATO, der grössten europäischen wissenschaftlichen Mission zu Exoplaneten. Partner dieser Mission sind die Universitäten Bern und Genf.

Die Europäische Weltraumagentur ESA lanciert heute PLATO (PLAnetary Transits and Oscillation of stars), die grösste europäische wissenschaftliche Mission zur...

Im Focus: Forscher entschlüsseln erstmals intaktes Virus atomgenau mit Röntgenlaser

Bahnbrechende Untersuchungsmethode beschleunigt Proteinanalyse um ein Vielfaches

Ein internationales Forscherteam hat erstmals mit einem Röntgenlaser die atomgenaue Struktur eines intakten Viruspartikels entschlüsselt. Die verwendete...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

10. HDT-Tagung: Elektrische Antriebstechnologie für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

22.06.2017 | Veranstaltungen

„Fit für die Industrie 4.0“ – Tagung von Hochschule Darmstadt und Schader-Stiftung am 27. Juni

22.06.2017 | Veranstaltungen

Forschung zu Stressbewältigung wird diskutiert

21.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Individualisierte Faserkomponenten für den Weltmarkt

22.06.2017 | Physik Astronomie

Evolutionsbiologie: Wie die Zellen zu ihren Kraftwerken kamen

22.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Spinflüssigkeiten – zurück zu den Anfängen

22.06.2017 | Physik Astronomie